Familienurlaub für kleine Cowboys

Cowboy und Indianer, in Gedanken unterwegs durch endlos weite Prärie, Abenteuer pur wie bei den großen Westernhelden in Karl Mays Büchern oder den alten Streifen im TV. Wer kennt solche Spiele aus seinen Kindertagen nicht? Auch heute haben diese vergangenen Welten nichts von ihrer Faszination auf die Kleinen verloren und regen immer noch die Fantasie an.

Auch dem kreativsten Kind wird beim Spielen und Träumen ein wichtiges Utensil fast immer fehlen: das Pferd. Bereiten Sie Ihrem Kind doch einmal ein unvergessliches Erlebnis und planen Sie den nächsten Familienurlaub auf einem Bauern- oder Pferdehof, vielleicht auch in der Nähe einer Westernreiterei.

Dort können die Kleinen unter Aufsicht endlich einmal auf Tuchfühlung mit den Pferden gehen, auf denen sie in ihren Träumen schon lange durchs Land galoppieren. Sie lernen die Tiere besser kennen, entwickeln ein Gefühl für die Natur und können auch gleich ihre ersten Reitversuche unternehmen. Reiterferien sind ein ganz besonderer Urlaub für die ganze Familie, voller Aktivität, gleich um die Ecke und ohne beschwerliche Anreise. Entdecken Sie gemeinsam mit ihren Kindern unsere heimischen Landschaften auf dem Rücken der Vierbeiner, wenn die ersten Lernfortschritte beim Reiten gemacht sind und geben Sie ihren kleinen Cowboys ein Stück vom ganz besonderen Western-Gefühl.

Nach einem langen Tag hoch zu Ross wird Ihr Nachwuchs abends in seiner Kuscheldecke versinken und sich wie ein großer Cowboy beim Einschlummern am mondbeschienenen Lagerfeuer fühlen. Familienurlaub mit Abwechslung und Spaß braucht nicht immer Strand und Meer – auch direkt vor der Haustür warten viele Urlaubsvergnügungen zum Erholen, Austoben und Träumen.

Singlereise – Für Cowboys damals kein Thema

Heute wird unter dem Begriff Singlereise eine Reise bezeichnet, auf dem einem Single die Möglichkeit geboten wird auf einer Reise einen anderen Single kennen zu lernen. Umgesetzt werden Singlereisen von den Veranstaltern heute überwiegend in Form von Kreuzfahrten, die sich hierfür natürlich ganz besonders anbieten, weil die Gäste auf einem Kreuzfahrtschiff sich hin und wieder tatsächlich über den Weg laufen müssen, weil sie während der Fahrt ja nicht einfach ihr “Hotel auf See” verlassen können und sich so zwangsläufig auch näher kommen bzw. die Möglichkeit haben sich näher kommen zu können, ohne dass einer plötzlich verschwindet. Aus so manchem Single ist nach einer derartigen Kreuzfahrt dann wirklich ein Teil eines Liebespärchen und später sogar Ehepaares geworden.

Weniger als Singlereise, mehr als eine Reise, um sich die Einkünfte für die nächsten Tage oder Wochen zu sicher, würde man heute das bezeichnen, was die amerikanischen Cowboys betrieben haben, nachdem sie einen Job abgewickelt hatten, sprich auf der Suche nach einer neuen Anstellung mit dem Pferd von einer Ranch zur anderen ritten. Und dies mussten die Cowboys früher durchaus tun. Denn viele von ihnen waren nicht fest bei einem Rinderzüchter angestellt, sondern so etwas wie Tagelöhner. Sie trieben die Herde von einer Weide auf die andere und zogen dann weiter. Anders sieht es heute im Übrigen auch nicht aus. Nur dass die Cowboys von heute sich ihre Jobs übers Internet suchen und dann mit dem Zug oder dem Flugzeug, der Bahn oder dem eigenen Auto (eventuell mit dem eigenen Pferd im Anhänger) von einer Ranch zur anderen ziehen. Viele haben heute aber auch einen Job im Tourismusbereich. Sie führen interessierte Individualurlauber, übernachten mit ihnen in der Prärie und zeigen ihnen die Schönheit der amerikanischen Wildnis hoch zu Ross – auch eine Art von Singlereise, betrieben im Übrigen von so manchem Workaholic, der nur hier in der einsamen Prärie Nordamerikas endlich mal richtig abschalten kann, bevor der Kollaps kommt.

Zauberer im wilden Westen

Sieht man sich heute im Fernsehen, im Theater oder im Zirkus eine Zaubershow an, dann erscheinen die Zauberer recht modern zu sein. Sie hantieren auch mit glänzenden Gegenständen und tragen auch keine alten Lumpen, obwohl das Zauberhandwerk an sich sehr hart und nicht sehr einkunftsreich ist. Gefällt den Zuschauern die Zauberkunst nicht mehr, weil sie zu simpel ist, dann kann es dem Künstler passieren, dass ihn der Zirkusdirektor feuert und er den Zirkus bzw. die Show verlassen muss. Aber auch ein Zauberer kann sich heute natürlich arbeitslos melden und hoffen, dass für ihn baldmöglichst wieder eine Anstellung gefunden wird und sei es nur zur Kinderbelustigung auf einem Geburtstag. – Nun ja, in Zeiten von Internet und Zauberern, die schon so manchen Zaubertrick verraten haben, haben es Zauberer eben nicht leicht. Zu gerne würden sie in einer Zeit leben, weit weg von hier und wo man ihre Künste noch schätzt.

Geschätzt wurden Zauberer durchaus noch im Wilden Westen. Allerdings gab es diese nicht auf der Seite der Cowboys, wobei aber auch diese hin und wieder mit ihnen – wenn auch ungewollt – Bekanntschaft machten. Gemeint sind die Zauberer der Indianer. Allerdings als Zauberer bezeichneten sich die Medizinmänner nun nicht gerade. Doch verfügten diese Männer nach der Meinung bzw. dem Glauben der Stammesmitglieder über entsprechende Kenntnisse und Mittel, mit denen sie sich nicht nur den Respekt im Stamm sicherten, sondern vermutlich auch so manchen weißen Eindringling zunächst einmal erschreckten bzw. verscheuchten. Denn der Medizinmann war keineswegs zuständig für die Heilung von Krankheiten oder Wunden der Indianer, sondern wurde vielmehr als ein Mittler zwischen dem Weltlichen und dem Übersinnlichen angesehen. Er stand mit den Seelen der Verstorbenen ebenso in Verbindung, wie dass er mit der Hilfe von vermeintlichem Zauber eben gegen böse Geister vorging und so Schaden vom Stamm abwendete. Hierfür versetzte er sich in Ekstase oder Trance.

La Biosthetique – Cowboys hätten dieses Haarprodukt geliebt

Die Pflege von Kopfhaut und Haar spielt heute eine sehr wichtige Rolle. Menschen, die Karriere machen wollen benötigen heute auch sehr dringend ein makelloses Aussehen und zwar angefangen von den Schuhspitzen bis hoch zu den Haare. Glänzendes Haar ist nun einmal aber nicht jedem gegeben. Aus diesem Grund muss hier fast jeder nachhelfen mit Haarpflege- und Haarkosmetikprodukten. Ein renommierter Hersteller, der es sich zur Aufgabe gemacht hat gute und vor allem vom Preis her erschwingliche Haarpflege- und Haarkosmetikprodukte herzustellen und zu vertreiben ist La Biosthetique.

Aber nicht nur um den Glanz der Haare kümmert sich dieser Hersteller mit seinen Produkten, sondern vor allem auch um die Haarfarbe. Denn vielen Menschen geht es heute so, dass schon in jungen Jahren die ersten grauen oder weißen Haare sichtbar werden. Dies ist unter anderem auch Vererbung. Aber auch diesem “Schicksal” kann man natürlich entgegen wirken, und zwar indem man die hochwertige Haarfärbemittel dieses renommierten Markenlabels verwendet. Erfahrung hat man auf diesem Gebiet reichlich, schließlich agiert diese Marke schon seit mehr als 50 Jahren am Markt. Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse fließen jeweils immer in die Produkte ein. Aber das ist nicht alles: Auch mit Tipps, wie man sein Haar auf natürlich Art und Weise schön hält, stehen die Mitarbeiter, die diese Marke in ihren Salons selbst vertreiben zur Verfügung. So gilt es inzwischen aber auch allgemein als erwiesen, dass beim Haare waschen zum Beispiel weniger oftmals mehr ist. Das heißt es genügt nicht nur meist ein Klacks an Shampoo oder sonstigem Pflegemittel, dass die Haare dieses optimal aufnehmen, auch zu häufiges Haare waschen kann dem Haar schließlich schaden. Schließlich hatten trotz des Staubs auch die Cowboys im Wilden Westen einst recht schönes Haar und waren nicht “verlaust”. Möglichkeiten sich die Haare zu waschen bot sich diesen allerdings nur an den Wasserstellen, an denen sie auch das Vieh trinken ließen.

Die richtigen Cowboystiefel

Schuhe müssen praktisch sein. Dies gilt für Kleinkinder genauso, wie auch für Senioren. Beide Schuharten haben gemeinsam, dass sie sich auf den Fuß sehr stützend auswirken. Für die Kinder ist dies wichtig, weil sie ansonsten bei ihren ersten Gehversuchen umknacken und sich gleich etwas brechen könnten. Bei den Senioren wiederum ist es wichtig, dass die Schuhe sich auf den Fuß auch schützend und stützend auswirken, weil diese ebenfalls weil sie sehr gebrechlich sind im hohen Alter ebenfalls leicht umknicken und sich ebenfalls schwere Verletzungen am Fuß zuziehen könnten. Die Schuhe der jüngeren Erwachsenen indes sind für die Fuße auch manchmal gar nicht so gut. Stöckelschuhe beispielsweise führen dazu, dass es häufig in späteren Jahren zu Fehlstellung an den Zehen kommt, weil diese in dieser Art von Schuhen häufig doch sehr “eingequetscht” werden. Eine zu lockere Form von Schuhen ist indes auch wiederum nicht gut. So ist zum Beispiel das Fahren mit Flip-Flops eigentlich nicht zu empfehlen, besonders nicht zum Autofahren. Und auch beim Reiten ist das Tragen von Flip-Flops nicht gerade empfehlenswert.

Die richtigen Schuhe hierfür sind Cowboystiefel, auch umgangssprachlich häufig als Westernstiefel oder -boots bezeichnet. Diese Stiefelform war und ist die charakteristische Fußbekleidung der Cowboys, gilt modeabhängig aber auch bei normalen Verbrauchern, und zwar beiderlei Geschlechts, als topmodisch und wird gerne getragen (Sommer wie Winter).
Diese Art Schuhe ist und war für die Arbeit von einem mehrere Stunden am Tag im Sattel sitzenden, aber auch mal durch die Weide laufenden Cowboys ausgelegt. Der Cowboystiefel weist dabei mehrere charakteristische Merkmal auf, wie die rahmengenähte Machart, die glatte Ledersohle und die konische zulaufenden Schuhspitzen. Diese minimieren bei einem Sturz vom Pferd die Gefahr, dass der Cowboy in den Steigbügeln hängen bleibt. Um den Fuß vor möglichen Tritten des Pferds oder der Rinder zu schützen, ist die Schuhspitze zusätzlich noch mit einem Schutzblech überzogen. Das Material, aus dem die Cowboystiefel sind, ist vom Original her starkes Rind-Oberleder.

Wenn Cowboys heiraten

Heiraten ist nun etwas, was die Cowboy einst und auch heute nun mal nicht so in Erwägung ziehen. Denn eine Frau zu haben, bedeutet auch dass man gebunden ist und nicht mehr wochenlang mit den Rindern unterwegs sein kann von einem Weideplatz zum anderen. Heute wie damals ist es auch so, dass man mit einer Hochzeit auch meist die Verpflichtung eingeht, dass man gegenüber der Frau gewisse Verpflichtungen hat, auch finanzielle. Nun reicht auch heute das Gehalte von einem Cowboy bei weitem nicht aus, um eine Frau oder gar eine Familie zu ernähren. Kurzum: Eine Heirat kam und kommt für Cowboys solange sie diesen Beruf ausübten bzw. ausüben nicht in Frage.

Allerdings kann jeder andere, der gerne heiraten möchte dies auch in einem Cowboykostüm bzw. in richtigen Country- bzw. Cowboyklamotten tun. Auch in Deutschland. Damit würde man zwar mächtig Aufsehen erregen, wenn man so aus dem Standesamt herauskommt, doch hinsichtlich der Brautmode gibt es keine gesetzliche Grundlage, die das Brautpaar oder auch die Gäste verpflichtet sich an einen bestimmten Dresscode zu halten. – Im Gegenteil, lädt man zu einer Mottohochzeit ein, die unter dem Thema Country und Western steht, sind auch die Gäste dazu angehalten sich entsprechend zu kleiden, damit dem ganzen Fest ein entsprechender Rahmen geboten werden kann. Schließlich soll sich an diesem Tag das Thema Country und Western wie ein roter Faden durch die ganze Festlichkeit ziehen. Entsprechend abgestimmt werden kann natürlich auch das Ambiente, auch wenn es sich um eine ganz normale Gaststätte handelt – angefangen von der Gestaltung der Einladungskarten, über Tischdekoration bis hin zum Essen.

Ausgesprochene Country und Western Fans setzen dem Ganzen dann noch ein I-Tüpfelchen, nämlich das, dass sie in Deutschland zumindest standesamtlich heiraten, sich dann aber zum Beispiel hoch zu Ross mitten in der Prärie von einem Pater standesgemäß nach alter amerikanischer Westerntradition trauen lassen. In der Satteltasche befinden sich in diesem Fall die Ringe.

Gardinia – Cowboybemusterungen

Gegründet wurde das Unternehmen Gardinia, das hochwertige Fensterdekorationen hergestellt, und zwar in einen innovativen Design, das den Zeitgeist und den Kundengeschmack der heutigen Zeit trifft im Jahr 1950, und zwar als Vorhangschienenfabrik. 1958 folgte die Gründung des Plastikwerkes und 1972 die Gründung der SB Vertriebs- und Produktionsgesellschaft, zehn Jahre später wurde der Produktbereich ALUGARD aus der Wiege gehoben. Mit der Gründung der ersten Niederlassungen in Osteuropa im Jahr 1994 begann man auch den osteuropäischen Markt mit seinen Produkten zu erobern.
Moderne Techniken bei Rollos und Jalousien sowie eine große Auswahl an Gardinentechniken haben das Unternehmen dahin gebracht, wo es heute ist – unter die führenden Hersteller von Sonnenschutz- und Blendschutz- bzw. Sichtschutzvorrichtungen, die auch optische einiges her machen. Natürlich erfüllt das Unternehmen Kunden auch Sonderwünsche und hat auch schon so manchen Trend von sich aus in sein Sortiment einfließen lassen.

Möchte ein Kunde nun seinem Kind den Wunsch nach einer Gardine fürs Kinderzimmer mit einem Motiv aus dem Cowboy- und Westernbereich erfüllen, weil das Kind gerade eine Phase durchlebt, in der es auf Cowboys und Pferde, Schießen und Western allgemein steht, dann lohnt es sich auf jeden Fall in Baumärkten und Warenhäusern und auch im Fachhandel auf die Suche nach Gardinen oder Rollos von Gardinia mit eben dieser Bemusterung zu gehen. Und irgendwann kommen zumindest kleine Jungs auf diesen Trip. Meist ausgelöst durch das Verkleiden an Fasching, wo sie sich auch schon nichts sehnlichster gewünscht haben, als dass sie sich als Cowboy verkleiden dürfen.

Sortimentswechsel finden in den Märkten stetig statt. Wenn es dann um die Befestigung von Rollos oder Jalousien geht, dann muss man sich noch nicht einmal eine Fachmann ins Haus bestellen. Anleitungen für die Montage Rollos und Jalousien gibt es im Internet auf der Webseite der renommierten Herstellers. Und auch entsprechende Hilfestellungen zum Ausmessen finden sich dort.

Online Shop – Countrymode online kaufen

Aufgekommen dass sich viele Verbraucher was sie an Kleidung und auch im Haushalt benötigen aus dem Internet einfach in einem Online Shop bestellen, ist dies in der Mitte der 1990er Jahre. Das heißt einige der Onlineshops, die es im Internet so gibt, sind schon seit mehr als 15 Jahren am Markt zum Teil sehr erfolgreich tätig. Es kommt bezüglich des Erfolgs von einem Online Shop heute vor allem an, was dieser zu bieten hat. Macht ein neuer Shop auf, so hat sich der Betreiber zuvor auch die Frage stellen müssen, welche Art von Produkte er denn anbieten möchte. Immer ratsam ist es, wenn man eine Online Shop eröffnet und darin Dinge verkauft, von denen man selbst etwas versteht. Der Vorteil ist hier nämlich, dass bei aufkommenden Fragen die Produkte betreffen auch entsprechende Antworten gegeben werden können. Ist zum Beispiel jemand ein ausgesprochener Westernfan und auch Mitglied in einem Country Club, so bietet sich doch naheliegend an, dass er einen Online Shop eröffnet, in dem er Western- und Countrymode und Zubehör anbietet.

Derartige Shops gibt es zwar schon sehr viele im Internet, doch die Wahrscheinlichkeit, dass der Betreiber von einem derartigen Shop nicht einmal weiß, welche Eigenschaften seine Produkte haben. Und gerade bei Western- und Countrymode und Zubehör kann dies sehr fatal sein, denn die potenziellen Kunden sind natürlich Insider, die nur Qualität kaufen möchten und keine Billigware.

Einen Online Shop für Deutschland mit Western- und Countrymode und Zubehör zu eröffnen ist zwar mit einem gewissen Risiko verbunden, was allerdings auch auf jede andere Art von Produktverkauf zutrifft. Aber während in den USA die Countrymode Tradition hat, wächst aber auch hierzulande das Interesse langsam. Und wer eine echten Stetson-Hut haben möchte, der ist auch bereit einen Batzen Geld hinzulegen. Schließlich wird er dann beim nächsten Country-Treffen die Aufmerksamkeit der anderen automatisch auf sich ziehen.

Sporternährung – Damals noch kein Thema

Den Begriff Sporternährung setzen viele gleich mit dem verruchten Thema Doping. Vor allem in der Radsportszene war dieses Thema in den letzten Jahren immer wieder Grund für negative Fernsehberichte. Diese haben nicht nur den einzelnen Teams geschadet, sondern vor allem auch dem Sportler selbst. Denn letztlich war es der Sportler, der Doping betrieben hat, um gute Leistung zu bringen. Doch ob nicht letztlich doch das Radsportteam dahinter steckte, das bleibt in den Augen der Fans bis heute ein Rätsel. Fest steht: Die Kontrollen sind schärfer geworden und wenn es ja nur Sporternährung wäre, dann wäre das Ganze ja nicht so schlimm, denn das Sporternährung ist nicht nur Doping, sondern vor allem auch die allgemeine Ernährung selbst, die sich ja nicht nur auf Pillen und Pulverchen beschränkt, wobei diese Medikamente die gleichen Ziel verfolgen, nämlich die Verbesserung der Trainings- und Wettkampfleistung des Sportlers.

Ganz legal Sporternährung nutzen tun Bodybuilder. Ohne diese zusätzliche Ernährung wäre es diesen Sportlern nämlich gar nicht möglich ihre Muskel so auszuformen, dass sie schließlich an Wettbewerben teilnehmen und schließlich auch noch siegreich sein können. Während diese Form von Ernährung aber lediglich die Ästhetik des Körpers bei den Bodybuildern verbessern soll, wobei die Langzeitfolgen der Einnahme von diesen Präparaten noch nicht bekannt sind, gibt es durchaus auch “Leistungssportler” bzw. ganz normale Arbeitnehmer, die keine Sporternährung benötigen und dennoch körperlich fit sind.

Hierzu gehören auch die Cowboys, die noch heute mit den Viehherden ihrer Bosse durch die Prärie von einem Weideplatz zum anderen streifen, hoch zu Ross. Die Arbeit, die sie verrichten ist so hart und abwechslungsreich für den Körper, dass sie nach Feierabend (wenn sie es könnten, wobei aber das Übernachten für einige Tage im Freien durchaus zu diesem Beruf dazugehört) nicht auch noch in eine Fitnessstudio gehen müssen. Für eine ausreichende und vor allem auch gesunde Ernährung mit Kohlenhydraten, Fetten, Eiweißen ist heute dank moderner Konservierungsmethoden und sonstiger Technik immer gesorgt.

Vom Pferd bis hin zum Fahrrad

Die ersten Schritte im Bezug auf die Entwicklung des Fahrrads wurden schon im 17. Jahrhundert gemacht. Als Vorläufer kann der Triumphwagen angesehen werden. Das erste, damals noch dreirädrige Gefährt mit einem Handkurbelantrieb und Zahnradübersetzung wurde von einem querschnittsgelähmten Uhrmacher erfunden und benutzt.

Im 18. Jahrhundert gab es dann vierrädrige in Parks verwendete und durch Personal per Muskelkraft betriebene Wagen, in denen die Herrschaft hinten Platz nahm. Als erstes Fahrrad im heutigen Sinn kann man das Gefährt des russischen Bauern Artamonow bezeichnen, der im Jahr 1801 vom Ural aus nach Moskau fuhr. Allerdings streiten sich hierüber die Historiker, ob dies wirklich so war. Die meisten Historiker sagen, dass das heute im Museo Nationale della Scienza e della Tecnica da Vinci stehende Fahrrad aus dem Jahr 1855 das erste wirkliche Gefährt war, das man als “Drahtesel” bezeichnen kann. Dies war dann auch die Zeit, in der die ersten wirklichen wirksamen Erfindungen im Bezug auf das Fahrrad gemacht wurden, wie zum Beispiel die der Tretkurbel im Jahr 1861.

Diese Technik wurde auch für die in den 1880er Jahren entwickelten Hochräder verwendet. Mit Hochrädern wurden sogar auch Rennen gefahren. Geschwindigkeiten von 40 km/h waren durchaus erreichbar, auch wenn das Hochrad heute als eine technische Fehlentwicklung angesehen wird. Als dann schließlich der Kettenantrieb erfunden wurde, gab es allerdings den entscheidenden Entwicklungsschritt nach vorne beim Fahrrad.

Dies führte schließlich auch zur Entwicklung der Mountainbikes, die als sehr geländegängig gelten, doch in der Prärie von Nordamerika auch keine Chance hätten.

Hier genutzt werden immer noch Pferde, um von A nach B zu kommen. Noch heute ist das Pferd dort das einzige Fortbewegungsmittel, das genutzt werden kann, um auch das letzte Rind aus dem Gestrüpp wieder herauszuholen, wenn die Viehherde durch irgendetwas aufgeschreckt wurde. Und sei es nur der Hubschrauber gewesen, mit dem die Cowboys heute aus der Luft versorgt werden auf den Viehtrecks, die es immer noch in Nordamerika gibt.