Fahrradtaschen als praktisches Gepäckstück

Macht man einen Ausflug oder möchte ein Picknick machen, muss man nicht unbedingt mit dem Auto fahren. Auch zu Fuß, beim Wandern lässt sich so manches schöne Fleckchen Erde finden, um ein schönes Picknick zu machen. Was dabei natürlich nicht fehlen darf ist ein ordentlich großes Behältnis, das es ermöglicht, dass man auch viel Leckeres zu Trinken und zu Essen mitnehmen kann. Sehr praktisch sind hier wenn man zu Fuß unterwegs ist natürlich entsprechend große Rucksäcke, in denen auch der eine oder andere Regenumhang, Taschentücher und vielleicht auch Verbandszeug hineingeht, denn man in unseren Breiten auch im Sommer nicht vergessen sollte. Rucksäcke gibt es in allen möglichen Größen, geeignet zum Tragen für Kinder und Erwachsene. Wenn man stattdessen mit dem Fahrrad unterwegs ist bieten sich Taschen an, die man am Gepäckträger entweder obendrauf oder rechts und links davon befestigten kann. Auch diese Taschen sind in verschiedenen Größen im Handel erhältlich und entweder für kleine oder große Ausflüge konzipiert.

Wenn man so unterwegs ist, dann denkt man sicherlich zurück an die Zeiten, als die Cowboys noch hoch zu Ross unterwegs waren und die Viehherden hüteten (was ja auch heute noch getan werden muss, nur nicht mehr hoch zu Ross, sondern meist mit Geländewagen oder Quad). Was die Fahrradtaschen heute für die Radfahrer sind, waren früher die Satteltaschen der Cowboys.

In den Satteltaschen transportierten die Cowboys praktisch alles, was sie auf den Ausritten benötigten. Außer dem Trockenfleisch und später der Dosennahrung, auch ihre ganzen Hygieneartikel, angefangen von Wechselkleidung, über den Rasierer bis hin zum Kamm. Auch ihre Wasservorräte, um einer Dehydrierung vorzubeugen, transportierten die Cowboys in den Satteltaschen. Meist aber hingen die Wasserflaschen separat und schnell greifbar an der Satteltasche dran. Um die Satteltaschen zu befestigen gab und gibt es mehrere Systeme.
Entweder mit mittels Schlaufen oder mittels eines Klickmechanismus – jeweils an den Sattelstreben.

Bilderrahmen für Ihre Fotos

Wie die Cowboys früher aussahen, das ist uns heute nur noch bekannt von Bildern, wobei sich am Aussehen derjenigen, die auch heute noch mit den Viehherden durch die Prärie ziehen nichts geändert hat. Denn die typische Cowboykluft ist heute noch genauso praktisch und wird gerne getragen. Die bequeme Baumwollhose (heute aber häufig auch Jeans) und der Cowboyhut, der nicht nur vor starker Sonneneinstrahlung schützt, sondern auch vor Regen, weil das Material, aus dem der Cowboyhut ist wasserabweisend ist, gehören auch heute noch zum typischen Outfit der Cowboys. Auch Chaps, das aus Leder hergestellte und nach hinten hin offene Beinkleid der Cowboys, das über der einfachen Baumwollhose getragen wird. Dieses bietet nicht nur Schutz vor dornigen Gestrüpp und scharfkantigen Gestein, sondern auch vor Rinderhörnern, mit denen der Cowboy täglich in Kontakt kommen kann, wenn er die Herde in Zaum halten muss.

Würde man heute einen arbeitenden Cowboy einem Cowboy aus der Zeit um 1850 herum gegenüberstellen mit allem seinem “Arbeitsgerät”, dann würde man auf dem Bild allerdings einen gravierenden Unterschied feststellen, denn auch vor der Arbeit der Cowboys hat die Technik nicht Halt gemacht. Heute hüten die Cowboys ihre Herde nämlich meist nicht mehr per Pferd, sondern haben eine Geländewagen oder einen Quad dabei.

Wer nun in Amerika Urlaub macht und sich die Arbeit der Cowboys ansieht, die er ansonsten nur aus Spielfilmen kennt, denn Bilder, die man sich in den Bilderrahmen hinstellen könnte aus der Zeit des “Wilden Westen” , der wird vor allem eines mitbekommen, was sich nicht geändert hat – das karge und entbehrungsreiche Leben (denn in der Prärie gibt es keinen Fernseher und meist auch kein Radio, von einem Handynetz ganz zu schweigen). Entsprechend einsam ist das Leben der heutigen Cowboys heute auch noch. Wenn Interesse daran besteht, das Leben der Cowboys kennen zu lernen, Anbieter von Individualreisen machen auch diesen Traum wahr.