Gardinia – Cowboybemusterungen

Gegründet wurde das Unternehmen Gardinia, das hochwertige Fensterdekorationen hergestellt, und zwar in einen innovativen Design, das den Zeitgeist und den Kundengeschmack der heutigen Zeit trifft im Jahr 1950, und zwar als Vorhangschienenfabrik. 1958 folgte die Gründung des Plastikwerkes und 1972 die Gründung der SB Vertriebs- und Produktionsgesellschaft, zehn Jahre später wurde der Produktbereich ALUGARD aus der Wiege gehoben. Mit der Gründung der ersten Niederlassungen in Osteuropa im Jahr 1994 begann man auch den osteuropäischen Markt mit seinen Produkten zu erobern.
Moderne Techniken bei Rollos und Jalousien sowie eine große Auswahl an Gardinentechniken haben das Unternehmen dahin gebracht, wo es heute ist – unter die führenden Hersteller von Sonnenschutz- und Blendschutz- bzw. Sichtschutzvorrichtungen, die auch optische einiges her machen. Natürlich erfüllt das Unternehmen Kunden auch Sonderwünsche und hat auch schon so manchen Trend von sich aus in sein Sortiment einfließen lassen.

Möchte ein Kunde nun seinem Kind den Wunsch nach einer Gardine fürs Kinderzimmer mit einem Motiv aus dem Cowboy- und Westernbereich erfüllen, weil das Kind gerade eine Phase durchlebt, in der es auf Cowboys und Pferde, Schießen und Western allgemein steht, dann lohnt es sich auf jeden Fall in Baumärkten und Warenhäusern und auch im Fachhandel auf die Suche nach Gardinen oder Rollos von Gardinia mit eben dieser Bemusterung zu gehen. Und irgendwann kommen zumindest kleine Jungs auf diesen Trip. Meist ausgelöst durch das Verkleiden an Fasching, wo sie sich auch schon nichts sehnlichster gewünscht haben, als dass sie sich als Cowboy verkleiden dürfen.

Sortimentswechsel finden in den Märkten stetig statt. Wenn es dann um die Befestigung von Rollos oder Jalousien geht, dann muss man sich noch nicht einmal eine Fachmann ins Haus bestellen. Anleitungen für die Montage Rollos und Jalousien gibt es im Internet auf der Webseite der renommierten Herstellers. Und auch entsprechende Hilfestellungen zum Ausmessen finden sich dort.

Online Shop – Countrymode online kaufen

Aufgekommen dass sich viele Verbraucher was sie an Kleidung und auch im Haushalt benötigen aus dem Internet einfach in einem Online Shop bestellen, ist dies in der Mitte der 1990er Jahre. Das heißt einige der Onlineshops, die es im Internet so gibt, sind schon seit mehr als 15 Jahren am Markt zum Teil sehr erfolgreich tätig. Es kommt bezüglich des Erfolgs von einem Online Shop heute vor allem an, was dieser zu bieten hat. Macht ein neuer Shop auf, so hat sich der Betreiber zuvor auch die Frage stellen müssen, welche Art von Produkte er denn anbieten möchte. Immer ratsam ist es, wenn man eine Online Shop eröffnet und darin Dinge verkauft, von denen man selbst etwas versteht. Der Vorteil ist hier nämlich, dass bei aufkommenden Fragen die Produkte betreffen auch entsprechende Antworten gegeben werden können. Ist zum Beispiel jemand ein ausgesprochener Westernfan und auch Mitglied in einem Country Club, so bietet sich doch naheliegend an, dass er einen Online Shop eröffnet, in dem er Western- und Countrymode und Zubehör anbietet.

Derartige Shops gibt es zwar schon sehr viele im Internet, doch die Wahrscheinlichkeit, dass der Betreiber von einem derartigen Shop nicht einmal weiß, welche Eigenschaften seine Produkte haben. Und gerade bei Western- und Countrymode und Zubehör kann dies sehr fatal sein, denn die potenziellen Kunden sind natürlich Insider, die nur Qualität kaufen möchten und keine Billigware.

Einen Online Shop für Deutschland mit Western- und Countrymode und Zubehör zu eröffnen ist zwar mit einem gewissen Risiko verbunden, was allerdings auch auf jede andere Art von Produktverkauf zutrifft. Aber während in den USA die Countrymode Tradition hat, wächst aber auch hierzulande das Interesse langsam. Und wer eine echten Stetson-Hut haben möchte, der ist auch bereit einen Batzen Geld hinzulegen. Schließlich wird er dann beim nächsten Country-Treffen die Aufmerksamkeit der anderen automatisch auf sich ziehen.

Sporternährung – Damals noch kein Thema

Den Begriff Sporternährung setzen viele gleich mit dem verruchten Thema Doping. Vor allem in der Radsportszene war dieses Thema in den letzten Jahren immer wieder Grund für negative Fernsehberichte. Diese haben nicht nur den einzelnen Teams geschadet, sondern vor allem auch dem Sportler selbst. Denn letztlich war es der Sportler, der Doping betrieben hat, um gute Leistung zu bringen. Doch ob nicht letztlich doch das Radsportteam dahinter steckte, das bleibt in den Augen der Fans bis heute ein Rätsel. Fest steht: Die Kontrollen sind schärfer geworden und wenn es ja nur Sporternährung wäre, dann wäre das Ganze ja nicht so schlimm, denn das Sporternährung ist nicht nur Doping, sondern vor allem auch die allgemeine Ernährung selbst, die sich ja nicht nur auf Pillen und Pulverchen beschränkt, wobei diese Medikamente die gleichen Ziel verfolgen, nämlich die Verbesserung der Trainings- und Wettkampfleistung des Sportlers.

Ganz legal Sporternährung nutzen tun Bodybuilder. Ohne diese zusätzliche Ernährung wäre es diesen Sportlern nämlich gar nicht möglich ihre Muskel so auszuformen, dass sie schließlich an Wettbewerben teilnehmen und schließlich auch noch siegreich sein können. Während diese Form von Ernährung aber lediglich die Ästhetik des Körpers bei den Bodybuildern verbessern soll, wobei die Langzeitfolgen der Einnahme von diesen Präparaten noch nicht bekannt sind, gibt es durchaus auch “Leistungssportler” bzw. ganz normale Arbeitnehmer, die keine Sporternährung benötigen und dennoch körperlich fit sind.

Hierzu gehören auch die Cowboys, die noch heute mit den Viehherden ihrer Bosse durch die Prärie von einem Weideplatz zum anderen streifen, hoch zu Ross. Die Arbeit, die sie verrichten ist so hart und abwechslungsreich für den Körper, dass sie nach Feierabend (wenn sie es könnten, wobei aber das Übernachten für einige Tage im Freien durchaus zu diesem Beruf dazugehört) nicht auch noch in eine Fitnessstudio gehen müssen. Für eine ausreichende und vor allem auch gesunde Ernährung mit Kohlenhydraten, Fetten, Eiweißen ist heute dank moderner Konservierungsmethoden und sonstiger Technik immer gesorgt.

Vom Pferd bis hin zum Fahrrad

Die ersten Schritte im Bezug auf die Entwicklung des Fahrrads wurden schon im 17. Jahrhundert gemacht. Als Vorläufer kann der Triumphwagen angesehen werden. Das erste, damals noch dreirädrige Gefährt mit einem Handkurbelantrieb und Zahnradübersetzung wurde von einem querschnittsgelähmten Uhrmacher erfunden und benutzt.

Im 18. Jahrhundert gab es dann vierrädrige in Parks verwendete und durch Personal per Muskelkraft betriebene Wagen, in denen die Herrschaft hinten Platz nahm. Als erstes Fahrrad im heutigen Sinn kann man das Gefährt des russischen Bauern Artamonow bezeichnen, der im Jahr 1801 vom Ural aus nach Moskau fuhr. Allerdings streiten sich hierüber die Historiker, ob dies wirklich so war. Die meisten Historiker sagen, dass das heute im Museo Nationale della Scienza e della Tecnica da Vinci stehende Fahrrad aus dem Jahr 1855 das erste wirkliche Gefährt war, das man als “Drahtesel” bezeichnen kann. Dies war dann auch die Zeit, in der die ersten wirklichen wirksamen Erfindungen im Bezug auf das Fahrrad gemacht wurden, wie zum Beispiel die der Tretkurbel im Jahr 1861.

Diese Technik wurde auch für die in den 1880er Jahren entwickelten Hochräder verwendet. Mit Hochrädern wurden sogar auch Rennen gefahren. Geschwindigkeiten von 40 km/h waren durchaus erreichbar, auch wenn das Hochrad heute als eine technische Fehlentwicklung angesehen wird. Als dann schließlich der Kettenantrieb erfunden wurde, gab es allerdings den entscheidenden Entwicklungsschritt nach vorne beim Fahrrad. Natürlich ist es schöner, wenn man einen Porsche mieten kann.

Dies führte schließlich auch zur Entwicklung der Mountainbikes, die als sehr geländegängig gelten, doch in der Prärie von Nordamerika auch keine Chance hätten.

Hier genutzt werden immer noch Pferde, um von A nach B zu kommen. Noch heute ist das Pferd dort das einzige Fortbewegungsmittel, das genutzt werden kann, um auch das letzte Rind aus dem Gestrüpp wieder herauszuholen, wenn die Viehherde durch irgendetwas aufgeschreckt wurde. Und sei es nur der Hubschrauber gewesen, mit dem die Cowboys heute aus der Luft versorgt werden auf den Viehtrecks, die es immer noch in Nordamerika gibt.

Fahrradtaschen als praktisches Gepäckstück

Macht man einen Ausflug oder möchte ein Picknick machen, muss man nicht unbedingt mit dem Auto fahren. Auch zu Fuß, beim Wandern lässt sich so manches schöne Fleckchen Erde finden, um ein schönes Picknick zu machen. Was dabei natürlich nicht fehlen darf ist ein ordentlich großes Behältnis, das es ermöglicht, dass man auch viel Leckeres zu Trinken und zu Essen mitnehmen kann. Sehr praktisch sind hier wenn man zu Fuß unterwegs ist natürlich entsprechend große Rucksäcke, in denen auch der eine oder andere Regenumhang, Taschentücher und vielleicht auch Verbandszeug hineingeht, denn man in unseren Breiten auch im Sommer nicht vergessen sollte. Rucksäcke gibt es in allen möglichen Größen, geeignet zum Tragen für Kinder und Erwachsene. Wenn man stattdessen mit dem Fahrrad unterwegs ist bieten sich Taschen an, die man am Gepäckträger entweder obendrauf oder rechts und links davon befestigten kann. Auch diese Taschen sind in verschiedenen Größen im Handel erhältlich und entweder für kleine oder große Ausflüge konzipiert.

Wenn man so unterwegs ist, dann denkt man sicherlich zurück an die Zeiten, als die Cowboys noch hoch zu Ross unterwegs waren und die Viehherden hüteten (was ja auch heute noch getan werden muss, nur nicht mehr hoch zu Ross, sondern meist mit Geländewagen oder Quad). Was die Fahrradtaschen heute für die Radfahrer sind, waren früher die Satteltaschen der Cowboys.

In den Satteltaschen transportierten die Cowboys praktisch alles, was sie auf den Ausritten benötigten. Außer dem Trockenfleisch und später der Dosennahrung, auch ihre ganzen Hygieneartikel, angefangen von Wechselkleidung, über den Rasierer bis hin zum Kamm. Auch ihre Wasservorräte, um einer Dehydrierung vorzubeugen, transportierten die Cowboys in den Satteltaschen. Meist aber hingen die Wasserflaschen separat und schnell greifbar an der Satteltasche dran. Um die Satteltaschen zu befestigen gab und gibt es mehrere Systeme.
Entweder mit mittels Schlaufen oder mittels eines Klickmechanismus – jeweils an den Sattelstreben.

Bilderrahmen für Ihre Fotos

Wie die Cowboys früher aussahen, das ist uns heute nur noch bekannt von Bildern, wobei sich am Aussehen derjenigen, die auch heute noch mit den Viehherden durch die Prärie ziehen nichts geändert hat. Denn die typische Cowboykluft ist heute noch genauso praktisch und wird gerne getragen. Die bequeme Baumwollhose (heute aber häufig auch Jeans) und der Cowboyhut, der nicht nur vor starker Sonneneinstrahlung schützt, sondern auch vor Regen, weil das Material, aus dem der Cowboyhut ist wasserabweisend ist, gehören auch heute noch zum typischen Outfit der Cowboys. Auch Chaps, das aus Leder hergestellte und nach hinten hin offene Beinkleid der Cowboys, das über der einfachen Baumwollhose getragen wird. Dieses bietet nicht nur Schutz vor dornigen Gestrüpp und scharfkantigen Gestein, sondern auch vor Rinderhörnern, mit denen der Cowboy täglich in Kontakt kommen kann, wenn er die Herde in Zaum halten muss.

Würde man heute einen arbeitenden Cowboy einem Cowboy aus der Zeit um 1850 herum gegenüberstellen mit allem seinem “Arbeitsgerät”, dann würde man auf dem Bild allerdings einen gravierenden Unterschied feststellen, denn auch vor der Arbeit der Cowboys hat die Technik nicht Halt gemacht. Heute hüten die Cowboys ihre Herde nämlich meist nicht mehr per Pferd, sondern haben eine Geländewagen oder einen Quad dabei.

Wer nun in Amerika Urlaub macht und sich die Arbeit der Cowboys ansieht, die er ansonsten nur aus Spielfilmen kennt, denn Bilder, die man sich in den Bilderrahmen hinstellen könnte aus der Zeit des “Wilden Westen” , der wird vor allem eines mitbekommen, was sich nicht geändert hat – das karge und entbehrungsreiche Leben (denn in der Prärie gibt es keinen Fernseher und meist auch kein Radio, von einem Handynetz ganz zu schweigen). Entsprechend einsam ist das Leben der heutigen Cowboys heute auch noch. Wenn Interesse daran besteht, das Leben der Cowboys kennen zu lernen, Anbieter von Individualreisen machen auch diesen Traum wahr.