Maulwurf & Silberfisch-Fallen – Maulwurf bekämpfen

Silberfische im Haus und Maulwürfe im Garten sind ein Graus für jeden Haus- und Gartenbesitzer – erst Recht, wenn er als Hobbycowboy auf ein gepflegtes Umfeld achtet. Doch mit den richtigen Tricks wird man die Plagegeister dauerhaft los. Mit altbewährten Hausmitteln oder modernen Köderboxen lassen sich Silberfische erfolgreich bekämpfen. Hausfrauen schwören bei der Bekämpfung auf geteilte Kartoffelhälften oder ein Gemisch aus Molke und Buttermilch. Auch eine Mischung aus Zucker und Backpulver hat sich bewährt. Allerdings locken diese Methoden die Silberfische nur an. Für das Fangen und Töten ist der Hausbesitzer selbst zuständig. Sollte es nicht gelingen, die Insekten einzufangen, kommt es im schlimmsten Fall durch das große Nahrungsangebot zu einer unkontrollierten Vermehrung in der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus. (weiterlesen…)

Countrystyle im Garten

Egal, ob es sich um ein großes Grundstück auf dem Land oder um einen kleinen Garten in der Stadt handelt, jeder kann ihn im Countrystyle gestalten. Dabei spielt es keine Rolle, ob er sehr klare und gerade Formen aufweist, oder eher viele verspielte Elemente beinhaltet. Viel wichtiger ist die Atmosphäre, die er ausstrahlt. (weiterlesen…)

Cowboysein in Österreich

Was fällt einem ein, wenn man an Amerika und im Speziellen an die USA denkt? Natürlich ist das nicht schwer, denn in der Werbung und in den Filmen wird nur der amerikanische Lebensstil präsentiert. Vieles, das für uns mitterlweile schon ganz normal ist, kommt aus den Vereinigten Staaten: Jeans, Fast Food oder Rucksäcke. Alles ganz alltägliche Dinge, über die sich niemand mehr einen Gedanken macht. Die Filme vom Wilden Westen zeugen nur so von dieser Lebensweise. Cowboys in Jeans, Stiefeln und karierten Hemden wandern durch die Wüstenlandschaft. Ihre Pferde sind natürlich auch dabei und sie befördern sie sprichwörtlich durch den ganzen Wilden Westen. Viele Menschen pilgern jährlich in die amerikanischen Bundesstaaten um sich das hautnah anzusehen. Denn immer nur im Fernsehen Lucky Luke oder andere Westernhelden zu bewundern, reicht eben nicht.

Wilder Westen auf Österreichisch

Dieses Lebensgefühl auch in anderen Staaten zu finden, ist nicht einfach. Denkt man hier aber auf Österreich, ist der Unterschied nicht so groß. Cowboys, was übersetzt Kuh-Junge heißt, leben auf echten Farmen. Zwar ist die Dimension in dem mitteleuropäischen Land etwas anders, aber trotzdem gibt es jede Menge Bauernhöfe. Die Bauern sind zwar weniger sexy als ihre amerikanischen Kollegen, aber für den Tourismus kann dieses Konzept auch ganz gut verwendet werden. Denn die Sehnsucht nach dem Ursprünglichen und Naturbelassenen ist sehr groß. Dafür greifen die Menschen tief in die Taschen. Man braucht sich nur die Erfolgsquoten von Bauernmärkten anzusehen. Hier werden Lebensmittel ohne Schadstoffe oder andere Beifügungen verkauft. Auch beim alljährlichen Weihnachtsmarkt stehen viele Bauern selbst hinter dem Stand und verkaufen, was sie das ganze Jahr über produziert und geerntet haben. Fakt ist aber, dass nicht nur die Lebensmittel die Touristen anziehen können. Ganz im Stil eines Cowboys kann man mit dem Traktor auf einem Bauernhof mitfahren oder romantisch im Heu schlafen. Die ganz Eifrigen können auch im Stall helfen und die Tiere füttern. Vielleicht entdeckt der eine oder andere dann seine Leidenschaft für das Cowboy-Leben. Kommt man im Sommer oder eben im Frühherbst zu einem solchen Bauern, ist vielleicht gerade der Almabtrieb. Das bedeutet, dass die Kühe von den Bergen herunterkommen und wieder im Stall sein werden. Es wird wie ein Fest aufgezogen, die Kühe werden geschmückt und es gibt ausreichend zu trinken und zu essen. Die wahren Cowboys treiben die Kühe dann wieder vom Berg in das Dorf. Sollte man auf jeden Fall nicht verpassen.

Cowboys im Wilden Westen-Kindergeburtstag mal anders

Ein Kindergeburtstag steht in der Familie an und dieser Tag soll entsprechend gefeiert werden. Dem Geburtstagskind und den Gästen soll die Feier schließlich in schöner Erinnerung bleiben.

Wenn es das Wetter zulässt, bietet es sich an, die Geburtstagsfeier im Garten zu feiern und nach einem bestimmten Thema, hier: Cowboys im Wilden Westen, auszurichten.

Die Einladungskarte kann man sowohl als kleinen Cowboyhut, als Abbildung eines Saloons mit aufklappbaren Türen und auch als Sheriffstern gestalten. Auf die Rückseite oder die Türen wird der persönliche Einladungstext geschrieben. Der individuellen kreativen Gestaltung sind keine Grenzen gesetzt. (weiterlesen…)

Familienurlaub für kleine Cowboys

Cowboy und Indianer, in Gedanken unterwegs durch endlos weite Prärie, Abenteuer pur wie bei den großen Westernhelden in Karl Mays Büchern oder den alten Streifen im TV. Wer kennt solche Spiele aus seinen Kindertagen nicht? Auch heute haben diese vergangenen Welten nichts von ihrer Faszination auf die Kleinen verloren und regen immer noch die Fantasie an.

Auch dem kreativsten Kind wird beim Spielen und Träumen ein wichtiges Utensil fast immer fehlen: das Pferd. Bereiten Sie Ihrem Kind doch einmal ein unvergessliches Erlebnis und planen Sie den nächsten Familienurlaub auf einem Bauern- oder Pferdehof, vielleicht auch in der Nähe einer Westernreiterei.

Dort können die Kleinen unter Aufsicht endlich einmal auf Tuchfühlung mit den Pferden gehen, auf denen sie in ihren Träumen schon lange durchs Land galoppieren. Sie lernen die Tiere besser kennen, entwickeln ein Gefühl für die Natur und können auch gleich ihre ersten Reitversuche unternehmen. Reiterferien sind ein ganz besonderer Urlaub für die ganze Familie, voller Aktivität, gleich um die Ecke und ohne beschwerliche Anreise. Entdecken Sie gemeinsam mit ihren Kindern unsere heimischen Landschaften auf dem Rücken der Vierbeiner, wenn die ersten Lernfortschritte beim Reiten gemacht sind und geben Sie ihren kleinen Cowboys ein Stück vom ganz besonderen Western-Gefühl.

Nach einem langen Tag hoch zu Ross wird Ihr Nachwuchs abends in seiner Kuscheldecke versinken und sich wie ein großer Cowboy beim Einschlummern am mondbeschienenen Lagerfeuer fühlen. Familienurlaub mit Abwechslung und Spaß braucht nicht immer Strand und Meer – auch direkt vor der Haustür warten viele Urlaubsvergnügungen zum Erholen, Austoben und Träumen.

Singlereise – Für Cowboys damals kein Thema

Heute wird unter dem Begriff Singlereise eine Reise bezeichnet, auf dem einem Single die Möglichkeit geboten wird auf einer Reise einen anderen Single kennen zu lernen. Umgesetzt werden Singlereisen von den Veranstaltern heute überwiegend in Form von Kreuzfahrten, die sich hierfür natürlich ganz besonders anbieten, weil die Gäste auf einem Kreuzfahrtschiff sich hin und wieder tatsächlich über den Weg laufen müssen, weil sie während der Fahrt ja nicht einfach ihr “Hotel auf See” verlassen können und sich so zwangsläufig auch näher kommen bzw. die Möglichkeit haben sich näher kommen zu können, ohne dass einer plötzlich verschwindet. Aus so manchem Single ist nach einer derartigen Kreuzfahrt dann wirklich ein Teil eines Liebespärchen und später sogar Ehepaares geworden.

Weniger als Singlereise, mehr als eine Reise, um sich die Einkünfte für die nächsten Tage oder Wochen zu sicher, würde man heute das bezeichnen, was die amerikanischen Cowboys betrieben haben, nachdem sie einen Job abgewickelt hatten, sprich auf der Suche nach einer neuen Anstellung mit dem Pferd von einer Ranch zur anderen ritten. Und dies mussten die Cowboys früher durchaus tun. Denn viele von ihnen waren nicht fest bei einem Rinderzüchter angestellt, sondern so etwas wie Tagelöhner. Sie trieben die Herde von einer Weide auf die andere und zogen dann weiter. Anders sieht es heute im Übrigen auch nicht aus. Nur dass die Cowboys von heute sich ihre Jobs übers Internet suchen und dann mit dem Zug oder dem Flugzeug, der Bahn oder dem eigenen Auto (eventuell mit dem eigenen Pferd im Anhänger) von einer Ranch zur anderen ziehen. Viele haben heute aber auch einen Job im Tourismusbereich. Sie führen interessierte Individualurlauber, übernachten mit ihnen in der Prärie und zeigen ihnen die Schönheit der amerikanischen Wildnis hoch zu Ross – auch eine Art von Singlereise, betrieben im Übrigen von so manchem Workaholic, der nur hier in der einsamen Prärie Nordamerikas endlich mal richtig abschalten kann, bevor der Kollaps kommt.