Cowboyfeeling beim Reiturlaub in Oberösterreich

Das Mühlviertel im Nordwesten Österreich gilt seit einigen Jahren als Eldorado für Wanderreiter. Hier findet man mehr als 350 Reitwege die über saftige Wiesen und durch die sanfte Hügellandschaft der Region führen. Ideale Voraussetzungen also um die schöne Naturlandschaft der Mühlviertler Alm hoch zu Ross zu genießen. Insgesamt umfasst das Reitwegenetz etwa 560 Kilometer Reitwege. Besonders Westernreiter kommen beim Urlaub in Oberösterreich voll auf ihre Kosten. Einige Reitbetriebe haben sich auf diese Art zu reiten spezialisiert und bieten sowohl Kurse als auch geführte Ausritte an. Anfänger lernen hier nicht nur wie man richtig im Sattel sitzt, sondern erhalten auch Tipps für den Umgang mit den Tieren. In vielen Höfen wird Wert darauf gelegt, dass der Urlaubsgast eine Beziehung zum Pferd aufbaut. Daher gehören nicht nur die täglichen Reitstunden, sondern auch Pferdepflege zum Programm beim Reiturlaub auf der Mühlviertler Alm. Wichtig für die Ausbildner ist auch, den Kursteilnehmern zu vermitteln, wie man sich auf einem Ausritt richtig verhält damit es nicht zu Konflikten mit Wanderern, Radfahrern oder Jägern kommt. Wer nach einigen Reitstunden Sicherheit am Pferd erlangt hat, kann an den Ausritten teilnehmen. Hoch zu Ross nimmt man die unberührte Natur noch intensiver wahr als bei einer Wanderung zu Fuß. Oft bietet sich die Gelegenheit, Tiere aus nächster Nähe zu beobachten. Für das richtige Outfit beim Urlaub auf einem Westernreithof kann man Stiefel, Hose und diverses anderes Reitsportgeschäft oder im Internet zum Beispiel auf www.world-of-western.com bestellen.

Gastfreundschaft auf der Mühlviertler Alm

Das Besondere beim Reiturlaub in Oberösterreich sind nicht nur die gut ausgebauten Reitwege, sondern auch eine gute Infrastruktur an Reitbetrieben und Unterkünften. Die Auswahl an Hotels reicht von der einfachen, gemütlichen Frühstückspension bis hin zum 4 Sterne Hotel mit jedem Komfort. Viele Reitschulen vermieten auch Zimmer direkt am Hof. Wer das Glück hat, ein eigenes Pferd zu besitzen, kann das Tier in geräumigen Gastpferdeboxen unterbringen. Für die Verpflegung während des Wanderritts sorgen mehrere Pferderaststationen. Hier bekommen die Tiere frisches Wasser und Futter während die Reiter mit einheimischen Spezialitäten und kühlen Getränken versorgt werden.

Schlafen im Indianerzelt

Haben Sie schon einmal an einen Erlebnis-Urlaub für die Familie gedacht? Viele Veranstalter bieten mittlerweile ein weites Sortiment an aufregenden Reisen an, bei dem jeder auf seine Kosten kommt. Gerade für Kinder kann es zu einem unvergesslichen Erlebnis werden, wenn sie zum Beispiel in einem Indianerzelt schlafen dürfen. Sie können bis spät in die Nacht am Lagerfeuer sitzen und sich Geschichten erzählen während sie den Geräuschen der Natur lauschen.
Auch in Deutschland ist das Schlafen im Indianerzelt mittlerweile möglich. An einigen Orten stehen die Tipis für ihre Besucher bereit. Am Tage gibt es spannende Erkundungs-Touren, die Kinder lernen die Natur besser kennen und werden noch Jahre später davon erzählen. Als Eltern braucht man dann gar nicht viel zu tun, denn die Kleinen entdecken ihre Umwelt auf eigene Art und Weise.
Selbst wenn das Schlafen im Indianerzelt nichts für einen ist, kann man mit seinen Kindern so einen Urlaub planen. Bei schlechtem Wetter oder für Nicht-Indianer-Fans gibt es meistens ein Hotel in der Nähe. Während die Kinder von einem Gruppenführer durch die wilde Natur begleitet werden, können sich die Eltern bei Massagen und einem Bad im Whirlpool entspannen. Am Abend wartet dann vielleicht noch ein Wasserbett auf einen. Während die Kinder im Indianerzelt schlafen, gönnen sich die Erwachsenen etwas Ruhe und Erholung auf einem Wasserbett.
Beheiztes Wasser und sanfte Wellenbewegungen lassen einen schnell einschlafen und der Urlaub wird für alle zu einem vollen Erfolg. Erkundigen Sie sich vor dem nächsten Urlaub doch einfach mal nach „Schlafen im Indianerzelt“ und einem Wasserbett im Hotel!

Cowboysein in Österreich

Was fällt einem ein, wenn man an Amerika und im Speziellen an die USA denkt? Natürlich ist das nicht schwer, denn in der Werbung und in den Filmen wird nur der amerikanische Lebensstil präsentiert. Vieles, das für uns mitterlweile schon ganz normal ist, kommt aus den Vereinigten Staaten: Jeans, Fast Food oder Rucksäcke. Alles ganz alltägliche Dinge, über die sich niemand mehr einen Gedanken macht. Die Filme vom Wilden Westen zeugen nur so von dieser Lebensweise. Cowboys in Jeans, Stiefeln und karierten Hemden wandern durch die Wüstenlandschaft. Ihre Pferde sind natürlich auch dabei und sie befördern sie sprichwörtlich durch den ganzen Wilden Westen. Viele Menschen pilgern jährlich in die amerikanischen Bundesstaaten um sich das hautnah anzusehen. Denn immer nur im Fernsehen Lucky Luke oder andere Westernhelden zu bewundern, reicht eben nicht.

Wilder Westen auf Österreichisch

Dieses Lebensgefühl auch in anderen Staaten zu finden, ist nicht einfach. Denkt man hier aber auf Österreich, ist der Unterschied nicht so groß. Cowboys, was übersetzt Kuh-Junge heißt, leben auf echten Farmen. Zwar ist die Dimension in dem mitteleuropäischen Land etwas anders, aber trotzdem gibt es jede Menge Bauernhöfe. Die Bauern sind zwar weniger sexy als ihre amerikanischen Kollegen, aber für den Tourismus kann dieses Konzept auch ganz gut verwendet werden. Denn die Sehnsucht nach dem Ursprünglichen und Naturbelassenen ist sehr groß. Dafür greifen die Menschen tief in die Taschen. Man braucht sich nur die Erfolgsquoten von Bauernmärkten anzusehen. Hier werden Lebensmittel ohne Schadstoffe oder andere Beifügungen verkauft. Auch beim alljährlichen Weihnachtsmarkt stehen viele Bauern selbst hinter dem Stand und verkaufen, was sie das ganze Jahr über produziert und geerntet haben. Fakt ist aber, dass nicht nur die Lebensmittel die Touristen anziehen können. Ganz im Stil eines Cowboys kann man mit dem Traktor auf einem Bauernhof mitfahren oder romantisch im Heu schlafen. Die ganz Eifrigen können auch im Stall helfen und die Tiere füttern. Vielleicht entdeckt der eine oder andere dann seine Leidenschaft für das Cowboy-Leben. Kommt man im Sommer oder eben im Frühherbst zu einem solchen Bauern, ist vielleicht gerade der Almabtrieb. Das bedeutet, dass die Kühe von den Bergen herunterkommen und wieder im Stall sein werden. Es wird wie ein Fest aufgezogen, die Kühe werden geschmückt und es gibt ausreichend zu trinken und zu essen. Die wahren Cowboys treiben die Kühe dann wieder vom Berg in das Dorf. Sollte man auf jeden Fall nicht verpassen.

Übernachten nach Western Art

Soll der nächste Urlaub etwas aufregender werden? Noch keine Idee was man machen könnte und womit auch die Kinder zufrieden sind? Übernachten nach Western Art könnte die Lösung sein. Einmal wie Cowboy und Indianer fühlen, ohne dabei auf einen gewissen Komfort verzichten zu müssen.

Übernachten nach Western Art kann z.B. schlafen in einem Planwagen sein. Während man tagsüber die Gegend erkundet, zieht man sich abends in seinen Planwagen zurück und lässt die letzte Stunde des Tages in Ruhe ausklingen. Übernachten nach Western Art kann aber auch das Schlafen in einem Baumhaus bedeuten. Noch höher als im Planwagen, aber genauso sicher.

Übernachten nach Western Art ist auch in Deutschland möglich. Einige Anbieter haben ihre Zelte und Planwagen aufgestellt und bieten ihre freien Plätze zum Schlafen an. Am Abend sitzt man gemütlich bei einem Lagerfeuer zusammen, bevor es dann in das besondere Schlafgemach geht.

Was von außen nicht besonders komfortabel aussieht, kann von innen dann eine Überraschung sein. Wenn man Übernachten nach Western Art möchte, dann kann auch schon mal ein Wasserbett im Planwagen auf einen warten. Manche Veranstalter haben die perfekte Illusion von einem rauen Zeltdorf geschaffen und in den kuriosen Behausungen wird es dann urgemütlich.

Mit dieser Idee nach Western Art zu übernachten, aber mit allem Luxus den es zu bieten gibt, locken die kleinen Siedlungen viele Urlauber an, ihre entspannten Tage auch einmal anders zu verleben. Die Wasserbetten sind mit Heizungen ausgestattet, damit einem in der Nacht nicht zu kalt wird. Jeder Wasserkern kann individuell beheizt werden. Eine Kombination die man nie wieder vergessen wird!

Cowboy-Hemden – für einen lässigen Look

Sie erinnern an Revolver und staubige Straßen an heißen Sommertagen: Cowboy-Hemden sind nach wie vor ein absolutes Muss im Kleiderschrank jedes Mannes. Der coole Western-Stil ist bequem und symbolisiert pure Männlichkeit. Und: Er ist längst alltagstauglich. Während man die karierten Hemden ursprünglich beim Ritt durch die Prärie trug, kann man damit heute getrost zum Shopping, auf die Arbeit oder in die Disco gehen. An diesem Trend kommt der moderne Großstadt-Cowboy von heute definitiv nicht vorbei.

In der Regel sind Cowboy-Hemden mit schwarzen Karos versehen, hin und wieder findet man sie auch mit Streifen. Erhältlich sind sie vorrangig in Rot und Blau, wobei mittlerweile auch sämtliche andere Farben angeboten werden. Es gibt die Hemden in verschiedenen Stoffen – der Klassiker ist allerdings die Version aus Flanell. Darüber hinaus verfügen sie über eine Knopfleiste, Brusttaschen und zum Teil aufwendige Stickereien. Der Schnitt ist meist schlicht, mit kurzen oder langen Ärmeln, die man lässig hochkrempeln kann. Cowboy-Hemden kann man schnell und einfach im Versandhaus erwerben.

Cowboy-Hemden passen ganz ohne Frage perfekt zur Jeans. Besonders lässig wirkt der Look, wenn man das Hemd nicht in der Hose trägt. Dazu trägt man rustikale Boots oder urbane Sneaker. Unter dem Hemd kann man farbige Akzente setzen, zum Beispiel in Form von T-Shirts oder dünnen Pullovern. Hierbei ist Rot besonders angesagt. Aber auch eher schlichte T-Shirts, wie Tank-Tops in dezentem Schwarz oder Weiß sind bestens geeignet. Auch sehr wirkungsvoll sind schmückende Details wie ein Lederarmband, ein Halstuch oder auch ein schwerer Gürtel. Wer den Look komplett machen will, greift außerdem zur Lederweste und zum Hut aus Biberfell.

Auch Frauen machen in Cowboy-Hemden übrigens eine tolle Figur. Kombiniert mit Jeans liegt man mit den komfortablen Oberteilen voll im Trend. Alternativ trägt man die Hemden im XXL-Look zur Leggings und kombiniert sie mit wadenhohen Stiefeln und eventuell mit einem Gürtel, der die Taille in Szene setzt.

Cowboys im Wilden Westen-Kindergeburtstag mal anders

Ein Kindergeburtstag steht in der Familie an und dieser Tag soll entsprechend gefeiert werden. Dem Geburtstagskind und den Gästen soll die Feier schließlich in schöner Erinnerung bleiben.

Wenn es das Wetter zulässt, bietet es sich an, die Geburtstagsfeier im Garten zu feiern und nach einem bestimmten Thema, hier: Cowboys im Wilden Westen, auszurichten.

Die Einladungskarte kann man sowohl als kleinen Cowboyhut, als Abbildung eines Saloons mit aufklappbaren Türen und auch als Sheriffstern gestalten. Auf die Rückseite oder die Türen wird der persönliche Einladungstext geschrieben. Der individuellen kreativen Gestaltung sind keine Grenzen gesetzt. (weiterlesen…)

Chaps – was steckt dahinter

Bei Chaps handelt es sich um das lederne Beinkleid, wie es auch die Cowboys im Wilden Westen bereits trugen. Die Chaps haben kein Gesäß. Die Cowboys haben diese Beinkleider beim Reiten getragen und tun dies noch heute. Der Sinn und Zweck dieses Beinkleids ist es, das diese Beine und auch die Hosen der Cowboys schützen sollen. So kann man beim Reiten auch schon mal Dornengestrüpp streifen und auch gegen die Hörner der Rinder, mit denen der Cowboy heute wie damals arbeiten muss (auch immer noch auf klassische Weise mit dem Lasso) schützen. Ebenfalls einen gewissen Schutz bieten die Chaps den Cowboys, wenn diese Hufarbeiten mit dem Hufmesser durchführen.

Chaps werden heute aber nicht mehr nur von Cowboys, die längst nicht mehr nur mit dem Pferd unterwegs sind um die Rinderherden zu hüten, sondern auch mit Jeep oder mit Quad, getragen, sondern auch von anderen Berufsgruppen. In diesem Fall auch als Arbeitsschutz. So sind beispielsweise auch die Holzschnitthosen der Waldarbeiter eine moderne Form der Chaps und entsprechend gepolstert. Chaps gibt es in vielen verschiedenen Formen. Eine dieser Formen ist die so genannte enge Shotgun. Diese wird heute vor allem im Norden von Amerika getragen. Im Winter “sattelt” man hier auf die so genannten Woolies aus Ziegenhaar um.  Die offenen und weit geschnittenen Batwings hingegen werden vorwiegend in Texas getragen und in Kalifornien die bis knapp unters Knie reichende Chinks.

Chaps gibt es allerdings auch außerhalb der USA. In Spanien trägt man zum Beispiel die Vaqueros Zahones. Chaps-ähnliche Kleidungsstücke aus Leder waren schon bei vielen Indianerstämmen in Gebrauch. Die Trapper und Jäger übernahmen dann diese Form der Beinbekleidung, wonach diese schließlich auch von den Cowboys als sehr praktisch empfunden wurden. Heute sind Chaps auch in der Bikerszene sehr bekannt. Außerdem sind sie aus schwarzem Leder auch ein Teil der Subkultur der Schwulenbewegung und auch in der BDSM-Szene anzutreffen.

Der Dank für diesen Gastartikel geh an Maik, der sonst über Akustikschränke und Serverzubehör schreibt.

Zauberer im wilden Westen

Sieht man sich heute im Fernsehen, im Theater oder im Zirkus eine Zaubershow an, dann erscheinen die Zauberer recht modern zu sein. Sie hantieren auch mit glänzenden Gegenständen und tragen auch keine alten Lumpen, obwohl das Zauberhandwerk an sich sehr hart und nicht sehr einkunftsreich ist. Gefällt den Zuschauern die Zauberkunst nicht mehr, weil sie zu simpel ist, dann kann es dem Künstler passieren, dass ihn der Zirkusdirektor feuert und er den Zirkus bzw. die Show verlassen muss. Aber auch ein Zauberer kann sich heute natürlich arbeitslos melden und hoffen, dass für ihn baldmöglichst wieder eine Anstellung gefunden wird und sei es nur zur Kinderbelustigung auf einem Geburtstag. – Nun ja, in Zeiten von Internet und Zauberern, die schon so manchen Zaubertrick verraten haben, haben es Zauberer eben nicht leicht. Zu gerne würden sie in einer Zeit leben, weit weg von hier und wo man ihre Künste noch schätzt.

Geschätzt wurden Zauberer durchaus noch im Wilden Westen. Allerdings gab es diese nicht auf der Seite der Cowboys, wobei aber auch diese hin und wieder mit ihnen – wenn auch ungewollt – Bekanntschaft machten. Gemeint sind die Zauberer der Indianer. Allerdings als Zauberer bezeichneten sich die Medizinmänner nun nicht gerade. Doch verfügten diese Männer nach der Meinung bzw. dem Glauben der Stammesmitglieder über entsprechende Kenntnisse und Mittel, mit denen sie sich nicht nur den Respekt im Stamm sicherten, sondern vermutlich auch so manchen weißen Eindringling zunächst einmal erschreckten bzw. verscheuchten. Denn der Medizinmann war keineswegs zuständig für die Heilung von Krankheiten oder Wunden der Indianer, sondern wurde vielmehr als ein Mittler zwischen dem Weltlichen und dem Übersinnlichen angesehen. Er stand mit den Seelen der Verstorbenen ebenso in Verbindung, wie dass er mit der Hilfe von vermeintlichem Zauber eben gegen böse Geister vorging und so Schaden vom Stamm abwendete. Hierfür versetzte er sich in Ekstase oder Trance.

Wenn Cowboys heiraten

Heiraten ist nun etwas, was die Cowboy einst und auch heute nun mal nicht so in Erwägung ziehen. Denn eine Frau zu haben, bedeutet auch dass man gebunden ist und nicht mehr wochenlang mit den Rindern unterwegs sein kann von einem Weideplatz zum anderen. Heute wie damals ist es auch so, dass man mit einer Hochzeit auch meist die Verpflichtung eingeht, dass man gegenüber der Frau gewisse Verpflichtungen hat, auch finanzielle. Nun reicht auch heute das Gehalte von einem Cowboy bei weitem nicht aus, um eine Frau oder gar eine Familie zu ernähren. Kurzum: Eine Heirat kam und kommt für Cowboys solange sie diesen Beruf ausübten bzw. ausüben nicht in Frage.

Allerdings kann jeder andere, der gerne heiraten möchte dies auch in einem Cowboykostüm bzw. in richtigen Country- bzw. Cowboyklamotten tun. Auch in Deutschland. Damit würde man zwar mächtig Aufsehen erregen, wenn man so aus dem Standesamt herauskommt, doch hinsichtlich der Brautmode gibt es keine gesetzliche Grundlage, die das Brautpaar oder auch die Gäste verpflichtet sich an einen bestimmten Dresscode zu halten. – Im Gegenteil, lädt man zu einer Mottohochzeit ein, die unter dem Thema Country und Western steht, sind auch die Gäste dazu angehalten sich entsprechend zu kleiden, damit dem ganzen Fest ein entsprechender Rahmen geboten werden kann. Schließlich soll sich an diesem Tag das Thema Country und Western wie ein roter Faden durch die ganze Festlichkeit ziehen. Entsprechend abgestimmt werden kann natürlich auch das Ambiente, auch wenn es sich um eine ganz normale Gaststätte handelt – angefangen von der Gestaltung der Einladungskarten, über Tischdekoration bis hin zum Essen.

Ausgesprochene Country und Western Fans setzen dem Ganzen dann noch ein I-Tüpfelchen, nämlich das, dass sie in Deutschland zumindest standesamtlich heiraten, sich dann aber zum Beispiel hoch zu Ross mitten in der Prärie von einem Pater standesgemäß nach alter amerikanischer Westerntradition trauen lassen. In der Satteltasche befinden sich in diesem Fall die Ringe.

Gardinia – Cowboybemusterungen

Gegründet wurde das Unternehmen Gardinia, das hochwertige Fensterdekorationen hergestellt, und zwar in einen innovativen Design, das den Zeitgeist und den Kundengeschmack der heutigen Zeit trifft im Jahr 1950, und zwar als Vorhangschienenfabrik. 1958 folgte die Gründung des Plastikwerkes und 1972 die Gründung der SB Vertriebs- und Produktionsgesellschaft, zehn Jahre später wurde der Produktbereich ALUGARD aus der Wiege gehoben. Mit der Gründung der ersten Niederlassungen in Osteuropa im Jahr 1994 begann man auch den osteuropäischen Markt mit seinen Produkten zu erobern.
Moderne Techniken bei Rollos und Jalousien sowie eine große Auswahl an Gardinentechniken haben das Unternehmen dahin gebracht, wo es heute ist – unter die führenden Hersteller von Sonnenschutz- und Blendschutz- bzw. Sichtschutzvorrichtungen, die auch optische einiges her machen. Natürlich erfüllt das Unternehmen Kunden auch Sonderwünsche und hat auch schon so manchen Trend von sich aus in sein Sortiment einfließen lassen.

Möchte ein Kunde nun seinem Kind den Wunsch nach einer Gardine fürs Kinderzimmer mit einem Motiv aus dem Cowboy- und Westernbereich erfüllen, weil das Kind gerade eine Phase durchlebt, in der es auf Cowboys und Pferde, Schießen und Western allgemein steht, dann lohnt es sich auf jeden Fall in Baumärkten und Warenhäusern und auch im Fachhandel auf die Suche nach Gardinen oder Rollos von Gardinia mit eben dieser Bemusterung zu gehen. Und irgendwann kommen zumindest kleine Jungs auf diesen Trip. Meist ausgelöst durch das Verkleiden an Fasching, wo sie sich auch schon nichts sehnlichster gewünscht haben, als dass sie sich als Cowboy verkleiden dürfen.

Sortimentswechsel finden in den Märkten stetig statt. Wenn es dann um die Befestigung von Rollos oder Jalousien geht, dann muss man sich noch nicht einmal eine Fachmann ins Haus bestellen. Anleitungen für die Montage Rollos und Jalousien gibt es im Internet auf der Webseite der renommierten Herstellers. Und auch entsprechende Hilfestellungen zum Ausmessen finden sich dort.