Country Festivals in den USA: Empfehlungen und nützliche Tipps

Country Hall of Fame in Nashville

Country Hall of Fame in Nashville

Möchte man die USA von einer traditionelleren Seite kennen lernen, bietet sich der Besuch eines der zahlreichen Country Festivals des Landes an. Das Genre erfreute sich in letzter Zeit auch in den Charts großer Beliebtheit, wie man an den internationalen Erfolgen von Shania Twain, Garth Brooks oder Kenny Chesney sehen kann.
Der Besuch eines Country Festivals kann sowohl die Begeisterung für diese Musik wecken, als auch interessante Einblicke in die Kultur und Lebensweise der amerikanischen Landbevölkerung liefern, denn dort wird überwiegend Country gehört. Natürlich ist es nicht leicht, aus der Flut an Angeboten auszuwählen, daher werden hier besonders empfehlenswerte Festivals kurz vorgestellt.

CMA Music Festival
Das CMA Music Festival findet in Nashville, Tennesse, der Hauptstadt des Country statt, und ist eines der größten Country Festivals in den USA. Jedes Jahr treten dort über 400 Künstler auf, welche im Rahmen des Festivals auch zahlreiche Autogrammstunden mit ihren Fans abhalten, so kann man den Stars ganz nahe kommen. Das Festival dauert vier Tage und findet direkt in Downtown Nashville statt, so kann man nebenher die Stadt erkunden.

Country Fest
Das in Cadott, Wisconsin stattfindende Festival besticht jedes Jahr durch ein hochkarätiges Line-Up und verfügt über einen riesigen Campingplatz. Ein Muss für Country- und Outdoor Fans!

Country Stampede Music Festival
Das größte Musikfestival in Kansas findet jährlich in der Nähe von Manhattan, Kansas statt, auch hier sind bekannte Künstler im viertägigem Programm und ein Campingplatz garantiert wahres Festivalfeeling.

Wie komme ich an Tickets?
Ist das Festival nicht ausverkauft, ist es oft möglich, Tickets direkt vor dem Eintritt zu kaufen. Nimmt man jedoch eine lange Anreise auf sich, sollte man lieber auf Nummer sicher gehen und die Tickets vorbestellen. Dies ist auch für Festivalbesucher aus dem Ausland per Internet möglich. Die Website eventim.com bietet die Option, ein Ticket zu kaufen – wofür allerdings eine Kreditkarte erforderlich ist – und dieses direkt vor der Veranstaltung an einer festgelegten Ticketausgabestelle abzuholen. So erspart man sich unnötige Portokosten und muss sich keine Sorgen machen, dass das Ticket nicht ankommt.

Was muss ich sonst beachten?
Hat man seinen Flug bei American Airlines gebucht, sollte man sich über die Unterkunft Gedanken machen. Bei manchen Festivals ist Camping im Ticketpreis inclusive, jedoch sollte man sich im Klaren sein, dass es auf dem Festivalcampingplatz auch zuweilen auch laut und unkomfortabel sein kann. Mag man es eher ruhig und gesittet, sollte man sich frühzeitig um ein Hotelzimmer kümmern, da diese bei Festivals oft schon sehr lange im Voraus ausgebucht sind.

Countrymusik im Herzen

Musik kann so Vieles sein. Ein paar Schläge auf eine Trommel, ein gefühlvolles Zupfen der Gitarrensaiten und ebenso das Erzeugen von Tönen mittels Mundharmonika. Jeder mag etwas anderes als Musik definieren. Manche Lieder gefallen und andere nicht. Doch eines haben wir alle gemeinsam: Die Liebe zur Musik. Musik existiert in vielen Formen. Manche lieben den Schlager, andere die Rockmusik. Balladen werden gehört. Technomusik wird in Discotheken gespielt. Das Anschlagen einer einzelnen Saite kann schon ausreichen, um Musik zu spüren. Musik hören oder selber spielen? Musik hören kann im Prinzip jeder. Musik machen können nicht alle, zumindest so, dass sie auch hörbar ist. Das Singen ist dabei die schwerste Disziplin. Es kann Jahre dauern, gut singen zu können, wenn man dafür eher nicht begabt ist. Andererseits gibt es auch einige singende Kinder, die schon in ihrer Kindheit als große Talente Berühmtheit erlangen. Das Talent zum Singen und Musizieren wird manchen eben in die Wiege gelegt, während andere nur davon träumen können.

Die Kraft der Musik

In der Musik steckt jede Menge Kraft. Sie enthält die Power, die uns fehlt, wenn der Tag anstrengend war, die Power, die wir brauchen, wenn die Wochen schmerzhaft sind. Musik begleitet uns in Trauer, Verzweiflung, Hoffnung und Liebe. Sie wird sehr gerne in Fernsehserien und Filmen verwendet, um Gefühle zu transportieren und Szenen lebendiger zu machen. Die Countrymusik trägt ein Countryfan in seinem Herzen. Und ist man einmal zu einem wahren Fan dieser Musik geworden, dann lässt man sie auch nicht mehr los. In der Musik kann man so viel suchen und auch finden. Sie bietet Zuflucht und wirkt beruhigend. Musik ist Medizin und Stütze für die Seele. Wir feiern mit ihr an guten Tagen und nutzen sie zur Schmerzlinderung an schweren Tagen. Im Herzen tragen wir alle Musik, deshalb können selbst Gehörlose zur Musik tanzen. Musik und Tanz vereint ergibt eine besondere Kombination.

Die guten alten Western sind Geschichte

Die guten alten Western der 60er und 70er Jahre haben noch viele Fernsehzuschauer in den Bann gezogen. Alles was mit Waffen, einem Saloon und dem Bundesstaat Texas oder anderen westernfähigen Gegenden zu tun hatte, war cool. In dieser Zeit war die Jeans dann wirklich salonfähig oder könnte man besser sagen saloonfähig? Fest steht, dass sogar Hausfrauen und im Allgemeinen Frauen eine Jeans trugen. Bei Männern waren es dann auch die karierten Hemden, die sie teilweise wie ihre Westernhelden aussehen ließen. Ein echter Mann musste sowieso ein Grundwissen über Western haben. Einige der bekanntesten Filme sollten schon bekannt sein. Da gibt es ja auch jede Menge Klassiker. Einer der berühmtesten ist bestimmt „Der mit dem Wolf tanzt“. Kevin Costner spielt die Hauptrolle und schaffte mit diesem Film auch endgültig den Durchbruch. Dabei handelt es sich aber nicht nur um einen banalen Western, in denen die Akteure wie wild durch die Gegend ballern. Der Streifen hat auch einen tiefgründigen Hintergrund und erzählt von einem einsamen Mann, der das wahre Leben entdeckt. Der Titel kommt daher, dass er sich in der Indianergruppe, mit der er sich anfreundet, einen eigenen Wolf hält. Er ist fast wie ein Haustier, also bei unsereins eine Katze oder ein Hund. Ein weiterer bekannter Western ist „Spiel mir das Lied vom Tod“. Er wird heute in diversen anderen Filmen eingebaut und darauf verwiesen.

Countrymusik

Heute sind Western nicht mehr spektakulär. Manchmal finden noch alte Filme in diverse Gespräche Einzug, aber im Großen und Ganzen sind sie uninteressant geworden. Sieht man sich die Film-Neuvorstellungen an, sind auch fast keine mehr dabei. Aber die Hollywood-Regisseure orientieren sich am Publikum. Sind also fast keine Interessen da, also gibt es wenig Nachfrage, ist der Preis, den die Kinobesucher dafür zahlen würden, recht niedrig. Bekanntlich bestimmt der Markt vieles. Was aber aus der Zeit noch erhalten geblieben ist, ist die Countrymusik. Ganz im Stil von Johnny Cash, der dieses Genre lange Zeit geprägt hat. In Amerika war er ein Idol und auch in Europa hat er es zu einiger Bekanntheit geschafft. Vor einigen Jahren wurde sein Leben auch verfilmt. Unter anderem spielt Reese Witherspoon in dem Film, die Geliebte von Cash. Die Geschichte des Films ist wirklich sehr nahe an seiner Lebensgeschichte geschrieben, aber trotzdem besticht er durch die Musik und schöne schöne Musikinstrumente. Denn zahlreiche Stücke sorgen für die musikalische Untermalung. Aber wie sollte es bei einem Film über Johnny Cash auch anders sein?

Schlafen im Indianerzelt

Haben Sie schon einmal an einen Erlebnis-Urlaub für die Familie gedacht? Viele Veranstalter bieten mittlerweile ein weites Sortiment an aufregenden Reisen an, bei dem jeder auf seine Kosten kommt. Gerade für Kinder kann es zu einem unvergesslichen Erlebnis werden, wenn sie zum Beispiel in einem Indianerzelt schlafen dürfen. Sie können bis spät in die Nacht am Lagerfeuer sitzen und sich Geschichten erzählen während sie den Geräuschen der Natur lauschen.
Auch in Deutschland ist das Schlafen im Indianerzelt mittlerweile möglich. An einigen Orten stehen die Tipis für ihre Besucher bereit. Am Tage gibt es spannende Erkundungs-Touren, die Kinder lernen die Natur besser kennen und werden noch Jahre später davon erzählen. Als Eltern braucht man dann gar nicht viel zu tun, denn die Kleinen entdecken ihre Umwelt auf eigene Art und Weise.
Selbst wenn das Schlafen im Indianerzelt nichts für einen ist, kann man mit seinen Kindern so einen Urlaub planen. Bei schlechtem Wetter oder für Nicht-Indianer-Fans gibt es meistens ein Hotel in der Nähe. Während die Kinder von einem Gruppenführer durch die wilde Natur begleitet werden, können sich die Eltern bei Massagen und einem Bad im Whirlpool entspannen. Am Abend wartet dann vielleicht noch ein Wasserbett auf einen. Während die Kinder im Indianerzelt schlafen, gönnen sich die Erwachsenen etwas Ruhe und Erholung auf einem Wasserbett.
Beheiztes Wasser und sanfte Wellenbewegungen lassen einen schnell einschlafen und der Urlaub wird für alle zu einem vollen Erfolg. Erkundigen Sie sich vor dem nächsten Urlaub doch einfach mal nach „Schlafen im Indianerzelt“ und einem Wasserbett im Hotel!

Countrymusik, Modern Country und der Genuß von Wein

Die Countrymusik ist eine Musikrichtung aus den USA, die im Laufe des 19.Jahrhunderts entstand. Sie enthält unter anderem Elemente aus der Volksmusik europäischer Zuwanderer, insbesondere aus Irland und England. Aus dieser sogenannten Old Time Music entwickelte sich durch die Urbanisierung und Einflüsse anderer Musikrichtungen, wie zum Beispiel Blues, die heutige Countrymusik.

Die Songtexte sind oft sehr direkt. Die Künstler beziehen sich auf die amerikanischen Lebensverhältnisse, kommentieren aktuelle Ereignisse oder beziehen persönliche Erfahrungen mit ein. Oft sind die Texte sehr humorvoll und tragen eine persönliche Note. In der Countrymusik werden zumeist traditionelle Instrumente verwendet, wie zum Beispiel Gitarre, Mandoline, Banjo, Kontrabass und die Fiddle, eine einfache Geige, die der Countrymusik ihren charakteristischen Klang verleiht. Nicht selten werden aber auch andere Instrumente wie Klavier, Akkordeon oder Mundharmonika mit einbezogen. Im sogenannten Modern Country kommen auch Elektrogitarre – und bass sowie das Schlagzeug zum Einsatz.

Die Countrymusik umfasst ein breites Feld der unterschiedlichsten Stilrichtungen. Die Hauptstilrichtungen sind Bluegrass, Honkey Tonk, Nashville Sound, Western Swing und Americana. Diese Stilrichtungen sind meist im 2/4 Takt und bedienen sich traditioneller Instrumente. Bekannte Vertreter dieser Stilrichtungen sind zum Beispiel George Strait, Dixie Chicks, Tracy Byrd und Dolly Parton. Daneben gibt es viele verschiedene regionale Stilrichtungen, die künstlerisch weit gefächert sind. Sie passten sich im Laufe der Jahre den Ansprüchen ihrer Fans an, das Angebot reicht von traditioneller Countrymusik bis hin zum Rock – und Pop Country. Die traditionelle Musik war besonders Anfang der 1990er Jahre sehr beliebt und wurde unter anderem durch Garth Brooks, Alan Jackson und Clint Black verkörpert. Vertreter der modernen Countrymusik mit Rock – und Popelementen sind beispielsweise Keith Urban, Brooks & Dunn, Trace Adkins sowie Toby Keith und Gretchen Wilson.

Countrymusik ist anspruchsvoll und unterhaltsam zugleich. Wie lässt sich besser entspannen, als mit Countrymusik und einem guten Glas Wein?

Stiefel gehören zur Countrymusik

Countrymusik und Cowboystiefel, das sind zwei Dinge, die einfach zusammengehören. Die Countrymusik hat sich auch hier bei uns einen Namen gemacht. Der Ursprung stammt aus den Vereinigten Staaten von Amerika und ist dort in den ländlichen Gebieten zu Hause. Zu dieser Musik, die von Gitarren begleitet wird, tanzt man eine Art Reigen aber schnell und temperamentvoll. Selbstverständlich gehört zu der Countrymusik auch das richtige Outfit, wobei die Stiefel das wichtigste sind. Bei uns gibt es auch viele Countryclubs, die viel Spaß am musizieren und Tanzen aus der Zeit der Cowboys haben.

Wer sich dafür interessiert, sollte sich in erster Linie die Stiefel kaufen. Da werden Westernstiefel der unterschiedlichsten Art angeboten. Ein Beispiel ist ein brauner Stiefel aus Rindsleder, das rundum vernäht ist. Auch die Sohle, sowie der Absatz, sind aus robustem Leder. Verziert sind diese Stiefel noch mit doppelten Lederriemen, die oberhalb des Spanns rund um die Ferse gehen und nach unten innen, wie außen im Absatz eingenäht sind. Verbunden sind die Riemen mit einem Stahlring und Nieten. Natürlich haben die Schäfte auch die obligatorischen Laschen als Einstiegshilfe um die Stiefel hochzuziehen.

Viele Stiefel in dieser Art haben noch aufwendige Stickereien an den Schäften, die einen Cowboystiefel erst zu dem machen, was er sein soll. Alle Fans der Countryszene wollen sich mit ihren Stiefeln übertrumpfen, weil er einfach das optimale Aushängeschild der Freizeitcowboys ist. Natürlich kommen auch die Cowgirls nicht ohne die Stiefel aus, die extra für die Damen mit viel Aufwand hergestellt werden. Da gibt es weiße Stiefel mit hohem Absatz und Lochmusterung im Schaft. Dann werden noch die sogenannten Fransenstiefel, die meist aus Wildleder hergestellt werden, gerne von den Frauen getragen.

Das Land mit neuen Kontaktlinsen bewundern

Oft wird einem gesagt, dass man das eigene Land einmal mit offenen Augen sehen soll. Hierbei wird nicht unbedingt immer auf die Augen angespielt, sondern auch auf Körper, Seele und Geist. Sieht man diese Aufforderung jedoch einmal ganz lapidar und bezieht diese Aussage nur auf die Augen, so können Menschen, die Probleme mit ihren Augen haben, ihr Sichtfeld erweitern in dem sie eine Kontaktlinse für ihre Augen nutzen. Viele Hersteller im Internet haben lediglich eine Kontaktlinse und schreiben auf ihrer Seite daneben: „Infos hier“. Dabei geht es den Herstellern gar nicht nur um den Verkauf von normalen Kontaktlinsen, sondern auch farbigen Kontaktlinsen. Diese sind jedoch eher etwas für Partygänger, oder jemand der an sich selber einen einzigartigen Look kreieren möchte. Die Linsen an sich, können das Blickfeld wesentlich besser erweitern, als eine Brille, da man bei den Kontaktlinsen nicht irgendwann einen Rand sieht, so wie bei der Brille, den berühmten Brillenrand. Wer also über seinen Brillenrand hinweg sehen möchte, sollte sich überlegen, ob nicht Kontaktlinsen geeigneter wären als eine Brille. Man kann Kontaktlinsen sowohl als harte, als auch als weiche Linsen kaufen, damit für jeden Augentyp das passende dabei ist. Dann kann man wirklich sagen, dass man das Land mit neuen Kontaktlinsen bewundern kann. Nicht selten bemerkt man wirklich einen großen Unterschied zwischen dem Sehen vorher, und dem Sehen nachher. Kein Bild vor den Augen ist mehr verschwommen und der Blick wird absolut geschärft für das Wesentliche. So wie die Ohren Musik hören können sollten, wie zum Beispiel Countrymusik, so sollte das Auge sehen können.

Den Lieblingscountry immer dabei

Wer möchte seine Lieblingsmusik nicht stets bei sich führen und je nach Belieben jederzeit seinen Lieblingssong hören können. Dabei ist es ja grundsätzlich egal, um welche Musikrichtung es geht, aber selbstverständlich gilt das wohl auch für alle Liebhaber der Countrymusik. Ein jeder Countrysänger wird es einem Danken, wenn man seine Titel mit sich führt und regelmäßig hört. Das einzige was zu tun ist, ist die Musik auf dem MP3 Player speichern und das Gerät nicht zu Hause vergessen. Der Handel ist geradezu übersäht mit unterschiedlichen Geräten, auf denen man seine Musikdateien ablegen kann. Je nachdem wieviele Titel man stets mit sich führen möchte, gibt es unterschiedliche Gerätegrößen zu kaufen. Mit Größe ist allerdings nicht die physische Größe gemeint, sondern die Kapazität des Speicherplatzes, man spricht in der Fachsprache hier von MBs. Wer sich in diesem Bereich weniger gut auskennt, sollte sich einfach von einem der Verkäufer im Fachhandel beraten lassen. Das geschulte Verkaufspersonal weiß in der Regel am Besten, welche Neuheiten es gerade am Markt gibt und welches Gerät das beste Verhältnis zwischen Preis und Leistung bietet. Viele Menschen lieben es auch auf dem Weg zur Arbeit die besten Songs zu hören. So kann man den MP3 Player beispielsweise im Auto oder während der Fahrt mit dem Zug oder einem anderen Verkehrsmittel verwenden. Aber auch während des Sports sieht man immer wieder Menschen, die sich an den Klängen ihrer Lieblingsmusik erfreuen, oder gar eine Lerndatei mit sich führen und so beispielsweise die englische Sprache auffrischen. Die meisten Geräte sind mit Akku oder mittels Batterie betrieben. Anhand einer Anzeige am Display kann man sehr gut ersehen, wielange das Gerät noch laufen wird und wann es an der Zeit wird, den Player mit frischer neuer Energie zu versorgen. Auch für modebewusste Trendsetter gibt es die passenden Geräte am Markt. Farblich abgestimmt mit der Kleidung oder in einem trendigen Design, sind die MP3 Geräte in vielen verschiedenen Aufmachungen zu finden.

Country-Musik – Fiddle, Banjo und Heimweh nach Irland

Country-Musik ist eine noch junge Musikrichtung und kam mit Kolonisten im 19. Jahrhunderts nach Amerika. Vor allem irische, englische und schottische Siedler, meist einfache Leute, brachten die schlichten Volksweisen und Instrumente ihrer Heimat (viele aus Dublin) mit in die Neue Welt. Dazu improvisierten sie Texte, die sich auf ihren Alltag, ihre Sorgen und Freuden bezogen.

Als eigener Musikstil durchzusetzen begann sich Country Music in den 1920er Jahren. Ur-Instrument der klassischen Country-Musik ist nicht, wie man annehmen könnte, die Gitarre, sondern die Fiddle, eine einfache Geige, wie sie heute noch in manchem irischen oder schottischen Pub zu sehen und zu hören ist. Vor allem in den abgelegenen Bergen des Südostens der USA wie den Appalachen packten die gälisch-englischen Einwanderer gerne ihre Instrumente aus und fiedelten sich das Heimweh aus der Seele, dazu wurde gesungen und getanzt. Französische Siedler aus der Nachbarschaft steuerten ihrerseits Volksmusik bei. Als später musikalische Einflüsse der Sklaven mit Banjo und Gitarre und deutsche (Autoharp, eine Art Zither) hinzukamen, fein abgemischt mit dem Klang der Mandoline, war die klassische Country-Musik der frühen Jahre geboren. Es war aber tatsächlich eine Familie aus Virginia mit englischen Wurzeln, die mit “ländlicher Musik” in den 1920er Jahren als erste musikalische Karriere machte: Die Carter Family.

Shania Twain

Am 28. August 1965 erblickt Eileen Regina Edwards in Windsor, Kanada, das Licht der Welt. Dass Ihnen dieser Name vermutlich nichts sagt, ist nicht auf eine Wissenslücke zurückzuführen. Eileen Regina Edwards wurde nämlich nicht als sie selbst, sondern als Shania Twain berühmt.

Sie ist das zweite von drei Kindern. Als sich ihre Eltern scheiden lassen, ist sie gerade erst zwei Jahre alt. Die Mutter nimmt ihre Kinder mit nach Timmins, ein kleines Dorf nördlich von Toronto.

Ihr bekannter Nachname stammt von Jerry Twain, ihrem Stiefvater. Er gehört zum Stamm der Ojibwa Indianer. Eileen Regina fühlt sich stark zu Jerry und seiner Herkunft hingezogen, sie akzeptiert ihn als ihren Vater und nennt sich fortan „Shania“. Dieser Name ist indianisch und bedeutet so viel wie „Ich bin auf meinem Weg“. Mit acht Jahren sammelt das hübsche Mädchen erste Bühnenerfahrungen. Sie entdeckt ihre Leidenschaft zur Musik und zieht mit 21 Jahren nach Toronto. Dort jobbt sie tagsüber als Sekretärin. Am Abend widmet sie sich ihrem zweiten Leben: sie tritt in verschiedenen Clubs auf, übt ihren Gesang.

Das unbeschwerte Leben der jungen Künstlerin hat schlagartig ein Ende. Ihre Eltern sterben bei einem Autounfall, hinterlassen ihr die Aufgabe, sich um die Geschwister zu kümmern. Shania zieht zurück nach Timmins. Ihre Aufopferung für die Familie wird vom Schicksal belohnt: aufgrund mehrerer glücklicher Verstrickungen gelingt es ihr, 1993 das Debüt-Album „Shania Twain“ zu veröffentlichen. Knapp 100.000 Exemplare werden verkauft.

Das private Glück folgt, sie gibt ihrem Produzenten Robert John Lange das Ja-Wort.

1997 wird Twain mit ihrem Album „Come On Over“ zum Superstar. Es ist noch heute das erfolgreichste Country Album aller Zeiten und wurde 22-mal mit Platin ausgezeichnet.