Fünf tolle Western-Filme

Es gibt jede Menge von Filmgenres, welche alle ihre Fans haben. Jeder diese Genres hat ein markantes Merkmal und viele entwickeln sich weiter. Nur ein paar wenige dieser Filmkategorien bleiben sich, seit beginn der Film Geschichte, treu und belaufen immer auf den selben Prinzip. So auch der Western, welcher in der Regel in Nordamerika um das neunzehnte Jahrhundert spielt. Immer wird er wilde Westen als Vorlage genommen und von gesetzlosen, Marschalls und Sheriffs erzählt. Zu weilen findet man auch Indianer und andere Protagonisten. Von diesen Filmen gibt es zahllose, jedoch heben sich fünf Filme deutlich ab.

Mit einem Einspielergebnis von etwa 424 Millionen Dollar, ist “Der mit dem Wolf tanzt” der wohl erfolgreichste Western den es gibt. Zudem war es Kevin Costners erfolgreichster Film, welcher in die Filmgeschichte einging. Die Story über einen Lieutenant, welcher sich in den wilden Westen versetzen lässt und hier eine enge Freundschaft mit Indianern schließt, ließ Anfang der neunziger das totgeglaubte Genre wiederkehren. Kein wunder das jeder die Filminfos kennt. 7 Oscar, darunter bester Film, sowie eine, bis heute anhaltende, Fangemeinde machen aus diesem Film einen der besten seines Faches.

Die Filminfos zu den folgenden Film braucht man kaum noch nennen. Eine Einöde in Utah, drei Männer warten auf einen Zug, dieser hält und ein Mann steigt aus, ein Fremder mit einer Mundharmonika. Ein Lied unterbricht die Stille, sie schauen sich in die Augen. Im nächsten Augenblick sind alle drei Männer tot. Diese wortlose Szene kennt jeder und ist der beging von Sergio Leones Meisterwerk, “Spiel mir das Lied vom Tod”. Ein Film den man gesehen haben muss.

Ebenso gilt dies für “Eine Hand voll Dollar” welcher von einen Fremden handelt, der sich zwischen zwei Banden stellt und diese ausnutzt. Anders, frech und mit viel Action, schoss sich, 1965, Clint Eastwood in die Herzen der Westernliebhaber.

Zum Schluss bleiben noch zwei neuere Filme zu nenne, welche zeigen das auch in der Zeit, in dem Spezialeffekt und 3D Gang und Gebe sind, das gute alte Kino ebenso gut funktioniert. “True Grit” und “Todeszug nach Yuma” sind genau diese, welche an keinen vorbeigegangen sind und von denen man noch in Jahrzehnten spricht.

Die guten alten Western sind Geschichte

Die guten alten Western der 60er und 70er Jahre haben noch viele Fernsehzuschauer in den Bann gezogen. Alles was mit Waffen, einem Saloon und dem Bundesstaat Texas oder anderen westernfähigen Gegenden zu tun hatte, war cool. In dieser Zeit war die Jeans dann wirklich salonfähig oder könnte man besser sagen saloonfähig? Fest steht, dass sogar Hausfrauen und im Allgemeinen Frauen eine Jeans trugen. Bei Männern waren es dann auch die karierten Hemden, die sie teilweise wie ihre Westernhelden aussehen ließen. Ein echter Mann musste sowieso ein Grundwissen über Western haben. Einige der bekanntesten Filme sollten schon bekannt sein. Da gibt es ja auch jede Menge Klassiker. Einer der berühmtesten ist bestimmt „Der mit dem Wolf tanzt“. Kevin Costner spielt die Hauptrolle und schaffte mit diesem Film auch endgültig den Durchbruch. Dabei handelt es sich aber nicht nur um einen banalen Western, in denen die Akteure wie wild durch die Gegend ballern. Der Streifen hat auch einen tiefgründigen Hintergrund und erzählt von einem einsamen Mann, der das wahre Leben entdeckt. Der Titel kommt daher, dass er sich in der Indianergruppe, mit der er sich anfreundet, einen eigenen Wolf hält. Er ist fast wie ein Haustier, also bei unsereins eine Katze oder ein Hund. Ein weiterer bekannter Western ist „Spiel mir das Lied vom Tod“. Er wird heute in diversen anderen Filmen eingebaut und darauf verwiesen.

Countrymusik

Heute sind Western nicht mehr spektakulär. Manchmal finden noch alte Filme in diverse Gespräche Einzug, aber im Großen und Ganzen sind sie uninteressant geworden. Sieht man sich die Film-Neuvorstellungen an, sind auch fast keine mehr dabei. Aber die Hollywood-Regisseure orientieren sich am Publikum. Sind also fast keine Interessen da, also gibt es wenig Nachfrage, ist der Preis, den die Kinobesucher dafür zahlen würden, recht niedrig. Bekanntlich bestimmt der Markt vieles. Was aber aus der Zeit noch erhalten geblieben ist, ist die Countrymusik. Ganz im Stil von Johnny Cash, der dieses Genre lange Zeit geprägt hat. In Amerika war er ein Idol und auch in Europa hat er es zu einiger Bekanntheit geschafft. Vor einigen Jahren wurde sein Leben auch verfilmt. Unter anderem spielt Reese Witherspoon in dem Film, die Geliebte von Cash. Die Geschichte des Films ist wirklich sehr nahe an seiner Lebensgeschichte geschrieben, aber trotzdem besticht er durch die Musik und schöne schöne Musikinstrumente. Denn zahlreiche Stücke sorgen für die musikalische Untermalung. Aber wie sollte es bei einem Film über Johnny Cash auch anders sein?

Schlafen im Indianerzelt

Haben Sie schon einmal an einen Erlebnis-Urlaub für die Familie gedacht? Viele Veranstalter bieten mittlerweile ein weites Sortiment an aufregenden Reisen an, bei dem jeder auf seine Kosten kommt. Gerade für Kinder kann es zu einem unvergesslichen Erlebnis werden, wenn sie zum Beispiel in einem Indianerzelt schlafen dürfen. Sie können bis spät in die Nacht am Lagerfeuer sitzen und sich Geschichten erzählen während sie den Geräuschen der Natur lauschen.
Auch in Deutschland ist das Schlafen im Indianerzelt mittlerweile möglich. An einigen Orten stehen die Tipis für ihre Besucher bereit. Am Tage gibt es spannende Erkundungs-Touren, die Kinder lernen die Natur besser kennen und werden noch Jahre später davon erzählen. Als Eltern braucht man dann gar nicht viel zu tun, denn die Kleinen entdecken ihre Umwelt auf eigene Art und Weise.
Selbst wenn das Schlafen im Indianerzelt nichts für einen ist, kann man mit seinen Kindern so einen Urlaub planen. Bei schlechtem Wetter oder für Nicht-Indianer-Fans gibt es meistens ein Hotel in der Nähe. Während die Kinder von einem Gruppenführer durch die wilde Natur begleitet werden, können sich die Eltern bei Massagen und einem Bad im Whirlpool entspannen. Am Abend wartet dann vielleicht noch ein Wasserbett auf einen. Während die Kinder im Indianerzelt schlafen, gönnen sich die Erwachsenen etwas Ruhe und Erholung auf einem Wasserbett.
Beheiztes Wasser und sanfte Wellenbewegungen lassen einen schnell einschlafen und der Urlaub wird für alle zu einem vollen Erfolg. Erkundigen Sie sich vor dem nächsten Urlaub doch einfach mal nach „Schlafen im Indianerzelt“ und einem Wasserbett im Hotel!

Reisen in den Wilden Westen der USA

Der Westen der USA zieht schon seit fünf Jahrhunderten Reisende aus aller Welt an. Heute ist der Westen des “Landes der unbegrenzten Möglichkeiten” ein beliebtes Reiseziel geworden. So ist es auch nicht verwunderlich, dass sowohl der Wanderfreund, aufgrund der großen Vielzahl an schönen und eindrucksvollen Naturwundern, als auch der Städtebummler durch die Vielzahl an bekannten Städten, auf seine Kosten kommt.

Besonders beliebt ist der “Wilde Westen” natürlich auch bei Country Freunden, ist hier die Country Music doch allgegenwärtig und hat hier ihren Ursprung. Viele Country-Songs und Country-Sänger kommen aus den weiten der westlichen USA, die ihre Heimat, lange Tage auf dem Pferd oder dem Highway besingen und von der letzten Schlägerei im Saloon erzählen.

Viele Country-Freunde haben daher den Traum, den wilden Westen auch einmal selbst zu bereisen, am besten mit einem Truck, einem Motorrad oder ganz altertümlich mit einem Pferd. Eine Reise hierher lohnt sich auf jeden Fall, gibt es doch viele Sehenswürdigkeiten und Nationalparks zu bestaunen, und alleine die sich wie in einem richtigen Western fühlen zu können lässt den Country Freunden das Herz aufgehen.

An klangvollen Städtenamen wie Las Vegas, San Francisco, Reno, Santa Cruz, San Diego, Los Angeles, Sacramento, Virginia City, Santa Barbara und Seattle mangelt es dem Westen nicht. Aber auch die zum Teil gewaltigen Naturereignisse verschaffen dem Reisenden magische Momente.

An dieser Stelle könnte man exemplarisch den Big Bend -, den Yellowstone -, Glacier-, und den Yosemite National Park, aber auch die Rocky Mountains, die Felssiedlungen der Pueblo Indianer, den Grand Canyon, Highway-1, Mount St. Helens, Lake Mono und viele weitere nennen.

Aber auch der wilde Westen existiert noch heute, und das nicht nur zwischen den Ohren der Menschen, sondern direkt vor Ihren Augen. Noch heute sehen weite Teile der USA so aus, wie ihn einst die ersten Pioniere, Cowboys und Goldsucher vorgefunden haben, nämlich unberührt. Deshalb ist die Region gerade für Aktivurlauber ein über alle Masse lohnendes Reiseziel. Hier können Sie als Tourist mit viel Glück, Tiere beobachten, die Sie ansonsten nur aus Erzählungen, Bildern oder Dokumentationsfilmen kennen wie zum Beispiel: Bären, Berglöwen, Biber, Büffel und Elche. Aber auch Sportler kommen hier voll und ganz auf Ihre Kosten beim Bergsteigen, Wassersport, Skifahren oder Wandern.

Sie haben allerdings auch die Möglichkeit in Lincon, New Mexico, auf den Spuren der bekanntesten legendären Westernfigur zu wandeln nämlich Billy the Kid. Aber auch die Geisterstädte um Colorado und Kalifornien laden zum Gruseln ein. Genauso gut können Sie allerdings auch in Montana, die Berghänge erklimmen, wo Generel Custer ums Leben kam bei seinem “Last Stand”.

Naturwunder, Geisterstädte und die uralten Kulturen der Indianer lassen sich entweder bequem per Auto oder für die sportlicheren Charaktere per Fahrrad oder Fuß erkundigen. Zahlreiche Seiten im Internet und Reiseveranstalter bieten zu dem Thema reichhaltigen Informationen an, und erhöhen die Vorfreude auf die anstehende Reise. Erleben Sie ein Stück Western Romantik hautnah.

Für jeden Country Freund wird es ein unvergessliches Erlebnis, direkt im wilden Westen seine geliebte Country Musik live zu hören. Da klingen die alten Klassiker gleich ganz anders. Eine Reise in den Westen der USA sollte sich jeder Country Fan einmal gönnen.

Bett im Heustall

Das Bett im Heustall, der etwas andere Urlaub. Gestresst vom hektischen Stadtleben und einer Arbeit die einen fast nie zur Ruhe kommen lässt? Schlechte Luft durch viele Abgase und ständig Lärm um sich herum? Dann wird es Zeit für einen Tapetenwechsel. Urlaub auf dem Bauernhof ist der Renner für geplagte Großstadtmenschen. Man verbringt seine freien Tage auf einem landwirtschaftlichen Betrieb, kann sich dort an der Arbeit beteiligen oder die Landschaft erkunden. Abends legt man sich dann in sein Bett im Heustall. Von hier aus kann man das Landleben genießen. Vielleicht ist noch das Scheunentor offen und man hat einen Blick auf den klaren Sternenhimmel.
Vor allem in Deutschland und der Schweiz wird das „Bett im Heustall“ oft angeboten. Damit ist ein umfassendes Programm gemeint bei dem man sich mit der Natur richtig verbinden kann. Weg vom stressigen Alltag und hinein in die frische Landluft. Diese Idee lockt zahlreiche Urlauber an, weil sie so ganz anders als ein herkömmlicher Urlaub ist.
Man kann sich mit den Menschen unterhalten, bei der Arbeit im Kuhstall kräftig mit anpacken und sich für ein paar Tage den idealen Ausgleich schaffen. Die Bauerhöfe sind dabei häufig in bestimmte Kategorien unterteilt. Von einem nostalgischen Betrieb mit echtem Plumpsklo bis hin zum Erlebnis-Bauernhof für die ganze Familie, wird alles geboten.
Neben den vielen Möglichkeiten zu entspannen, ist das Bett im Heustall auch noch sehr günstig. Die Übernachtungen kosten nur sehr wenig, weil der Platz nur für das Heu benötigt wird. Man kann sich aber auch ganze Wohnungen für den Urlaub auf dem Bauernhof mieten.

Übernachten nach Western Art

Soll der nächste Urlaub etwas aufregender werden? Noch keine Idee was man machen könnte und womit auch die Kinder zufrieden sind? Übernachten nach Western Art könnte die Lösung sein. Einmal wie Cowboy und Indianer fühlen, ohne dabei auf einen gewissen Komfort verzichten zu müssen.

Übernachten nach Western Art kann z.B. schlafen in einem Planwagen sein. Während man tagsüber die Gegend erkundet, zieht man sich abends in seinen Planwagen zurück und lässt die letzte Stunde des Tages in Ruhe ausklingen. Übernachten nach Western Art kann aber auch das Schlafen in einem Baumhaus bedeuten. Noch höher als im Planwagen, aber genauso sicher.

Übernachten nach Western Art ist auch in Deutschland möglich. Einige Anbieter haben ihre Zelte und Planwagen aufgestellt und bieten ihre freien Plätze zum Schlafen an. Am Abend sitzt man gemütlich bei einem Lagerfeuer zusammen, bevor es dann in das besondere Schlafgemach geht.

Was von außen nicht besonders komfortabel aussieht, kann von innen dann eine Überraschung sein. Wenn man Übernachten nach Western Art möchte, dann kann auch schon mal ein Wasserbett im Planwagen auf einen warten. Manche Veranstalter haben die perfekte Illusion von einem rauen Zeltdorf geschaffen und in den kuriosen Behausungen wird es dann urgemütlich.

Mit dieser Idee nach Western Art zu übernachten, aber mit allem Luxus den es zu bieten gibt, locken die kleinen Siedlungen viele Urlauber an, ihre entspannten Tage auch einmal anders zu verleben. Die Wasserbetten sind mit Heizungen ausgestattet, damit einem in der Nacht nicht zu kalt wird. Jeder Wasserkern kann individuell beheizt werden. Eine Kombination die man nie wieder vergessen wird!

Die Wahrsagung, Hellseherei und Chartomantik

Ein Teilgebiet der Wahrsagung ist unter anderem das Kartenlegen. Es wird auch als Kartomantie oder Chartomantik bezeichnet. Ohne grundlegendes Wissen über den um Antworten Bittenden ist es dem Kartenleger möglich mit Hilfe von Spielkarten nähere Auskünfte über die Zukunft zu geben. Die Kunst des Hellsehens mit Karten hat seine Ursprünge im siebenten Jahrhundert in Asien. Das Kartenlegen kam im 15. Jahrhundert durch wandernde Volksgruppen nach Europa und ist als Jahrmarktsattraktion zur Verbreitung gekommen. Die Bedeutung blieb jedoch eher auf den Belustigungsfaktor beschränkt, dies änderte sich im 18. Jahrhundert jedoch grundlegend. Französische Okkultisten verbreiteten die Wahrsagekunst mit Karten immer weiter und schufen so die Grundlage für deren Etablierung bis in unser heutiges Alltagsleben. Um Deutungen für die Zukunft und derzeitige Situation zu machen legt der oder die Hellseher/in die Karten in bestimmten Mustern aus. Jede Position nimmt dabei bestimmte Eigenschaften war. So sind zum Beispiel die

momentane Situation, Ängste, zukünftige Ereignisse oder die Hoffnungen deutbar. Je nach Position und Bedeutung wird dann eine Vorhersage für die Zukunft getroffen. Eine sehr bekannte Kartenlegerin war zur Zeit Napoleons M.Lenormand. Sie lebte von 1772-1843 und war sehr

erfolgreich als Hellseherin und Wahrsagerin an der Seite des französischen Feldherren und seiner Frau Josephine de Beauharnais. Eine der bekanntesten Kartenlegearten ist Tarot. Für die Wahrsagung wird ein 78-er Kartensatz genutzt, der zu psychologischen und divinatorischen Zwecken genutzt wird. Der Kartenleger hat verschiedene Möglichkeiten der Anordnung der Karten. Für Fragen zu Entscheidungen, zur Entwicklung einer Situation oder zur Bestimmung eines Standpunktes wird das “einfache Kreuz” gelegt. Der “blinde Fleck” gibt Auskunft über die eigene Persönlichkeitsentwicklung.

Das Kartenlegen eignet sich als Mittel der Hellseherei für viele Gelegenheiten, um Antworten für sein eigenes Leben zu erhalten geht man am besten persönlich zu einem Kartenleger.

Zauberer im wilden Westen

Sieht man sich heute im Fernsehen, im Theater oder im Zirkus eine Zaubershow an, dann erscheinen die Zauberer recht modern zu sein. Sie hantieren auch mit glänzenden Gegenständen und tragen auch keine alten Lumpen, obwohl das Zauberhandwerk an sich sehr hart und nicht sehr einkunftsreich ist. Gefällt den Zuschauern die Zauberkunst nicht mehr, weil sie zu simpel ist, dann kann es dem Künstler passieren, dass ihn der Zirkusdirektor feuert und er den Zirkus bzw. die Show verlassen muss. Aber auch ein Zauberer kann sich heute natürlich arbeitslos melden und hoffen, dass für ihn baldmöglichst wieder eine Anstellung gefunden wird und sei es nur zur Kinderbelustigung auf einem Geburtstag. – Nun ja, in Zeiten von Internet und Zauberern, die schon so manchen Zaubertrick verraten haben, haben es Zauberer eben nicht leicht. Zu gerne würden sie in einer Zeit leben, weit weg von hier und wo man ihre Künste noch schätzt.

Geschätzt wurden Zauberer durchaus noch im Wilden Westen. Allerdings gab es diese nicht auf der Seite der Cowboys, wobei aber auch diese hin und wieder mit ihnen – wenn auch ungewollt – Bekanntschaft machten. Gemeint sind die Zauberer der Indianer. Allerdings als Zauberer bezeichneten sich die Medizinmänner nun nicht gerade. Doch verfügten diese Männer nach der Meinung bzw. dem Glauben der Stammesmitglieder über entsprechende Kenntnisse und Mittel, mit denen sie sich nicht nur den Respekt im Stamm sicherten, sondern vermutlich auch so manchen weißen Eindringling zunächst einmal erschreckten bzw. verscheuchten. Denn der Medizinmann war keineswegs zuständig für die Heilung von Krankheiten oder Wunden der Indianer, sondern wurde vielmehr als ein Mittler zwischen dem Weltlichen und dem Übersinnlichen angesehen. Er stand mit den Seelen der Verstorbenen ebenso in Verbindung, wie dass er mit der Hilfe von vermeintlichem Zauber eben gegen böse Geister vorging und so Schaden vom Stamm abwendete. Hierfür versetzte er sich in Ekstase oder Trance.