T-Shirts der Lieblingsband erstellen

Besonders im Countrybereich gibt es sehr viele äußerst sympatische Musiker und Bands, die fernab von Starallüren sind und weitgehend auf dem Boden geblieben sind. Die Fangemeinden sind klein aber fein. Immer mal wieder treffen sich kleine Fangruppen, um ihrer Lieblingsband auf ein Konzert oder einem Bünendebüt zu folgen. Zu diesem Zweck kleiden sich immer mehr Fans in passende Shirts mit den Namen ihrer Lieblingsgruppen oder Lieblingssänger. Mit wenig Aufwand und ein bisschen Kreativität kann man sich bei Fun-Shirt24.com ein T-Shirt erstellen und selber gestalten lassen. Für alle Genres ist etwas dabei, so dass sich jeder Fan seine eigenen Accessoires und Textilien für den großen Auftritt selber designen kann. Professionelle Drucktechniken sorgen für hochwertige Qualität, so dass die T-Shirts nicht nur für den einen Auftritt geeignet sind, sondern auch als Erinnerungsstück noch einige Jahre an ein tolles Country-Event zurückdenken lassen. Eigene Fotos von Bandmitgliedern, Schriftzüge, Logos und vieles mehr können beliebig bedruckt werden und ermöglich so selbst eingefleischten Fans das Erstellen eigener Fan Shirts für Männer und Frauen. Manchmal ist beim Erstellen weniger mehr, denn kleine Logos auf der Brust können manchmal viel mehr bringen als ein riesiges Bild auf dem Kleidungsstück. Auch wenn eine ganze Gruppe auf ein Country Festival geht, kann man mit selbst erstellten Shirts zeigen, dass man zusammengehört und von welcher Band man Fan ist. Das Zusammengehörigkeitsgefühl ist bei einem solchen Events immer ganz wichtig, wenn auch nicht ganz so ausgeprägt wie bei einem Metal Konzert. Auch die Bands selber sind immer freudig überrascht wenn sie ihre Bandnamen auf der Kleidung der Fans prangen sehen. Ist doch gerade im Countrybereich der Kommerzfaktor nicht so stark ausgeprägt wie im Popbereich und daher solche Anblicke eher seltener.

Chaps – was steckt dahinter

Bei Chaps handelt es sich um das lederne Beinkleid, wie es auch die Cowboys im Wilden Westen bereits trugen. Die Chaps haben kein Gesäß. Die Cowboys haben diese Beinkleider beim Reiten getragen und tun dies noch heute. Der Sinn und Zweck dieses Beinkleids ist es, das diese Beine und auch die Hosen der Cowboys schützen sollen. So kann man beim Reiten auch schon mal Dornengestrüpp streifen und auch gegen die Hörner der Rinder, mit denen der Cowboy heute wie damals arbeiten muss (auch immer noch auf klassische Weise mit dem Lasso) schützen. Ebenfalls einen gewissen Schutz bieten die Chaps den Cowboys, wenn diese Hufarbeiten mit dem Hufmesser durchführen.

Chaps werden heute aber nicht mehr nur von Cowboys, die längst nicht mehr nur mit dem Pferd unterwegs sind um die Rinderherden zu hüten, sondern auch mit Jeep oder mit Quad, getragen, sondern auch von anderen Berufsgruppen. In diesem Fall auch als Arbeitsschutz. So sind beispielsweise auch die Holzschnitthosen der Waldarbeiter eine moderne Form der Chaps und entsprechend gepolstert. Chaps gibt es in vielen verschiedenen Formen. Eine dieser Formen ist die so genannte enge Shotgun. Diese wird heute vor allem im Norden von Amerika getragen. Im Winter “sattelt” man hier auf die so genannten Woolies aus Ziegenhaar um.  Die offenen und weit geschnittenen Batwings hingegen werden vorwiegend in Texas getragen und in Kalifornien die bis knapp unters Knie reichende Chinks.

Chaps gibt es allerdings auch außerhalb der USA. In Spanien trägt man zum Beispiel die Vaqueros Zahones. Chaps-ähnliche Kleidungsstücke aus Leder waren schon bei vielen Indianerstämmen in Gebrauch. Die Trapper und Jäger übernahmen dann diese Form der Beinbekleidung, wonach diese schließlich auch von den Cowboys als sehr praktisch empfunden wurden. Heute sind Chaps auch in der Bikerszene sehr bekannt. Außerdem sind sie aus schwarzem Leder auch ein Teil der Subkultur der Schwulenbewegung und auch in der BDSM-Szene anzutreffen.

Der Dank für diesen Gastartikel geh an Maik, der sonst über Akustikschränke und Serverzubehör schreibt.

La Biosthetique – Cowboys hätten dieses Haarprodukt geliebt

Die Pflege von Kopfhaut und Haar spielt heute eine sehr wichtige Rolle. Menschen, die Karriere machen wollen benötigen heute auch sehr dringend ein makelloses Aussehen und zwar angefangen von den Schuhspitzen bis hoch zu den Haare. Glänzendes Haar ist nun einmal aber nicht jedem gegeben. Aus diesem Grund muss hier fast jeder nachhelfen mit Haarpflege- und Haarkosmetikprodukten. Ein renommierter Hersteller, der es sich zur Aufgabe gemacht hat gute und vor allem vom Preis her erschwingliche Haarpflege- und Haarkosmetikprodukte herzustellen und zu vertreiben ist La Biosthetique.

Aber nicht nur um den Glanz der Haare kümmert sich dieser Hersteller mit seinen Produkten, sondern vor allem auch um die Haarfarbe. Denn vielen Menschen geht es heute so, dass schon in jungen Jahren die ersten grauen oder weißen Haare sichtbar werden. Dies ist unter anderem auch Vererbung. Aber auch diesem “Schicksal” kann man natürlich entgegen wirken, und zwar indem man die hochwertige Haarfärbemittel dieses renommierten Markenlabels verwendet. Erfahrung hat man auf diesem Gebiet reichlich, schließlich agiert diese Marke schon seit mehr als 50 Jahren am Markt. Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse fließen jeweils immer in die Produkte ein. Aber das ist nicht alles: Auch mit Tipps, wie man sein Haar auf natürlich Art und Weise schön hält, stehen die Mitarbeiter, die diese Marke in ihren Salons selbst vertreiben zur Verfügung. So gilt es inzwischen aber auch allgemein als erwiesen, dass beim Haare waschen zum Beispiel weniger oftmals mehr ist. Das heißt es genügt nicht nur meist ein Klacks an Shampoo oder sonstigem Pflegemittel, dass die Haare dieses optimal aufnehmen, auch zu häufiges Haare waschen kann dem Haar schließlich schaden. Schließlich hatten trotz des Staubs auch die Cowboys im Wilden Westen einst recht schönes Haar und waren nicht “verlaust”. Möglichkeiten sich die Haare zu waschen bot sich diesen allerdings nur an den Wasserstellen, an denen sie auch das Vieh trinken ließen.

Die richtigen Cowboystiefel

Schuhe müssen praktisch sein. Dies gilt für Kleinkinder genauso, wie auch für Senioren. Beide Schuharten haben gemeinsam, dass sie sich auf den Fuß sehr stützend auswirken. Für die Kinder ist dies wichtig, weil sie ansonsten bei ihren ersten Gehversuchen umknacken und sich gleich etwas brechen könnten. Bei den Senioren wiederum ist es wichtig, dass die Schuhe sich auf den Fuß auch schützend und stützend auswirken, weil diese ebenfalls weil sie sehr gebrechlich sind im hohen Alter ebenfalls leicht umknicken und sich ebenfalls schwere Verletzungen am Fuß zuziehen könnten. Die Schuhe der jüngeren Erwachsenen indes sind für die Fuße auch manchmal gar nicht so gut. Stöckelschuhe beispielsweise führen dazu, dass es häufig in späteren Jahren zu Fehlstellung an den Zehen kommt, weil diese in dieser Art von Schuhen häufig doch sehr “eingequetscht” werden. Eine zu lockere Form von Schuhen ist indes auch wiederum nicht gut. So ist zum Beispiel das Fahren mit Flip-Flops eigentlich nicht zu empfehlen, besonders nicht zum Autofahren. Und auch beim Reiten ist das Tragen von Flip-Flops nicht gerade empfehlenswert.

Die richtigen Schuhe hierfür sind Cowboystiefel, auch umgangssprachlich häufig als Westernstiefel oder -boots bezeichnet. Diese Stiefelform war und ist die charakteristische Fußbekleidung der Cowboys, gilt modeabhängig aber auch bei normalen Verbrauchern, und zwar beiderlei Geschlechts, als topmodisch und wird gerne getragen (Sommer wie Winter).
Diese Art Schuhe ist und war für die Arbeit von einem mehrere Stunden am Tag im Sattel sitzenden, aber auch mal durch die Weide laufenden Cowboys ausgelegt. Der Cowboystiefel weist dabei mehrere charakteristische Merkmal auf, wie die rahmengenähte Machart, die glatte Ledersohle und die konische zulaufenden Schuhspitzen. Diese minimieren bei einem Sturz vom Pferd die Gefahr, dass der Cowboy in den Steigbügeln hängen bleibt. Um den Fuß vor möglichen Tritten des Pferds oder der Rinder zu schützen, ist die Schuhspitze zusätzlich noch mit einem Schutzblech überzogen. Das Material, aus dem die Cowboystiefel sind, ist vom Original her starkes Rind-Oberleder.

Wenn Cowboys heiraten

Heiraten ist nun etwas, was die Cowboy einst und auch heute nun mal nicht so in Erwägung ziehen. Denn eine Frau zu haben, bedeutet auch dass man gebunden ist und nicht mehr wochenlang mit den Rindern unterwegs sein kann von einem Weideplatz zum anderen. Heute wie damals ist es auch so, dass man mit einer Hochzeit auch meist die Verpflichtung eingeht, dass man gegenüber der Frau gewisse Verpflichtungen hat, auch finanzielle. Nun reicht auch heute das Gehalte von einem Cowboy bei weitem nicht aus, um eine Frau oder gar eine Familie zu ernähren. Kurzum: Eine Heirat kam und kommt für Cowboys solange sie diesen Beruf ausübten bzw. ausüben nicht in Frage.

Allerdings kann jeder andere, der gerne heiraten möchte dies auch in einem Cowboykostüm bzw. in richtigen Country- bzw. Cowboyklamotten tun. Auch in Deutschland. Damit würde man zwar mächtig Aufsehen erregen, wenn man so aus dem Standesamt herauskommt, doch hinsichtlich der Brautmode gibt es keine gesetzliche Grundlage, die das Brautpaar oder auch die Gäste verpflichtet sich an einen bestimmten Dresscode zu halten. – Im Gegenteil, lädt man zu einer Mottohochzeit ein, die unter dem Thema Country und Western steht, sind auch die Gäste dazu angehalten sich entsprechend zu kleiden, damit dem ganzen Fest ein entsprechender Rahmen geboten werden kann. Schließlich soll sich an diesem Tag das Thema Country und Western wie ein roter Faden durch die ganze Festlichkeit ziehen. Entsprechend abgestimmt werden kann natürlich auch das Ambiente, auch wenn es sich um eine ganz normale Gaststätte handelt – angefangen von der Gestaltung der Einladungskarten, über Tischdekoration bis hin zum Essen.

Ausgesprochene Country und Western Fans setzen dem Ganzen dann noch ein I-Tüpfelchen, nämlich das, dass sie in Deutschland zumindest standesamtlich heiraten, sich dann aber zum Beispiel hoch zu Ross mitten in der Prärie von einem Pater standesgemäß nach alter amerikanischer Westerntradition trauen lassen. In der Satteltasche befinden sich in diesem Fall die Ringe.

Gardinia – Cowboybemusterungen

Gegründet wurde das Unternehmen Gardinia, das hochwertige Fensterdekorationen hergestellt, und zwar in einen innovativen Design, das den Zeitgeist und den Kundengeschmack der heutigen Zeit trifft im Jahr 1950, und zwar als Vorhangschienenfabrik. 1958 folgte die Gründung des Plastikwerkes und 1972 die Gründung der SB Vertriebs- und Produktionsgesellschaft, zehn Jahre später wurde der Produktbereich ALUGARD aus der Wiege gehoben. Mit der Gründung der ersten Niederlassungen in Osteuropa im Jahr 1994 begann man auch den osteuropäischen Markt mit seinen Produkten zu erobern.
Moderne Techniken bei Rollos und Jalousien sowie eine große Auswahl an Gardinentechniken haben das Unternehmen dahin gebracht, wo es heute ist – unter die führenden Hersteller von Sonnenschutz- und Blendschutz- bzw. Sichtschutzvorrichtungen, die auch optische einiges her machen. Natürlich erfüllt das Unternehmen Kunden auch Sonderwünsche und hat auch schon so manchen Trend von sich aus in sein Sortiment einfließen lassen.

Möchte ein Kunde nun seinem Kind den Wunsch nach einer Gardine fürs Kinderzimmer mit einem Motiv aus dem Cowboy- und Westernbereich erfüllen, weil das Kind gerade eine Phase durchlebt, in der es auf Cowboys und Pferde, Schießen und Western allgemein steht, dann lohnt es sich auf jeden Fall in Baumärkten und Warenhäusern und auch im Fachhandel auf die Suche nach Gardinen oder Rollos von Gardinia mit eben dieser Bemusterung zu gehen. Und irgendwann kommen zumindest kleine Jungs auf diesen Trip. Meist ausgelöst durch das Verkleiden an Fasching, wo sie sich auch schon nichts sehnlichster gewünscht haben, als dass sie sich als Cowboy verkleiden dürfen.

Sortimentswechsel finden in den Märkten stetig statt. Wenn es dann um die Befestigung von Rollos oder Jalousien geht, dann muss man sich noch nicht einmal eine Fachmann ins Haus bestellen. Anleitungen für die Montage Rollos und Jalousien gibt es im Internet auf der Webseite der renommierten Herstellers. Und auch entsprechende Hilfestellungen zum Ausmessen finden sich dort.

Online Shop – Countrymode online kaufen

Aufgekommen dass sich viele Verbraucher was sie an Kleidung und auch im Haushalt benötigen aus dem Internet einfach in einem Online Shop bestellen, ist dies in der Mitte der 1990er Jahre. Das heißt einige der Onlineshops, die es im Internet so gibt, sind schon seit mehr als 15 Jahren am Markt zum Teil sehr erfolgreich tätig. Es kommt bezüglich des Erfolgs von einem Online Shop heute vor allem an, was dieser zu bieten hat. Macht ein neuer Shop auf, so hat sich der Betreiber zuvor auch die Frage stellen müssen, welche Art von Produkte er denn anbieten möchte. Immer ratsam ist es, wenn man eine Online Shop eröffnet und darin Dinge verkauft, von denen man selbst etwas versteht. Der Vorteil ist hier nämlich, dass bei aufkommenden Fragen die Produkte betreffen auch entsprechende Antworten gegeben werden können. Ist zum Beispiel jemand ein ausgesprochener Westernfan und auch Mitglied in einem Country Club, so bietet sich doch naheliegend an, dass er einen Online Shop eröffnet, in dem er Western- und Countrymode und Zubehör anbietet.

Derartige Shops gibt es zwar schon sehr viele im Internet, doch die Wahrscheinlichkeit, dass der Betreiber von einem derartigen Shop nicht einmal weiß, welche Eigenschaften seine Produkte haben. Und gerade bei Western- und Countrymode und Zubehör kann dies sehr fatal sein, denn die potenziellen Kunden sind natürlich Insider, die nur Qualität kaufen möchten und keine Billigware.

Einen Online Shop für Deutschland mit Western- und Countrymode und Zubehör zu eröffnen ist zwar mit einem gewissen Risiko verbunden, was allerdings auch auf jede andere Art von Produktverkauf zutrifft. Aber während in den USA die Countrymode Tradition hat, wächst aber auch hierzulande das Interesse langsam. Und wer eine echten Stetson-Hut haben möchte, der ist auch bereit einen Batzen Geld hinzulegen. Schließlich wird er dann beim nächsten Country-Treffen die Aufmerksamkeit der anderen automatisch auf sich ziehen.

Sporternährung – Damals noch kein Thema

Den Begriff Sporternährung setzen viele gleich mit dem verruchten Thema Doping. Vor allem in der Radsportszene war dieses Thema in den letzten Jahren immer wieder Grund für negative Fernsehberichte. Diese haben nicht nur den einzelnen Teams geschadet, sondern vor allem auch dem Sportler selbst. Denn letztlich war es der Sportler, der Doping betrieben hat, um gute Leistung zu bringen. Doch ob nicht letztlich doch das Radsportteam dahinter steckte, das bleibt in den Augen der Fans bis heute ein Rätsel. Fest steht: Die Kontrollen sind schärfer geworden und wenn es ja nur Sporternährung wäre, dann wäre das Ganze ja nicht so schlimm, denn das Sporternährung ist nicht nur Doping, sondern vor allem auch die allgemeine Ernährung selbst, die sich ja nicht nur auf Pillen und Pulverchen beschränkt, wobei diese Medikamente die gleichen Ziel verfolgen, nämlich die Verbesserung der Trainings- und Wettkampfleistung des Sportlers.

Ganz legal Sporternährung nutzen tun Bodybuilder. Ohne diese zusätzliche Ernährung wäre es diesen Sportlern nämlich gar nicht möglich ihre Muskel so auszuformen, dass sie schließlich an Wettbewerben teilnehmen und schließlich auch noch siegreich sein können. Während diese Form von Ernährung aber lediglich die Ästhetik des Körpers bei den Bodybuildern verbessern soll, wobei die Langzeitfolgen der Einnahme von diesen Präparaten noch nicht bekannt sind, gibt es durchaus auch “Leistungssportler” bzw. ganz normale Arbeitnehmer, die keine Sporternährung benötigen und dennoch körperlich fit sind.

Hierzu gehören auch die Cowboys, die noch heute mit den Viehherden ihrer Bosse durch die Prärie von einem Weideplatz zum anderen streifen, hoch zu Ross. Die Arbeit, die sie verrichten ist so hart und abwechslungsreich für den Körper, dass sie nach Feierabend (wenn sie es könnten, wobei aber das Übernachten für einige Tage im Freien durchaus zu diesem Beruf dazugehört) nicht auch noch in eine Fitnessstudio gehen müssen. Für eine ausreichende und vor allem auch gesunde Ernährung mit Kohlenhydraten, Fetten, Eiweißen ist heute dank moderner Konservierungsmethoden und sonstiger Technik immer gesorgt.

Vom Pferd bis hin zum Fahrrad

Die ersten Schritte im Bezug auf die Entwicklung des Fahrrads wurden schon im 17. Jahrhundert gemacht. Als Vorläufer kann der Triumphwagen angesehen werden. Das erste, damals noch dreirädrige Gefährt mit einem Handkurbelantrieb und Zahnradübersetzung wurde von einem querschnittsgelähmten Uhrmacher erfunden und benutzt.

Im 18. Jahrhundert gab es dann vierrädrige in Parks verwendete und durch Personal per Muskelkraft betriebene Wagen, in denen die Herrschaft hinten Platz nahm. Als erstes Fahrrad im heutigen Sinn kann man das Gefährt des russischen Bauern Artamonow bezeichnen, der im Jahr 1801 vom Ural aus nach Moskau fuhr. Allerdings streiten sich hierüber die Historiker, ob dies wirklich so war. Die meisten Historiker sagen, dass das heute im Museo Nationale della Scienza e della Tecnica da Vinci stehende Fahrrad aus dem Jahr 1855 das erste wirkliche Gefährt war, das man als “Drahtesel” bezeichnen kann. Dies war dann auch die Zeit, in der die ersten wirklichen wirksamen Erfindungen im Bezug auf das Fahrrad gemacht wurden, wie zum Beispiel die der Tretkurbel im Jahr 1861.

Diese Technik wurde auch für die in den 1880er Jahren entwickelten Hochräder verwendet. Mit Hochrädern wurden sogar auch Rennen gefahren. Geschwindigkeiten von 40 km/h waren durchaus erreichbar, auch wenn das Hochrad heute als eine technische Fehlentwicklung angesehen wird. Als dann schließlich der Kettenantrieb erfunden wurde, gab es allerdings den entscheidenden Entwicklungsschritt nach vorne beim Fahrrad.

Dies führte schließlich auch zur Entwicklung der Mountainbikes, die als sehr geländegängig gelten, doch in der Prärie von Nordamerika auch keine Chance hätten.

Hier genutzt werden immer noch Pferde, um von A nach B zu kommen. Noch heute ist das Pferd dort das einzige Fortbewegungsmittel, das genutzt werden kann, um auch das letzte Rind aus dem Gestrüpp wieder herauszuholen, wenn die Viehherde durch irgendetwas aufgeschreckt wurde. Und sei es nur der Hubschrauber gewesen, mit dem die Cowboys heute aus der Luft versorgt werden auf den Viehtrecks, die es immer noch in Nordamerika gibt.

Fahrradtaschen als praktisches Gepäckstück

Macht man einen Ausflug oder möchte ein Picknick machen, muss man nicht unbedingt mit dem Auto fahren. Auch zu Fuß, beim Wandern lässt sich so manches schöne Fleckchen Erde finden, um ein schönes Picknick zu machen. Was dabei natürlich nicht fehlen darf ist ein ordentlich großes Behältnis, das es ermöglicht, dass man auch viel Leckeres zu Trinken und zu Essen mitnehmen kann. Sehr praktisch sind hier wenn man zu Fuß unterwegs ist natürlich entsprechend große Rucksäcke, in denen auch der eine oder andere Regenumhang, Taschentücher und vielleicht auch Verbandszeug hineingeht, denn man in unseren Breiten auch im Sommer nicht vergessen sollte. Rucksäcke gibt es in allen möglichen Größen, geeignet zum Tragen für Kinder und Erwachsene. Wenn man stattdessen mit dem Fahrrad unterwegs ist bieten sich Taschen an, die man am Gepäckträger entweder obendrauf oder rechts und links davon befestigten kann. Auch diese Taschen sind in verschiedenen Größen im Handel erhältlich und entweder für kleine oder große Ausflüge konzipiert.

Wenn man so unterwegs ist, dann denkt man sicherlich zurück an die Zeiten, als die Cowboys noch hoch zu Ross unterwegs waren und die Viehherden hüteten (was ja auch heute noch getan werden muss, nur nicht mehr hoch zu Ross, sondern meist mit Geländewagen oder Quad). Was die Fahrradtaschen heute für die Radfahrer sind, waren früher die Satteltaschen der Cowboys.

In den Satteltaschen transportierten die Cowboys praktisch alles, was sie auf den Ausritten benötigten. Außer dem Trockenfleisch und später der Dosennahrung, auch ihre ganzen Hygieneartikel, angefangen von Wechselkleidung, über den Rasierer bis hin zum Kamm. Auch ihre Wasservorräte, um einer Dehydrierung vorzubeugen, transportierten die Cowboys in den Satteltaschen. Meist aber hingen die Wasserflaschen separat und schnell greifbar an der Satteltasche dran. Um die Satteltaschen zu befestigen gab und gibt es mehrere Systeme.
Entweder mit mittels Schlaufen oder mittels eines Klickmechanismus – jeweils an den Sattelstreben.