Über das Internet zu tollen Band T-Shirts mit Musik-Motiven kommen

Besonders junge Leute haben ihre eigenen Vorlieben, was die Musikrichtung angeht. Um ihrer Bewunderung Ausdruck zu verleihen, tragen sie auch T-Shirts mit einem entsprechenden Aufdruck oder einer Bestickung. Dieser ist in der Regel sehr ausgefallen und beschränkt sich nicht nur auf einen Schriftzug. Es gibt auch entsprechende T-Shirts für Kinder und Jugendliche zu kaufen, auch dort sind Musik Motive aufgedruckt, allerdings eher von Kindergartenmotiven.

Tipps zu Band & Musiker T-Shirts mit Musik-Motiven

Je nachdem, welche Band man zur Vorliebe hat, ist es gar nicht so einfach, das passende Shirt zu finden. Umso schöner ist es für den Fan, im Internet viele Seiten zu entdecken, die eine reiche Auswahl solcher T-Shirts entweder auf Lager haben, oder nach einen entsprechenden Vorlage, die vom Benutzer selbst am heimischen Rechner gemacht werden kann, Druckauftrag anfertigen. T-Shirts mit Musik-Motiven können für viele Bands & Musiker auch ein Markenzeichen sein, ihre Gesinnung widerspiegeln und die Musik, die sie spielen, bildlich darstellen. Sie tragen diese T-Shirts mit ihren Musik-Motiven bei ihren Auftritten.

Auch Mädchen und junge Frauen tragen heute T-Shirts mit Musik-Motiven. Es gibt spezielle Schnittführungen für einen korrekten Sitz, leicht tailliert und nicht wie bei den Jungs, gerade herunter. Wer sich nicht so gut im Internet zurecht findet, kann auch auf speziellen Auskunftsseiten eine Frage eingeben und die Community wird sie beantworten, so sie kann.

Spezielle Tipps zu T-Shirts mit Musik-Motiven

Einige Internetseiten und Shops bieten ganz speziell solche T-Shirts mit Musik-Motiven an, keine 0815-Sachen. Alle sind für den entsprechenden Geschmack zu finden. Es gibt Shops, die ganz spezielle T-Shirts anbieten.

Gute Musik auch beim Grillen im Garten

Das Grillen ist für viele Menschen eine unverzichtbare Aktivität, wenn die wärmere Jahreszeit endlich wieder ins Haus steht. Da werden schon frühzeitig die Utensilien aus den Garagen und Gartenhäusern hervorgeholt. Man kann es eben gar nicht abwarten, bis es wieder soweit ist. Nicht nur der Grill wird daraufhin untersucht, ob er auch in diesem Jahr noch gute Dienste leisten kann. Auch die Gartenstühle werden vom Staub befreit und begutachtet. Nicht selten kommt dann die Lust auf Neues. Einmal mit einem völlig neuen Modell zu grillen, stellt dabei eine tolle Aussicht dar.

Welches Grillgut letztlich auch verwendet wird, passende Saucen und vor allem Salat und Brot sollten immer zu einem Grillabend dazu gehören. Und natürlich auch die richtig gewählten Getränke. Gerade im Sommer sind leichte, spritzige Varianten eine gute Ergänzung. Auf besonders schwere Weine sollte weitgehend verzichtet werden. Fleisch zu grillen ist nicht nur eine leckere Angelegenheit, sondern wird von vielen Menschen nahezu zelebriert. Da wundert es nicht, dass es oft die Herren der Schöpfung sind, die am Grill zu finden sind. Immer noch scheint das Grillen eben Männersache zu sein. Wie auch immer, auf das Ergebnis kommt es letztlich an. Und das hängt nicht unmaßgeblich mit der Qualität des verwendeten Fleisches zusammen. Da sollte dann auf keinen Fall auf den Cent geschaut werden. Nichts ist unerfreulicher, als Grillgut, das so gar nicht schmeckt. Da helfen dann auch die diversen Saucen nicht mehr.

Am besten kauft man Grillfleisch direkt beim Metzger seines Vertrauens ein. Dies gewährleistet am ehesten, dass das Grillen wirklich zum Vergnügen wird. Übrigens lässt sich auch Gemüse sehr gut auf dem Grill zubereiten. Neben der Fleischqualität kommt es natürlich auf das richtige Würzen an. Hier kann viel falsch gemacht werden. Weniger ist oft mehr. Dies gilt auch hier. Nachwürzen kann man schließlich immer. Und dies dann nach eigenem Geschmack.

Reisen in den Wilden Westen der USA

Der Westen der USA zieht schon seit fünf Jahrhunderten Reisende aus aller Welt an. Heute ist der Westen des “Landes der unbegrenzten Möglichkeiten” ein beliebtes Reiseziel geworden. So ist es auch nicht verwunderlich, dass sowohl der Wanderfreund, aufgrund der großen Vielzahl an schönen und eindrucksvollen Naturwundern, als auch der Städtebummler durch die Vielzahl an bekannten Städten, auf seine Kosten kommt.

Besonders beliebt ist der “Wilde Westen” natürlich auch bei Country Freunden, ist hier die Country Music doch allgegenwärtig und hat hier ihren Ursprung. Viele Country-Songs und Country-Sänger kommen aus den weiten der westlichen USA, die ihre Heimat, lange Tage auf dem Pferd oder dem Highway besingen und von der letzten Schlägerei im Saloon erzählen.

Viele Country-Freunde haben daher den Traum, den wilden Westen auch einmal selbst zu bereisen, am besten mit einem Truck, einem Motorrad oder ganz altertümlich mit einem Pferd. Eine Reise hierher lohnt sich auf jeden Fall, gibt es doch viele Sehenswürdigkeiten und Nationalparks zu bestaunen, und alleine die sich wie in einem richtigen Western fühlen zu können lässt den Country Freunden das Herz aufgehen.

An klangvollen Städtenamen wie Las Vegas, San Francisco, Reno, Santa Cruz, San Diego, Los Angeles, Sacramento, Virginia City, Santa Barbara und Seattle mangelt es dem Westen nicht. Aber auch die zum Teil gewaltigen Naturereignisse verschaffen dem Reisenden magische Momente.

An dieser Stelle könnte man exemplarisch den Big Bend -, den Yellowstone -, Glacier-, und den Yosemite National Park, aber auch die Rocky Mountains, die Felssiedlungen der Pueblo Indianer, den Grand Canyon, Highway-1, Mount St. Helens, Lake Mono und viele weitere nennen.

Aber auch der wilde Westen existiert noch heute, und das nicht nur zwischen den Ohren der Menschen, sondern direkt vor Ihren Augen. Noch heute sehen weite Teile der USA so aus, wie ihn einst die ersten Pioniere, Cowboys und Goldsucher vorgefunden haben, nämlich unberührt. Deshalb ist die Region gerade für Aktivurlauber ein über alle Masse lohnendes Reiseziel. Hier können Sie als Tourist mit viel Glück, Tiere beobachten, die Sie ansonsten nur aus Erzählungen, Bildern oder Dokumentationsfilmen kennen wie zum Beispiel: Bären, Berglöwen, Biber, Büffel und Elche. Aber auch Sportler kommen hier voll und ganz auf Ihre Kosten beim Bergsteigen, Wassersport, Skifahren oder Wandern.

Sie haben allerdings auch die Möglichkeit in Lincon, New Mexico, auf den Spuren der bekanntesten legendären Westernfigur zu wandeln nämlich Billy the Kid. Aber auch die Geisterstädte um Colorado und Kalifornien laden zum Gruseln ein. Genauso gut können Sie allerdings auch in Montana, die Berghänge erklimmen, wo Generel Custer ums Leben kam bei seinem “Last Stand”.

Naturwunder, Geisterstädte und die uralten Kulturen der Indianer lassen sich entweder bequem per Auto oder für die sportlicheren Charaktere per Fahrrad oder Fuß erkundigen. Zahlreiche Seiten im Internet und Reiseveranstalter bieten zu dem Thema reichhaltigen Informationen an, und erhöhen die Vorfreude auf die anstehende Reise. Erleben Sie ein Stück Western Romantik hautnah.

Für jeden Country Freund wird es ein unvergessliches Erlebnis, direkt im wilden Westen seine geliebte Country Musik live zu hören. Da klingen die alten Klassiker gleich ganz anders. Eine Reise in den Westen der USA sollte sich jeder Country Fan einmal gönnen.

T-Shirts der Lieblingsband erstellen

Besonders im Countrybereich gibt es sehr viele äußerst sympatische Musiker und Bands, die fernab von Starallüren sind und weitgehend auf dem Boden geblieben sind. Die Fangemeinden sind klein aber fein. Immer mal wieder treffen sich kleine Fangruppen, um ihrer Lieblingsband auf ein Konzert oder einem Bünendebüt zu folgen. Zu diesem Zweck kleiden sich immer mehr Fans in passende Shirts mit den Namen ihrer Lieblingsgruppen oder Lieblingssänger. Mit wenig Aufwand und ein bisschen Kreativität kann man sich bei Fun-Shirt24.com ein T-Shirt erstellen und selber gestalten lassen. Für alle Genres ist etwas dabei, so dass sich jeder Fan seine eigenen Accessoires und Textilien für den großen Auftritt selber designen kann. Professionelle Drucktechniken sorgen für hochwertige Qualität, so dass die T-Shirts nicht nur für den einen Auftritt geeignet sind, sondern auch als Erinnerungsstück noch einige Jahre an ein tolles Country-Event zurückdenken lassen. Eigene Fotos von Bandmitgliedern, Schriftzüge, Logos und vieles mehr können beliebig bedruckt werden und ermöglich so selbst eingefleischten Fans das Erstellen eigener Fan Shirts für Männer und Frauen. Manchmal ist beim Erstellen weniger mehr, denn kleine Logos auf der Brust können manchmal viel mehr bringen als ein riesiges Bild auf dem Kleidungsstück. Auch wenn eine ganze Gruppe auf ein Country Festival geht, kann man mit selbst erstellten Shirts zeigen, dass man zusammengehört und von welcher Band man Fan ist. Das Zusammengehörigkeitsgefühl ist bei einem solchen Events immer ganz wichtig, wenn auch nicht ganz so ausgeprägt wie bei einem Metal Konzert. Auch die Bands selber sind immer freudig überrascht wenn sie ihre Bandnamen auf der Kleidung der Fans prangen sehen. Ist doch gerade im Countrybereich der Kommerzfaktor nicht so stark ausgeprägt wie im Popbereich und daher solche Anblicke eher seltener.

The Boss Hoss – Country Kracher aus Berlin

Dieser Artikel wurde von unserem Gastautor Markus verfasst. Markus schreibt normalerweise über Design Couchtisch und andere Themen.

Moderner Pop im Country-Stil gespielt. Geht das? Die Antwort kann nur lauten, ja es geht. Die Band „The Boss Hoss“ aus Berlin, tut genau das mit Bravour. Die 7-köpfige bunte Truppe, covert Songs von Britney Spears, Outkast oder The White Sstripes und verwandeln sie in fetzige Country Songs.

Gegründet wurde The Boss Hoss von Alec „Boss“ Völkel und Sascha „Hoss“ Vollmer. Zunächst ausschließlich in der Berliner Szene aktiv, folgte Ende 2004 der rasante Aufstieg unter einem großen Plattenlabel.

Die erste Single „Hey Ya“ die im April 2005 herausgebracht wurde, schlug ein wie eine Bombe. Im Mai desselben Jahres folgte ihr Debütalbum „Internashville Urban Hymnes“. Es erreichte Platz 11 der deutschen Albumcharts. In dieser Zeit absolviert die Band etwa 180 Live Konzerte.

Seitdem hat The Boss Hoss 4 Alben und 11 Singles herausgebracht.

Besonders interessant wird ihre Musik dadurch, das die klassischen Instrumente des Pops und verwandter Musikrichtungen, gekonnt durch entsprechende Pendant-Instrumente aus dem Country Genre ersetzt werden. Dazu wird der Takt und die Geschwindigkeit etwas angepasst und schon ist ein schwungvoller Countrysong geboren. Beim ersten hören von The Boss Hoss fällt einem das gar nicht unbedingt auf. Nachdem man die Cover Grundlage eines Songs aber einmal herausgehört hat, fällt einem jedes mal die technisch perfekte Adaption auf.

Natürlich ist The Boss Hoss keine reine Coverband. Sie treten ebenfalls mit eigenen Kompositionen an. Dabei sind gefühlsbetonte Balladen-artige Stücke ebenso zu finden wie rhythmische Schenkelklopfer Songs.

Bei Live Auftritten besticht The Boss Hoss, durch die musikalischen Fähigkeiten der Bandmitglieder. Die Titel werden musiktechnisch absolut sauber gespielt und sind hervorragend einstudiert. The Boss Hoss versteht es auf jeden Fall die Menge an zu heizen.

Der Weg von dieser modernen Country-Umsetzung hin zu Klassikern wie Johnny Cash und Hank Williams ist dann nicht mehr weit.

Taylor Swift

Ein neuer, aber den meisten schon bekannter Stern ist am Country-Himmel aufgegangen. Ihr Name? Taylor Alison Swift. Am 13. Dezember 1989 erblickte Taylor in Wyomissing, im US Bundesstaat  Pennsylvania, das Licht der Welt. Bereits mit elf Jahren beginnt sie, sich an verschiedene Plattenfirmen zu wenden. Doch diese zeigen noch nicht allzu großes Interesse an der jungen Künstlerin. Somit bleibt der angestrebte Plattenvertrag für das junge Mädchen erst einmal unerreichbar.

Ihre Eltern, Andrea und Scott Swift, wollen ihre Tochter nach den Enttäuschungen aufheitern und schenken ihr ihre erste Gitarre. Die meisten Mädchen in ihrem Alter spielen mit Puppen, sie spielt ihr Instrument und so ist es nicht verwunderlich, dass sie bereits wenige Wochen später beginnt, erste eigene Songtexte zu verfassen. Dass ihr ihre eigenen Texte sehr wichtig sind, zeigte Taylor Swift, als sie ihren ersten Plattenvertrag ablehnte. Das Angebot des Labels sah vor, das Ghostwriter das Schreiben der Songtexte übernehmen würden. Damit war die junge Swift allerdings nicht einverstanden.

Die beste Adresse in Nashville für Songwriter ist das „Bluebird Cafe“. Scott Borchetta, der gerade sein eigenes Label Big Machine Records gegründet hat, sitzt eines Tages im Publikum. Er kann sich für die zu diesem Zeitpunkt 14jährige Künstlerin begeistern und nimmt sie unter Vertrag. Ihre Debütsingle „Tim McGraw“ schafft es auf Anhieb unter die Top 100 der US-Billboard-Charts, ihr Debütalbum „Taylor Swift“ schafft es bis auf Platz 5 und wurde mit dreifach Platin ausgezeichnet. Am 29. Januar erhielt sie für ihr Album „Fearless“ insgesamt vier Grammys, unter anderem in der Kategorie „Album des Jahres“ und „Country Album des Jahres“.

Tim McGraw

21 Singles und sieben Alben auf Platz 1 der offiziellen US-amerikanischen Country Charts; vier dieser Alben sogar an der Spitze der US-Billboard-Charts: welcher Musiker legte so eine steile Karriere hin? Die meisten Country-Fans werden Samuel Timothy McGraw kennen und lieben. Aber für diejenigen, die seinen Namen nie zuvor gehört haben, folgt jetzt ein kurzer Einblick in seine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte. Wir reisen zurück ins Jahr 1967, nach Delhi, eine kleine Stadt im US-Bundesstaat Louisiana. Samuel Timothy wird dort am 1. Mai geboren, womit der Grundstein der Geschichte schon gelegt wäre. Als kleiner Junge interessiert er sich für Musik und Baseball. Sein Vater, der bekannte Baseball-Profi „Tug“ McGraw, hätte seinen Sohn vermutlich lieber auf dem Sportplatz als auf der großen Country-Bühne gesehen, aber zunächst sah es nicht danach aus, dass Timothy überhaupt eines seiner Hobbys zum Beruf macht. Er studiert Jura. Dennoch nimmt die Country-Musik einen immer größeren Teil seines Lebens ein, er tritt regelmäßig in Clubs auf und bricht schließlich sein Studium ab und zieht nach Nashville, um Countrysänger zu werden. 1991 unterzeichnet er seinen ersten Plattenvertrag. Die erste Single-Auskopplung wird nur mittelmäßig in den Charts platziert, das Album selbst wird gar nicht platziert. Ein Jahr später folgt dann aber der Durchbruch, Album Nummer zwei, „Not A Moment To Soon“, wird zum riesen Erfolg, der Song „Don’t Take the Girl“ zum ersten Nummer-1-Hit.

2001 wurde er für den Hit „Let´s Make Love“ mit einem Grammy ausgezeichnet. Das Witzige: diesen Song nahm er im Duett mit Ehefrau Faith Hill auf – wahre Gefühle auf der Bühne werden belohnt.

Kris Kristofferson

Ein begnadeter Sänger und Schauspieler in einer Person? Diese wertvolle Mischung ist im Showgeschäft eher selten. Kristoffer „Kris“ Kristofferson, ein Enkel schwedischer Einwanderer, hat sie. Er wird am 22. Juni 1936 in Brownsville, Texas geboren. Seine Kindheit ist eher durch Umzüge, als durch musikalische Erfahrungen geprägt. Er schließt die High-School mit Bestnoten ab und ergattert ein Stipendium für die Oxford-Universität. Am College nimmt er erste Musikstücke unter dem Pseudonym „Kris Karson“ auf. Diese ersten Versuche bleiben – wie so oft in der Geschichte großer Stars – erfolglos.  1960 verlässt er die Universität mit einem Abschluss und heiratet seine Jugendliebe Fran Beer.

1965 zieht er, wie so viele Country Künstler vor ihm, nach Nashville. Dort muss er sich und seine Familie vorerst mit Gelegenheitsjobs über Wasser halten. Trotz aller Bemühungen zerbricht die Ehe.

Kristofferson widmet sich wieder mehr der Musik, verzeichnet kleinere Erfolge. Als Johnny Cash das Talent des jungen Musikers entdeckt, wendet sich das Blatt. Der Song „Sunday Morning Coming Down”, wird mit Cashs Hilfe zum Hit. Nebenbei entdeckt Kristofferson seine Liebe zur Schauspielerei. Er spielt in unzähligen Filmen mit – aber das ist ein anderes Kapitel.

1973 heiratete Kristofferson zum zweiten Mal. Seine neue Frau, Rita Coolidge, ist ebenfalls Sängerin. Die frisch vermählten stehen als Duo auf der Bühne und werden dafür mit drei Grammys ausgezeichnet. Nach sieben Jahren zerbricht die Ehe.

Erst Kristoffersons dritte Frau, Lisa Meyers, scheint ihn glücklich zu machen. 1983 wird geheiratet und seit 1992 lebt die inzwischen 7-köpfige Familie auf Maui.

Dass der Sänger 2004 in die Country Music Hall of Fame aufgenommen wurde, hat sein Glück gewiss noch abgerundet.

Seine Songs sind auch ein Geheimtip für ein romantisches Wochenende, einfach mal reinhören.

Emmylou Harris

Sie nahm mit Weltstars wie Johnny Cash und Bob Dylan Duette auf. Mehrere Grammy-Awards zieren ihren Trophäenschrank. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass Emmylou Harris zu den ganz großen ihrer Branche, der Country-Musik, gehört.

Emmylou Harris wird am 2. April 1947 in Birmingham im US-Bundesstaat Alabama geboren.  Schon als Teenager entdeckt sie ihre Liebe zur Gitarre und zum Gesang. Sie beginnt ein Studium in Schauspielerei, bricht es jedoch ab, um nach New York zu ziehen und in verschiedenen Clubs aufzutreten. Sie nimmt ein Album auf, das sich leider nicht gut verkauft. Erst 1971 wendet sich das Blatt für die damals 24jährige: sie lernt Chris Hillman kennen.  Der ehemalige Byrds-Bassist hatte sie in einem Club spielen hören und ihr Talent entdeckt.  Aus diesem Grund macht er die junge Frau mit Gram Parson bekannt, der zu diesem Zeitpunkt zufälligerweise nach einer begabten Sängerin für sein erstes Solo-Album sucht. Dieses und ein weiteres Album werden in gemeinschaftlicher Arbeit produziert, dann stirbt Parson an einer Überdosis. Harris, die inzwischen wichtige Kontakte zu Musikern geknüpft hat, nimmt weitere Alben auf, die mittelmäßige bis größere Erfolge feiern. 1985 gelingt ihr dann der ganz große Durchbruch. „The Ballad of Sally Rose“ wird mit einem Grammy ausgezeichnet – einem  der insgesamt zehn vergoldeten Grammophonskulpturen, die sie im Laufe ihrer Karriere erhält. Neben dem begehrtesten Musikpreis, ehrte man Harris auch mit unzähligen anderen Auszeichnungen, wie dem Billboard Century Award im Jahre 1999. Die größte Ehre wurde ihr 2008 zuteil, als sie in die Country Music Hall of Fame aufgenommen wurde.

Dixie Chicks

Was haben Emily Robinson, Martie Maguire und Natalie Maines gemeinsam? Sicherlich, sie sind Frauen und hübsch noch dazu. Aber vor allen Dingen sind sie die “Dixie Chicks”. Wer mit diesem frechen Namen nichts anfangen kann, hat sich wohl noch nicht mit dem Thema Countrymusik beschäftigt.

Die Dixie Chicks sind nämlich bereits seit 21 Jahren dick im Geschäft: mit inzwischen mehr als 30,5 Millionen verkauften Tonträgern, sind sie die erfolgreichste Frauenband der USA. Was heute eine etablierte Country-Band ist, die sich mehr und mehr an den Musikrichtungen Rock und Pop orientiert, hat einmal ganz klein angefangen.

1989 gründeten die Schwestern Emily und Martie gemeinsam mit ihren Freundinnen Laura Lynch und Robin Lynn Macey eine bluegrassorientierte Countryband. Obwohl die Besatzung der Band sich im Laufe der Jahre verändert hat, blieb der Name immer gleich. “Dixie Chicks” bedeutet übersetzt so viel wie “junge Frauen aus den US-amerikanischen Südstaaten”, in Anspielung auf ihre Heimat Texas.

Ein unabhängiges Label veröffentlichte die ersten drei Platten der Band, später wechselten sie zu Sony BMG. Das passierte allerdings erst, als Robin und Laura die Gruppe bereits verlassen hatten. An ihre Stelle trat Natalie Maines, Tochter des bekannten Produzenten und Gitarristen Lloyd Maines, die mit ihrer prägnanten Stimme eine ideale neue Leadsängerin abgab. Das Erfolgsrezept der Country-Mädels besteht nicht nur aus guten Stimmen und musikalischem Talent: die Songtexte der Chicks überzeugen, weil sie gesellschaftlich umstrittene Themen abhandeln. Wer jetzt erst auf die schönen Texanerinnen aufmerksam geworden ist und mehr über die Bandgeschichte erfahren möchte, sollte sich den 2006 erschienenen Dokumentarfilm “Dixie Chicks: Shut Up and Sing” ansehen.