Nur der Musik gewidmet

Die angesagten Deejays Mitteldeutschlands, Events und Musikfestivals, Szene-Clubs und Bands für echte Kenner – das alles können Liebhaber und Individualisten jetzt am Körper tragen. Oberteile für Männer und Frauen, die sich von gängigen Fanartikeln abheben, können Fans oder Jungspunte, die zeigen wollen, dass sie sich auskennen, sich auf www.shirtgalaxie.de bestellen. Anders als die zahlreichen Onlineshops, die eine Fülle an Shirts mit Motivdrucken anbieten, widmet sich die shirtgalaxie ausschließlich dem Thema Musik mit allem, was dazu gehört, also auch die Klubs und Festivals, auf denen die Stars der alternativen Musik für den exklusiven Geschmack zu sehen, vor allem zu hören sind. Neben normalen Shirts gibt es auch modische Tuniken, Babydoll-Kleidchen oder Kapuzenpullover. Hinzu kommen stylische Messenger Bags, die mit verschiedenen Motiven oder Schriftzügen verziert sind, Schlüsselbänder, Buttons und vieles mehr mit den trendigen Prints. Dabei handelt es sich nicht um Billigware. Alle Produkte des Onlineshops sind hochwertig verarbeitet, damit ihre Besitzer lange Freude an ihnen haben.
Zu den Bands, die der Onlineshop präsentiert, gehören unter anderem Electro City, Golden Toys oder Junin. Sie gehören nicht zur Mainstream-Massenware, die die Musikindustrie ausspuckt, doch wer sie kennt, weiß ihr Können zu schätzen. Markus Lange überzeugt schon längst mit seiner Akustik, doch auch seine eigene Kollektion kann sich blicken lassen. Man könnte sagen, der junge Musiker entpuppt sich als Multitalent. Neben Musik T-Shirts und Buttons gibt’s es von ihm sogar ein Wandtattoo.
Wer am Wochenende nicht das Sofa hütet und lieber mit Freunden abzappelt, wie sie sicher kennen: Nick D-Lite, Vanilla oder Breakfastklub sind nur einige von den vielen Deejays, die in der stickergalaxie vertreten sind.

Junge Bands bei shirtbuster.de

Junge Bands verdienen eine Plattform, auf der sie sich und ihr Talent präsentieren können. Yagaloo, beliebtes Musikmagazin, macht nicht zuletzt deswegen Lust auf Musik, weil es nicht nur die Künstler zu Wort kommen lässt, die bereits ganz oben sind. Yagaloo schafft Raum für alle Genres, ohne Vorurteile und ohne nur den Geschmack einer einzigen Gruppe zu bedienen. Newcomer und „alte Hasen“ im Musikbusiness bekommen in der Musiksendung die Chance, ihr Können unter Beweis zu stellen. Als kleines Dankeschön und Andenken hinterlassen viele der Künstler, die als Gastmoderatoren durch eine Sendung geführt haben, eine Zeichnung oder ein Konterfei. Von diesen sollen alle etwas haben und so gibt es die Motive der Bands und Solisten bei shirtbuster.de. Der Onlineshop bietet ein umfangreiches Sortiment an verschiedenen Shirts mit Aufdrucken zu den unterschiedlichsten Themen an. Den größten Teil nimmt das Angebot designter Shirts ein, aber da es dem Team des Onlineshops wichtig ist, noch genügend Platz für eigene Ideen zu belassen, ist es auch möglich, Shirts, Tops, Pullis und mehr selbst zu verschönern. Da der technische Background des Shops auf dem neuesten Stand ist, können x-beliebige Motive, Schriftzüge und selbst Fotos in exzellenter Qualität auf den Stoff gedruckt werden, ohne dass das „Kunstwerk“ nach wenigen Waschgängen reif für den Mülleimer ist. Die Yagaloo.art-Motive der Musiker können unter  http://www.shirtbuster.de/Kaufen/yagaloo-art/ hochgeladen und auf dem ausgewählten Oberteil nach Lust und Laune platziert werden. Dazu stehen verschiedene Shirt-Modelle zur Auswahl, passend für Männer und für Frauen. Alle Shirts sind zudem in verschiedenen Farben erhältlich, sodass ganz nach eigenem Geschmack gestaltet werden kann. Die Motive der Bands müssen auch nicht immer riesengroß auf der Brust prangen. Wer mag, kann die T-Shirt-Motive der Künstler in ihrer Größe variieren und auf jeder beliebigen Stelle des Kleidungsstückes positionieren.

Country-Musik – Fiddle, Banjo und Heimweh nach Irland

Country-Musik ist eine noch junge Musikrichtung und kam mit Kolonisten im 19. Jahrhunderts nach Amerika. Vor allem irische, englische und schottische Siedler, meist einfache Leute, brachten die schlichten Volksweisen und Instrumente ihrer Heimat (viele aus Dublin) mit in die Neue Welt. Dazu improvisierten sie Texte, die sich auf ihren Alltag, ihre Sorgen und Freuden bezogen.

Als eigener Musikstil durchzusetzen begann sich Country Music in den 1920er Jahren. Ur-Instrument der klassischen Country-Musik ist nicht, wie man annehmen könnte, die Gitarre, sondern die Fiddle, eine einfache Geige, wie sie heute noch in manchem irischen oder schottischen Pub zu sehen und zu hören ist. Vor allem in den abgelegenen Bergen des Südostens der USA wie den Appalachen packten die gälisch-englischen Einwanderer gerne ihre Instrumente aus und fiedelten sich das Heimweh aus der Seele, dazu wurde gesungen und getanzt. Französische Siedler aus der Nachbarschaft steuerten ihrerseits Volksmusik bei. Als später musikalische Einflüsse der Sklaven mit Banjo und Gitarre und deutsche (Autoharp, eine Art Zither) hinzukamen, fein abgemischt mit dem Klang der Mandoline, war die klassische Country-Musik der frühen Jahre geboren. Es war aber tatsächlich eine Familie aus Virginia mit englischen Wurzeln, die mit “ländlicher Musik” in den 1920er Jahren als erste musikalische Karriere machte: Die Carter Family.

The Boss Hoss – Country Kracher aus Berlin

Dieser Artikel wurde von unserem Gastautor Markus verfasst. Markus schreibt normalerweise über Design Couchtisch und andere Themen.

Moderner Pop im Country-Stil gespielt. Geht das? Die Antwort kann nur lauten, ja es geht. Die Band „The Boss Hoss“ aus Berlin, tut genau das mit Bravour. Die 7-köpfige bunte Truppe, covert Songs von Britney Spears, Outkast oder The White Sstripes und verwandeln sie in fetzige Country Songs.

Gegründet wurde The Boss Hoss von Alec „Boss“ Völkel und Sascha „Hoss“ Vollmer. Zunächst ausschließlich in der Berliner Szene aktiv, folgte Ende 2004 der rasante Aufstieg unter einem großen Plattenlabel.

Die erste Single „Hey Ya“ die im April 2005 herausgebracht wurde, schlug ein wie eine Bombe. Im Mai desselben Jahres folgte ihr Debütalbum „Internashville Urban Hymnes“. Es erreichte Platz 11 der deutschen Albumcharts. In dieser Zeit absolviert die Band etwa 180 Live Konzerte.

Seitdem hat The Boss Hoss 4 Alben und 11 Singles herausgebracht.

Besonders interessant wird ihre Musik dadurch, das die klassischen Instrumente des Pops und verwandter Musikrichtungen, gekonnt durch entsprechende Pendant-Instrumente aus dem Country Genre ersetzt werden. Dazu wird der Takt und die Geschwindigkeit etwas angepasst und schon ist ein schwungvoller Countrysong geboren. Beim ersten hören von The Boss Hoss fällt einem das gar nicht unbedingt auf. Nachdem man die Cover Grundlage eines Songs aber einmal herausgehört hat, fällt einem jedes mal die technisch perfekte Adaption auf.

Natürlich ist The Boss Hoss keine reine Coverband. Sie treten ebenfalls mit eigenen Kompositionen an. Dabei sind gefühlsbetonte Balladen-artige Stücke ebenso zu finden wie rhythmische Schenkelklopfer Songs.

Bei Live Auftritten besticht The Boss Hoss, durch die musikalischen Fähigkeiten der Bandmitglieder. Die Titel werden musiktechnisch absolut sauber gespielt und sind hervorragend einstudiert. The Boss Hoss versteht es auf jeden Fall die Menge an zu heizen.

Der Weg von dieser modernen Country-Umsetzung hin zu Klassikern wie Johnny Cash und Hank Williams ist dann nicht mehr weit.

Johnny Cash

Was Elvis Presley für den Rock’n'Roll ist, ist Johnny Cash für die Countrymusik. Mit der rauen Bassbariton-Stimme und den sanften brauen Augen, hat Johnny Cash schon so mancher Frau den Kopf verdreht. Seine einzig wahre Liebe blieb jedoch bis zum Rest seines Lebens June Carter. Die beiden teilten ihre Liebe zur Country-Musik und standen so manches Mal gemeinsam auf der Bühne. Zu diesem Zeitpunkt waren zwar beide noch mit anderen Partnern verheiratet, verliebten sich aber dennoch ineinander. Der Song “Ring of fire” beschreibt diese verbotene Liebe. June Carter schrieb ihn gemeinsam mit Merle Kilgore, aber Johnny Cash machte ihn mit seiner Interpretation zum Welthit.

So erfolgreich und märchenhaft das Leben des berühmten Country-Stars, der im zarten Alter von 24 Jahren seinen ersten Nummer 1 Hit schrieb, auch klingen mag, so tragisch war es, wenn die Bühnenlichter erloschen. Cash war jahrelang drogenabhängig, ging durch die Hölle. June Carter war es, die ihm seinen Lebensmut zurückgab und zu einem Entzug überredete. Die Biografie des großen Country-Sängers ist zu lang und einzigartig, um sie in wenige Worte zu fassen. Wer mehr über das Leben des Weltstars wissen will, sollte sich den Film “Walk the line” ansehen. Mit erstklassigen Schauspielern wie Joaquín Phoenix und Reese Witherspoon in den Hauptrollen, ist dieser Film zu einer authentischen, bewegenden Autobiografie geworden, die ungeschminkt über das Leben eines Mannes berichtet, das von Sorgen und Ängsten, aber auch von großen Erfolgen und einer großen Liebe geprägt war. Johnny Cash verstarb am 12. September 2003 im Alter von 73 Jahren.

Tim McGraw

21 Singles und sieben Alben auf Platz 1 der offiziellen US-amerikanischen Country Charts; vier dieser Alben sogar an der Spitze der US-Billboard-Charts: welcher Musiker legte so eine steile Karriere hin? Die meisten Country-Fans werden Samuel Timothy McGraw kennen und lieben. Aber für diejenigen, die seinen Namen nie zuvor gehört haben, folgt jetzt ein kurzer Einblick in seine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte. Wir reisen zurück ins Jahr 1967, nach Delhi, eine kleine Stadt im US-Bundesstaat Louisiana. Samuel Timothy wird dort am 1. Mai geboren, womit der Grundstein der Geschichte schon gelegt wäre. Als kleiner Junge interessiert er sich für Musik und Baseball. Sein Vater, der bekannte Baseball-Profi „Tug“ McGraw, hätte seinen Sohn vermutlich lieber auf dem Sportplatz als auf der großen Country-Bühne gesehen, aber zunächst sah es nicht danach aus, dass Timothy überhaupt eines seiner Hobbys zum Beruf macht. Er studiert Jura. Dennoch nimmt die Country-Musik einen immer größeren Teil seines Lebens ein, er tritt regelmäßig in Clubs auf und bricht schließlich sein Studium ab und zieht nach Nashville, um Countrysänger zu werden. 1991 unterzeichnet er seinen ersten Plattenvertrag. Die erste Single-Auskopplung wird nur mittelmäßig in den Charts platziert, das Album selbst wird gar nicht platziert. Ein Jahr später folgt dann aber der Durchbruch, Album Nummer zwei, „Not A Moment To Soon“, wird zum riesen Erfolg, der Song „Don’t Take the Girl“ zum ersten Nummer-1-Hit.

2001 wurde er für den Hit „Let´s Make Love“ mit einem Grammy ausgezeichnet. Das Witzige: diesen Song nahm er im Duett mit Ehefrau Faith Hill auf – wahre Gefühle auf der Bühne werden belohnt.

Kris Kristofferson

Ein begnadeter Sänger und Schauspieler in einer Person? Diese wertvolle Mischung ist im Showgeschäft eher selten. Kristoffer „Kris“ Kristofferson, ein Enkel schwedischer Einwanderer, hat sie. Er wird am 22. Juni 1936 in Brownsville, Texas geboren. Seine Kindheit ist eher durch Umzüge, als durch musikalische Erfahrungen geprägt. Er schließt die High-School mit Bestnoten ab und ergattert ein Stipendium für die Oxford-Universität. Am College nimmt er erste Musikstücke unter dem Pseudonym „Kris Karson“ auf. Diese ersten Versuche bleiben – wie so oft in der Geschichte großer Stars – erfolglos.  1960 verlässt er die Universität mit einem Abschluss und heiratet seine Jugendliebe Fran Beer.

1965 zieht er, wie so viele Country Künstler vor ihm, nach Nashville. Dort muss er sich und seine Familie vorerst mit Gelegenheitsjobs über Wasser halten. Trotz aller Bemühungen zerbricht die Ehe.

Kristofferson widmet sich wieder mehr der Musik, verzeichnet kleinere Erfolge. Als Johnny Cash das Talent des jungen Musikers entdeckt, wendet sich das Blatt. Der Song „Sunday Morning Coming Down”, wird mit Cashs Hilfe zum Hit. Nebenbei entdeckt Kristofferson seine Liebe zur Schauspielerei. Er spielt in unzähligen Filmen mit – aber das ist ein anderes Kapitel.

1973 heiratete Kristofferson zum zweiten Mal. Seine neue Frau, Rita Coolidge, ist ebenfalls Sängerin. Die frisch vermählten stehen als Duo auf der Bühne und werden dafür mit drei Grammys ausgezeichnet. Nach sieben Jahren zerbricht die Ehe.

Erst Kristoffersons dritte Frau, Lisa Meyers, scheint ihn glücklich zu machen. 1983 wird geheiratet und seit 1992 lebt die inzwischen 7-köpfige Familie auf Maui.

Dass der Sänger 2004 in die Country Music Hall of Fame aufgenommen wurde, hat sein Glück gewiss noch abgerundet.

Seine Songs sind auch ein Geheimtip für ein romantisches Wochenende, einfach mal reinhören.

Kenny Chesney

Kenneth Arnold Chesney wird am 26. März 1968 in Knoxville geboren. Die kleine Stadt liegt in Tennessee, dem country-verliebtesten Bundesstaat der USA. Der jugendliche Chesney interessiert sich nicht für Noten, Instrumente oder Töne. Eigentlich erstaunlich, da viele Sänger ihre Liebe zur Musik schon früh entdecken. Kenneth Arnold, der sich später einfach Kenny nennt, entdeckt sein verborgenes Talent erst am College. Dort spielt er Gitarre, tritt einer Bluegrass-Band bei und schreibt eigene Songs. An freien Abenden tritt er in Clubs auf, um Spaß zu haben.  Er ist ein Hobby-Musiker, der schließlich sein Studium abschließt und nach Nashville zieht. Wie viele Country-Karrieren, beginnt auch diese hier in der kleinen Stadt, die große Leute macht. Zunächst ist von dem Glamour des großen Geldes aber nichts zu spüren: Chesney arbeitet als Angestellter in einer rustikalen Schankkneipe, verdient sich ein paar Dollar dazu. Erst später kann er einen Plattenvertrag unterzeichnen und 1993 sein Debütalbum „In My Wildest Dreams“ veröffentlichen. Der Erfolg bleibt aus und als sein Label sich kurze Zeit später dazu entscheidet, aus der Countrymusik auszusteigen, droht der große Traum zu platzen. Aber Kenny Chesney hat Glück im Unglück: ein Major Label wird auf ihn aufmerksam und gibt ihm die Chance, weitere Songs aufzunehmen.

Seine daraufhin produzierten Hits „Fall in Love“ und „Me and You“ stürmen die Top 10 der Country Charts – der Durchbruch ist geschafft.  Sein bis dahin größter Hit „She’s Got it All“ wird zur Nummer eins. Weitere Spitzenreiter folgen.

2004 wird Chesney zum ersten Mal mit dem Entertainer-of-the-Year Award der Country Music Association (kurz CMA) ausgezeichnet. 2009 veröffentlicht er ein zweites Greatest-Hits-Album, das gleichzeitig zu seinem neunten Nummer-1 Album in den Country Charts wird.

Keith Urban

Woran denkt man, wenn das Stichwort „Neuseeland“ fällt? An die Maori, an Kiwis auf Bäumen und auf zwei Beinen, an die wunderschönen Kulissen der „Herr der Ringe“-Verfilmungen. Es gibt viele Dinge, die mit dem kleinen Inselparadies am anderen Ende der Welt in Verbindung gebracht werden. Aber wenn der Name „Keith Urban“ fällt, zucken die meisten Menschen nur die ratlos die Schultern. Eigentlich eine Schande, denn der gebürtige Neuseeländer zählt zu den Größen der Country-Musik. Begonnen hat seine Erfolgsgeschichte am 26. Oktober 1967, als er in Whangerei das Licht der Welt erblickte. Später zogen seine Eltern auf eine kleine Farm nach Caboolture, Australien, wo der junge Urban seine Kindheit verbrachte und zum ersten Mal Kontakt zur Country-Musik knüpfte. Im Alter von acht Jahren nimmt der kleine Blondschopf siegreich an einem Talentwettbewerb teil. Mit 12 gründet er eine eigene Band und tritt in verschiedenen Clubs auf.

1990 wird aus dem kleinen Clubsänger ein richtiger Musiker. Er unterzeichnet seinen ersten Plattenvertrag in Australien und veröffentlicht sein Debütalbum. Der kommerzielle Erfolg bleibt aus, aber Urban lässt sich nicht entmutigen. Er will in der Country-Szene Fuß fassen – koste es, was es wolle. Darum zieht er nach Übersee. Genauergesagt nach Nashville, in Tennessee. Die Stadt gilt als „Hauptstadt der Country-Musik“, als Anlaufstelle für den großen Erfolg. Urban lernt wichtige Kontakte der Musikindustrie kennen und produziert 1997 ein Album mit der Band „The Ranch“.

Der große kommerzielle Durchbruch gelingt ihm erst fünf Jahre später: das Album „Golden Road“ wird zwei Millionen Mal verkauft.

2006 kommt zum geschäftlichen dann auch das private Glück. Er heiratet die Schauspielerin Nicole Kidman in einem Vorort von Sydney. Zwei Jahre später kommt ihre Tochter Sunday Rose zur Welt. Eine Grammy-Auszeichnung im gleichen Jahr rundet das Erfolgserlebnis ab.