Stiefel gehören zur Countrymusik

Countrymusik und Cowboystiefel, das sind zwei Dinge, die einfach zusammengehören. Die Countrymusik hat sich auch hier bei uns einen Namen gemacht. Der Ursprung stammt aus den Vereinigten Staaten von Amerika und ist dort in den ländlichen Gebieten zu Hause. Zu dieser Musik, die von Gitarren begleitet wird, tanzt man eine Art Reigen aber schnell und temperamentvoll. Selbstverständlich gehört zu der Countrymusik auch das richtige Outfit, wobei die Stiefel das wichtigste sind. Bei uns gibt es auch viele Countryclubs, die viel Spaß am musizieren und Tanzen aus der Zeit der Cowboys haben.

Wer sich dafür interessiert, sollte sich in erster Linie die Stiefel kaufen. Da werden Westernstiefel der unterschiedlichsten Art angeboten. Ein Beispiel ist ein brauner Stiefel aus Rindsleder, das rundum vernäht ist. Auch die Sohle, sowie der Absatz, sind aus robustem Leder. Verziert sind diese Stiefel noch mit doppelten Lederriemen, die oberhalb des Spanns rund um die Ferse gehen und nach unten innen, wie außen im Absatz eingenäht sind. Verbunden sind die Riemen mit einem Stahlring und Nieten. Natürlich haben die Schäfte auch die obligatorischen Laschen als Einstiegshilfe um die Stiefel hochzuziehen.

Viele Stiefel in dieser Art haben noch aufwendige Stickereien an den Schäften, die einen Cowboystiefel erst zu dem machen, was er sein soll. Alle Fans der Countryszene wollen sich mit ihren Stiefeln übertrumpfen, weil er einfach das optimale Aushängeschild der Freizeitcowboys ist. Natürlich kommen auch die Cowgirls nicht ohne die Stiefel aus, die extra für die Damen mit viel Aufwand hergestellt werden. Da gibt es weiße Stiefel mit hohem Absatz und Lochmusterung im Schaft. Dann werden noch die sogenannten Fransenstiefel, die meist aus Wildleder hergestellt werden, gerne von den Frauen getragen.

Die richtigen Cowboystiefel

Schuhe müssen praktisch sein. Dies gilt für Kleinkinder genauso, wie auch für Senioren. Beide Schuharten haben gemeinsam, dass sie sich auf den Fuß sehr stützend auswirken. Für die Kinder ist dies wichtig, weil sie ansonsten bei ihren ersten Gehversuchen umknacken und sich gleich etwas brechen könnten. Bei den Senioren wiederum ist es wichtig, dass die Schuhe sich auf den Fuß auch schützend und stützend auswirken, weil diese ebenfalls weil sie sehr gebrechlich sind im hohen Alter ebenfalls leicht umknicken und sich ebenfalls schwere Verletzungen am Fuß zuziehen könnten. Die Schuhe der jüngeren Erwachsenen indes sind für die Fuße auch manchmal gar nicht so gut. Stöckelschuhe beispielsweise führen dazu, dass es häufig in späteren Jahren zu Fehlstellung an den Zehen kommt, weil diese in dieser Art von Schuhen häufig doch sehr “eingequetscht” werden. Eine zu lockere Form von Schuhen ist indes auch wiederum nicht gut. So ist zum Beispiel das Fahren mit Flip-Flops eigentlich nicht zu empfehlen, besonders nicht zum Autofahren. Und auch beim Reiten ist das Tragen von Flip-Flops nicht gerade empfehlenswert.

Die richtigen Schuhe hierfür sind Cowboystiefel, auch umgangssprachlich häufig als Westernstiefel oder -boots bezeichnet. Diese Stiefelform war und ist die charakteristische Fußbekleidung der Cowboys, gilt modeabhängig aber auch bei normalen Verbrauchern, und zwar beiderlei Geschlechts, als topmodisch und wird gerne getragen (Sommer wie Winter).
Diese Art Schuhe ist und war für die Arbeit von einem mehrere Stunden am Tag im Sattel sitzenden, aber auch mal durch die Weide laufenden Cowboys ausgelegt. Der Cowboystiefel weist dabei mehrere charakteristische Merkmal auf, wie die rahmengenähte Machart, die glatte Ledersohle und die konische zulaufenden Schuhspitzen. Diese minimieren bei einem Sturz vom Pferd die Gefahr, dass der Cowboy in den Steigbügeln hängen bleibt. Um den Fuß vor möglichen Tritten des Pferds oder der Rinder zu schützen, ist die Schuhspitze zusätzlich noch mit einem Schutzblech überzogen. Das Material, aus dem die Cowboystiefel sind, ist vom Original her starkes Rind-Oberleder.