Aktuell wieder voll im Trend: Der Country-Look

In der aktuellen Mode ist der Country-Stil derzeit wieder sehr gefragt. Selbst die namhaften Modelabels haben daher Mode im Country-Stil in ihre aktuellen Kollektionen aufgenommen. Bekleidung im Country-Stil ist trendig und hat nichts mit Arbeitskleidung für Bäuerinnen und Bauern gemein. In der aktuellen Country-Mode werden einzelne für den Country-Stil typische Details mit Trends auch anderen Modestil-Richtungen kombiniert. Aus diesem Grund ist es möglich, dass Country-Kleidung auch zum Einkaufsbummel in einer Großstadt getragen wird und auch als Kleidung für den Büroalltag geeignet ist.

Für den Country-Look unverzichtbar – Die karierte Bluse

Unbedingt zum Country-Look gehört die Karobluse. Aktuell werden diese Karoblusen in kräftigen, modischen Farben und mit zahlreichen Details, wie zum Beispiel aufgesetzten Brusttaschen oder mit Ziernähten in einer kontrastreichen Farbe angeboten. Dadurch werden diese Blusen sofort zu einem Blickfang bei jedem Betrachter. Besonders gern werden beim Country-Look die Karoblusen zu Jeans kombiniert. Dabei ist es unwichtig, ob eine Jeans mit heller Waschung oder eine Jeans mit dunkler Waschung mit einer Karobluse kombiniert wird, hier eignen sich besonders Miss Sixty Jeans. Zu dieser Kombination aus Jeans und Karobluse werden meist Stiefel getragen, wobei es nicht zwingend Cowboystiefel sein müssen. Vielmehr werden in der aktuellen Countrymode Reiterstiefel zu den Jeans kombiniert oder Stiefel, welche Cowboy- oder Reiterstiefeln hneln.

Jeans sind ein Basic beim Country-Stil

Auf Jeans kann beim Country-Stil nicht verzichtet werden. Allerdings werden beim Country-Look nicht ausschließlich blaue Jeans-Hosen getragen. Sehr feminin wirkt beispielsweise ein Jeans-Minikleid, welches beispielsweise durch große dekorative Druckknöpfe verschlossen wird. Unter dem Minikleid kann beispielsweise ein modisches Streifen- T-Shirt getragen werden. Dieses durchaus sexy wirkende Outfit im Country-Stil mit durch hohe Stiefel komplettiert. Eine Hemdbluse im Karodesign eignet sich sehr gut, um zu einer Bermudahose aus Jeansstoff als Mantel getragen zu werden. Ueber einem langen weißen Jeansock und einem sexy Top kann eine Weste getragen werden. Abgerundet wird auch dieses romantisch wirkende Outfit durch Stiefel.

Country-Mode im Internet bestellen

Menschen, welche Gefallen am Country-Look gefunden haben, können die dafür notwendigen Kleidungsstücke ganz bequem im Internet bestellen. Dort gibt es eine riesige Auswahl an Jeanshosen, Karoblusen, Cowboy- und Reiterstiefeln, T-Shirts, Westen und Accessoires. Passende Accessoires sind beispielsweise Gürtel, sowie Mützen und Schals aus grob getrickter Schafswolle.

Über das Internet zu tollen Band T-Shirts mit Musik-Motiven kommen

Besonders junge Leute haben ihre eigenen Vorlieben, was die Musikrichtung angeht. Um ihrer Bewunderung Ausdruck zu verleihen, tragen sie auch T-Shirts mit einem entsprechenden Aufdruck oder einer Bestickung. Dieser ist in der Regel sehr ausgefallen und beschränkt sich nicht nur auf einen Schriftzug. Es gibt auch entsprechende T-Shirts für Kinder und Jugendliche zu kaufen, auch dort sind Musik Motive aufgedruckt, allerdings eher von Kindergartenmotiven.

Tipps zu Band & Musiker T-Shirts mit Musik-Motiven

Je nachdem, welche Band man zur Vorliebe hat, ist es gar nicht so einfach, das passende Shirt zu finden. Umso schöner ist es für den Fan, im Internet viele Seiten zu entdecken, die eine reiche Auswahl solcher T-Shirts entweder auf Lager haben, oder nach einen entsprechenden Vorlage, die vom Benutzer selbst am heimischen Rechner gemacht werden kann, Druckauftrag anfertigen. T-Shirts mit Musik-Motiven können für viele Bands & Musiker auch ein Markenzeichen sein, ihre Gesinnung widerspiegeln und die Musik, die sie spielen, bildlich darstellen. Sie tragen diese T-Shirts mit ihren Musik-Motiven bei ihren Auftritten.

Auch Mädchen und junge Frauen tragen heute T-Shirts mit Musik-Motiven. Es gibt spezielle Schnittführungen für einen korrekten Sitz, leicht tailliert und nicht wie bei den Jungs, gerade herunter. Wer sich nicht so gut im Internet zurecht findet, kann auch auf speziellen Auskunftsseiten eine Frage eingeben und die Community wird sie beantworten, so sie kann.

Spezielle Tipps zu T-Shirts mit Musik-Motiven

Einige Internetseiten und Shops bieten ganz speziell solche T-Shirts mit Musik-Motiven an, keine 0815-Sachen. Alle sind für den entsprechenden Geschmack zu finden. Es gibt Shops, die ganz spezielle T-Shirts anbieten.

Woolrich-Produkte für Aktivitäten in der kalten Jahreszeit

Wenn einem draußen der Schnee um die Uhren fliegt und ein eisiger Wind weht, dann möchte man natürlich nicht ohne eine angemessene Bekleidung aus dem Haus gehen, egal ob man sich auf den Weg zur Arbeit macht oder sich zu einer Schneeballschlacht verabredet hat: Winterkleidung die wirklich warm hält ist hier bei solchen Witterungsverhältnissen einfach ein Muss!

Ein Spezialist für solche Winterkleidung ist beispielsweise Woolrich. Hierbei handelt es sich um einen echten Klassiker in Sachen warm-haltender Kleidung. Ursprünglich wurden die Produkte von Woolrich erstmalig im Jahre 1972 für Pipelinearbeiter in Alaska entwickelt, die dort mit Außentemperaturen von bis zu -40 Grad zu kämpfen hatten. Doch über die Jahre, hat man die extrem warmhaltende Kleidung auch hinsichtlich modischer Aspekte angepasst, sodass Mäntel, Mützen, Schals und vieles mehr aus dem Hause Woolrich inzwischen in vielen Kleiderschränken auf der ganzen Welt zu finden ist.

Dabei hat man jedoch nie außer Acht gelassen, wofür die Kleidung ursprünglich konzipiert war: Sich in Eiseskälte bewegen zu können ohne dabei zu frieren! So ist es auch kein Wunder, dass Woolrich für viele die Nummer Eins ist, was passende Kleidung für den Winter angeht. Hier werden die Elemente Tradition, Funktion und Mode auf eine elegante Art und Weise mit einander verbunden.

Möchte man sich entsprechende Woolrich-Produkte kaufen, so macht man sich am besten im Internet auf die Suche. Speziell auf Webshops wie beispielsweise Stylebop.com gibt es ganz hervorragende Angebote und eine recht große Auswahl der unterschiedlichsten Produkte. Hier findet man also so gut wie alles was das Winterherz begeht – und dass zu einem wirklich fairen Preis! Es lohnt sich also, hier einfach mal vorbei zu schauen und sich mit entsprechender Winterkleidung einzudecken.

Nicht nur die Musik macht den Abend rund.

Nicht nur die Musik, sondern auch die Westernkleidung tragen zu einem positiv erlebten und unvergesslichen Westernabend bei.

Musik, Kleidung und Ambiente sowie die Erwartung kann die Stimmung des Menschen stark beeinflussen. Wenn eine Person zu einem Westernabend geht, hat sie ganz bestimmte Erwartungen. In Studien wurde heraus gefunden, dass eine passende Musik bei der Erwartung einer Abendveranstaltung auf Platz Eins steht. Bei der Musik aus dem wilden Westen wird zwischen Country- und Westernmusik unterschieden, wobei die Gäste und die beteiligenden Instrumente sich nur wenig unterscheiden. Auf Platz Zwei kommen die Gäste die beim Countryabend vermutet werden. Um neben der Westerndekoration und entsprechenden Räumlichkeiten, die stimmige Ambiente zu gestalten, sollten die Gäste Westernkleidung tragen.

Zum Westernlook gehören natürlich Westernstiefel, Cowboy Jacken, Cowboy Accessoires und für den richtigen Cowboy auch sein Westernhut. Cowboy Accessoires wären beispielsweise der Ledergürtel mit seiner individuellen Schnalle und der Bolotie, eine Art Krawatte aus Leder. Wenn Personen gefragt werden, wie sie sich eine Nacht im Countrystyle vorstellen, werden sie Partygäste beschreiben, welche zu Westernmusik den „Line Dance“ oder „Round Dance“ tanzen.

Für den Veranstalter ist es wichtig die Dancefloor-Etiquette für Neulinge zu erklären. In einem Crashkurs vor dem offiziellen Beginn des Westernabends sollte gezeigt werden, wie Cowboys und Cowgirls sich auf der Tanzfläche zu verhalten haben. Des weiteren wäre das Beibringen der Tanzgrundschritten für die Neulinge hilfreich, damit sich die erfahrenen Wersternanhänger am Abend wohlfühlen. Erst wenn alle diese Erwartungen erfüllt werden, wirkt sich das positivv auf das Gefühl der Westernpartygäste aus und das Countryevent wird zum vollen Erfolg für Gäste und Veranstalter.

Cowboy-Hemden – für einen lässigen Look

Sie erinnern an Revolver und staubige Straßen an heißen Sommertagen: Cowboy-Hemden sind nach wie vor ein absolutes Muss im Kleiderschrank jedes Mannes. Der coole Western-Stil ist bequem und symbolisiert pure Männlichkeit. Und: Er ist längst alltagstauglich. Während man die karierten Hemden ursprünglich beim Ritt durch die Prärie trug, kann man damit heute getrost zum Shopping, auf die Arbeit oder in die Disco gehen. An diesem Trend kommt der moderne Großstadt-Cowboy von heute definitiv nicht vorbei.

In der Regel sind Cowboy-Hemden mit schwarzen Karos versehen, hin und wieder findet man sie auch mit Streifen. Erhältlich sind sie vorrangig in Rot und Blau, wobei mittlerweile auch sämtliche andere Farben angeboten werden. Es gibt die Hemden in verschiedenen Stoffen – der Klassiker ist allerdings die Version aus Flanell. Darüber hinaus verfügen sie über eine Knopfleiste, Brusttaschen und zum Teil aufwendige Stickereien. Der Schnitt ist meist schlicht, mit kurzen oder langen Ärmeln, die man lässig hochkrempeln kann. Cowboy-Hemden kann man schnell und einfach im Versandhaus erwerben.

Cowboy-Hemden passen ganz ohne Frage perfekt zur Jeans. Besonders lässig wirkt der Look, wenn man das Hemd nicht in der Hose trägt. Dazu trägt man rustikale Boots oder urbane Sneaker. Unter dem Hemd kann man farbige Akzente setzen, zum Beispiel in Form von T-Shirts oder dünnen Pullovern. Hierbei ist Rot besonders angesagt. Aber auch eher schlichte T-Shirts, wie Tank-Tops in dezentem Schwarz oder Weiß sind bestens geeignet. Auch sehr wirkungsvoll sind schmückende Details wie ein Lederarmband, ein Halstuch oder auch ein schwerer Gürtel. Wer den Look komplett machen will, greift außerdem zur Lederweste und zum Hut aus Biberfell.

Auch Frauen machen in Cowboy-Hemden übrigens eine tolle Figur. Kombiniert mit Jeans liegt man mit den komfortablen Oberteilen voll im Trend. Alternativ trägt man die Hemden im XXL-Look zur Leggings und kombiniert sie mit wadenhohen Stiefeln und eventuell mit einem Gürtel, der die Taille in Szene setzt.

T-Shirts der Lieblingsband erstellen

Besonders im Countrybereich gibt es sehr viele äußerst sympatische Musiker und Bands, die fernab von Starallüren sind und weitgehend auf dem Boden geblieben sind. Die Fangemeinden sind klein aber fein. Immer mal wieder treffen sich kleine Fangruppen, um ihrer Lieblingsband auf ein Konzert oder einem Bünendebüt zu folgen. Zu diesem Zweck kleiden sich immer mehr Fans in passende Shirts mit den Namen ihrer Lieblingsgruppen oder Lieblingssänger. Mit wenig Aufwand und ein bisschen Kreativität kann man sich bei Fun-Shirt24.com ein T-Shirt erstellen und selber gestalten lassen. Für alle Genres ist etwas dabei, so dass sich jeder Fan seine eigenen Accessoires und Textilien für den großen Auftritt selber designen kann. Professionelle Drucktechniken sorgen für hochwertige Qualität, so dass die T-Shirts nicht nur für den einen Auftritt geeignet sind, sondern auch als Erinnerungsstück noch einige Jahre an ein tolles Country-Event zurückdenken lassen. Eigene Fotos von Bandmitgliedern, Schriftzüge, Logos und vieles mehr können beliebig bedruckt werden und ermöglich so selbst eingefleischten Fans das Erstellen eigener Fan Shirts für Männer und Frauen. Manchmal ist beim Erstellen weniger mehr, denn kleine Logos auf der Brust können manchmal viel mehr bringen als ein riesiges Bild auf dem Kleidungsstück. Auch wenn eine ganze Gruppe auf ein Country Festival geht, kann man mit selbst erstellten Shirts zeigen, dass man zusammengehört und von welcher Band man Fan ist. Das Zusammengehörigkeitsgefühl ist bei einem solchen Events immer ganz wichtig, wenn auch nicht ganz so ausgeprägt wie bei einem Metal Konzert. Auch die Bands selber sind immer freudig überrascht wenn sie ihre Bandnamen auf der Kleidung der Fans prangen sehen. Ist doch gerade im Countrybereich der Kommerzfaktor nicht so stark ausgeprägt wie im Popbereich und daher solche Anblicke eher seltener.

Chaps – was steckt dahinter

Bei Chaps handelt es sich um das lederne Beinkleid, wie es auch die Cowboys im Wilden Westen bereits trugen. Die Chaps haben kein Gesäß. Die Cowboys haben diese Beinkleider beim Reiten getragen und tun dies noch heute. Der Sinn und Zweck dieses Beinkleids ist es, das diese Beine und auch die Hosen der Cowboys schützen sollen. So kann man beim Reiten auch schon mal Dornengestrüpp streifen und auch gegen die Hörner der Rinder, mit denen der Cowboy heute wie damals arbeiten muss (auch immer noch auf klassische Weise mit dem Lasso) schützen. Ebenfalls einen gewissen Schutz bieten die Chaps den Cowboys, wenn diese Hufarbeiten mit dem Hufmesser durchführen.

Chaps werden heute aber nicht mehr nur von Cowboys, die längst nicht mehr nur mit dem Pferd unterwegs sind um die Rinderherden zu hüten, sondern auch mit Jeep oder mit Quad, getragen, sondern auch von anderen Berufsgruppen. In diesem Fall auch als Arbeitsschutz. So sind beispielsweise auch die Holzschnitthosen der Waldarbeiter eine moderne Form der Chaps und entsprechend gepolstert. Chaps gibt es in vielen verschiedenen Formen. Eine dieser Formen ist die so genannte enge Shotgun. Diese wird heute vor allem im Norden von Amerika getragen. Im Winter “sattelt” man hier auf die so genannten Woolies aus Ziegenhaar um.  Die offenen und weit geschnittenen Batwings hingegen werden vorwiegend in Texas getragen und in Kalifornien die bis knapp unters Knie reichende Chinks.

Chaps gibt es allerdings auch außerhalb der USA. In Spanien trägt man zum Beispiel die Vaqueros Zahones. Chaps-ähnliche Kleidungsstücke aus Leder waren schon bei vielen Indianerstämmen in Gebrauch. Die Trapper und Jäger übernahmen dann diese Form der Beinbekleidung, wonach diese schließlich auch von den Cowboys als sehr praktisch empfunden wurden. Heute sind Chaps auch in der Bikerszene sehr bekannt. Außerdem sind sie aus schwarzem Leder auch ein Teil der Subkultur der Schwulenbewegung und auch in der BDSM-Szene anzutreffen.

Der Dank für diesen Gastartikel geh an Maik, der sonst über Akustikschränke und Serverzubehör schreibt.

La Biosthetique – Cowboys hätten dieses Haarprodukt geliebt

Die Pflege von Kopfhaut und Haar spielt heute eine sehr wichtige Rolle. Menschen, die Karriere machen wollen benötigen heute auch sehr dringend ein makelloses Aussehen und zwar angefangen von den Schuhspitzen bis hoch zu den Haare. Glänzendes Haar ist nun einmal aber nicht jedem gegeben. Aus diesem Grund muss hier fast jeder nachhelfen mit Haarpflege- und Haarkosmetikprodukten. Ein renommierter Hersteller, der es sich zur Aufgabe gemacht hat gute und vor allem vom Preis her erschwingliche Haarpflege- und Haarkosmetikprodukte herzustellen und zu vertreiben ist La Biosthetique.

Aber nicht nur um den Glanz der Haare kümmert sich dieser Hersteller mit seinen Produkten, sondern vor allem auch um die Haarfarbe. Denn vielen Menschen geht es heute so, dass schon in jungen Jahren die ersten grauen oder weißen Haare sichtbar werden. Dies ist unter anderem auch Vererbung. Aber auch diesem “Schicksal” kann man natürlich entgegen wirken, und zwar indem man die hochwertige Haarfärbemittel dieses renommierten Markenlabels verwendet. Erfahrung hat man auf diesem Gebiet reichlich, schließlich agiert diese Marke schon seit mehr als 50 Jahren am Markt. Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse fließen jeweils immer in die Produkte ein. Aber das ist nicht alles: Auch mit Tipps, wie man sein Haar auf natürlich Art und Weise schön hält, stehen die Mitarbeiter, die diese Marke in ihren Salons selbst vertreiben zur Verfügung. So gilt es inzwischen aber auch allgemein als erwiesen, dass beim Haare waschen zum Beispiel weniger oftmals mehr ist. Das heißt es genügt nicht nur meist ein Klacks an Shampoo oder sonstigem Pflegemittel, dass die Haare dieses optimal aufnehmen, auch zu häufiges Haare waschen kann dem Haar schließlich schaden. Schließlich hatten trotz des Staubs auch die Cowboys im Wilden Westen einst recht schönes Haar und waren nicht “verlaust”. Möglichkeiten sich die Haare zu waschen bot sich diesen allerdings nur an den Wasserstellen, an denen sie auch das Vieh trinken ließen.

Die richtigen Cowboystiefel

Schuhe müssen praktisch sein. Dies gilt für Kleinkinder genauso, wie auch für Senioren. Beide Schuharten haben gemeinsam, dass sie sich auf den Fuß sehr stützend auswirken. Für die Kinder ist dies wichtig, weil sie ansonsten bei ihren ersten Gehversuchen umknacken und sich gleich etwas brechen könnten. Bei den Senioren wiederum ist es wichtig, dass die Schuhe sich auf den Fuß auch schützend und stützend auswirken, weil diese ebenfalls weil sie sehr gebrechlich sind im hohen Alter ebenfalls leicht umknicken und sich ebenfalls schwere Verletzungen am Fuß zuziehen könnten. Die Schuhe der jüngeren Erwachsenen indes sind für die Fuße auch manchmal gar nicht so gut. Stöckelschuhe beispielsweise führen dazu, dass es häufig in späteren Jahren zu Fehlstellung an den Zehen kommt, weil diese in dieser Art von Schuhen häufig doch sehr “eingequetscht” werden. Eine zu lockere Form von Schuhen ist indes auch wiederum nicht gut. So ist zum Beispiel das Fahren mit Flip-Flops eigentlich nicht zu empfehlen, besonders nicht zum Autofahren. Und auch beim Reiten ist das Tragen von Flip-Flops nicht gerade empfehlenswert.

Die richtigen Schuhe hierfür sind Cowboystiefel, auch umgangssprachlich häufig als Westernstiefel oder -boots bezeichnet. Diese Stiefelform war und ist die charakteristische Fußbekleidung der Cowboys, gilt modeabhängig aber auch bei normalen Verbrauchern, und zwar beiderlei Geschlechts, als topmodisch und wird gerne getragen (Sommer wie Winter).
Diese Art Schuhe ist und war für die Arbeit von einem mehrere Stunden am Tag im Sattel sitzenden, aber auch mal durch die Weide laufenden Cowboys ausgelegt. Der Cowboystiefel weist dabei mehrere charakteristische Merkmal auf, wie die rahmengenähte Machart, die glatte Ledersohle und die konische zulaufenden Schuhspitzen. Diese minimieren bei einem Sturz vom Pferd die Gefahr, dass der Cowboy in den Steigbügeln hängen bleibt. Um den Fuß vor möglichen Tritten des Pferds oder der Rinder zu schützen, ist die Schuhspitze zusätzlich noch mit einem Schutzblech überzogen. Das Material, aus dem die Cowboystiefel sind, ist vom Original her starkes Rind-Oberleder.

Wenn Cowboys heiraten

Heiraten ist nun etwas, was die Cowboy einst und auch heute nun mal nicht so in Erwägung ziehen. Denn eine Frau zu haben, bedeutet auch dass man gebunden ist und nicht mehr wochenlang mit den Rindern unterwegs sein kann von einem Weideplatz zum anderen. Heute wie damals ist es auch so, dass man mit einer Hochzeit auch meist die Verpflichtung eingeht, dass man gegenüber der Frau gewisse Verpflichtungen hat, auch finanzielle. Nun reicht auch heute das Gehalte von einem Cowboy bei weitem nicht aus, um eine Frau oder gar eine Familie zu ernähren. Kurzum: Eine Heirat kam und kommt für Cowboys solange sie diesen Beruf ausübten bzw. ausüben nicht in Frage.

Allerdings kann jeder andere, der gerne heiraten möchte dies auch in einem Cowboykostüm bzw. in richtigen Country- bzw. Cowboyklamotten tun. Auch in Deutschland. Damit würde man zwar mächtig Aufsehen erregen, wenn man so aus dem Standesamt herauskommt, doch hinsichtlich der Brautmode gibt es keine gesetzliche Grundlage, die das Brautpaar oder auch die Gäste verpflichtet sich an einen bestimmten Dresscode zu halten. – Im Gegenteil, lädt man zu einer Mottohochzeit ein, die unter dem Thema Country und Western steht, sind auch die Gäste dazu angehalten sich entsprechend zu kleiden, damit dem ganzen Fest ein entsprechender Rahmen geboten werden kann. Schließlich soll sich an diesem Tag das Thema Country und Western wie ein roter Faden durch die ganze Festlichkeit ziehen. Entsprechend abgestimmt werden kann natürlich auch das Ambiente, auch wenn es sich um eine ganz normale Gaststätte handelt – angefangen von der Gestaltung der Einladungskarten, über Tischdekoration bis hin zum Essen.

Ausgesprochene Country und Western Fans setzen dem Ganzen dann noch ein I-Tüpfelchen, nämlich das, dass sie in Deutschland zumindest standesamtlich heiraten, sich dann aber zum Beispiel hoch zu Ross mitten in der Prärie von einem Pater standesgemäß nach alter amerikanischer Westerntradition trauen lassen. In der Satteltasche befinden sich in diesem Fall die Ringe.