Schlafen im Indianerzelt

Haben Sie schon einmal an einen Erlebnis-Urlaub für die Familie gedacht? Viele Veranstalter bieten mittlerweile ein weites Sortiment an aufregenden Reisen an, bei dem jeder auf seine Kosten kommt. Gerade für Kinder kann es zu einem unvergesslichen Erlebnis werden, wenn sie zum Beispiel in einem Indianerzelt schlafen dürfen. Sie können bis spät in die Nacht am Lagerfeuer sitzen und sich Geschichten erzählen während sie den Geräuschen der Natur lauschen.
Auch in Deutschland ist das Schlafen im Indianerzelt mittlerweile möglich. An einigen Orten stehen die Tipis für ihre Besucher bereit. Am Tage gibt es spannende Erkundungs-Touren, die Kinder lernen die Natur besser kennen und werden noch Jahre später davon erzählen. Als Eltern braucht man dann gar nicht viel zu tun, denn die Kleinen entdecken ihre Umwelt auf eigene Art und Weise.
Selbst wenn das Schlafen im Indianerzelt nichts für einen ist, kann man mit seinen Kindern so einen Urlaub planen. Bei schlechtem Wetter oder für Nicht-Indianer-Fans gibt es meistens ein Hotel in der Nähe. Während die Kinder von einem Gruppenführer durch die wilde Natur begleitet werden, können sich die Eltern bei Massagen und einem Bad im Whirlpool entspannen. Am Abend wartet dann vielleicht noch ein Wasserbett auf einen. Während die Kinder im Indianerzelt schlafen, gönnen sich die Erwachsenen etwas Ruhe und Erholung auf einem Wasserbett.
Beheiztes Wasser und sanfte Wellenbewegungen lassen einen schnell einschlafen und der Urlaub wird für alle zu einem vollen Erfolg. Erkundigen Sie sich vor dem nächsten Urlaub doch einfach mal nach „Schlafen im Indianerzelt“ und einem Wasserbett im Hotel!

Familienurlaub für kleine Cowboys

Cowboy und Indianer, in Gedanken unterwegs durch endlos weite Prärie, Abenteuer pur wie bei den großen Westernhelden in Karl Mays Büchern oder den alten Streifen im TV. Wer kennt solche Spiele aus seinen Kindertagen nicht? Auch heute haben diese vergangenen Welten nichts von ihrer Faszination auf die Kleinen verloren und regen immer noch die Fantasie an.

Auch dem kreativsten Kind wird beim Spielen und Träumen ein wichtiges Utensil fast immer fehlen: das Pferd. Bereiten Sie Ihrem Kind doch einmal ein unvergessliches Erlebnis und planen Sie den nächsten Familienurlaub auf einem Bauern- oder Pferdehof, vielleicht auch in der Nähe einer Westernreiterei.

Dort können die Kleinen unter Aufsicht endlich einmal auf Tuchfühlung mit den Pferden gehen, auf denen sie in ihren Träumen schon lange durchs Land galoppieren. Sie lernen die Tiere besser kennen, entwickeln ein Gefühl für die Natur und können auch gleich ihre ersten Reitversuche unternehmen. Reiterferien sind ein ganz besonderer Urlaub für die ganze Familie, voller Aktivität, gleich um die Ecke und ohne beschwerliche Anreise. Entdecken Sie gemeinsam mit ihren Kindern unsere heimischen Landschaften auf dem Rücken der Vierbeiner, wenn die ersten Lernfortschritte beim Reiten gemacht sind und geben Sie ihren kleinen Cowboys ein Stück vom ganz besonderen Western-Gefühl.

Nach einem langen Tag hoch zu Ross wird Ihr Nachwuchs abends in seiner Kuscheldecke versinken und sich wie ein großer Cowboy beim Einschlummern am mondbeschienenen Lagerfeuer fühlen. Familienurlaub mit Abwechslung und Spaß braucht nicht immer Strand und Meer – auch direkt vor der Haustür warten viele Urlaubsvergnügungen zum Erholen, Austoben und Träumen.

Shania Twain

Am 28. August 1965 erblickt Eileen Regina Edwards in Windsor, Kanada, das Licht der Welt. Dass Ihnen dieser Name vermutlich nichts sagt, ist nicht auf eine Wissenslücke zurückzuführen. Eileen Regina Edwards wurde nämlich nicht als sie selbst, sondern als Shania Twain berühmt.

Sie ist das zweite von drei Kindern. Als sich ihre Eltern scheiden lassen, ist sie gerade erst zwei Jahre alt. Die Mutter nimmt ihre Kinder mit nach Timmins, ein kleines Dorf nördlich von Toronto.

Ihr bekannter Nachname stammt von Jerry Twain, ihrem Stiefvater. Er gehört zum Stamm der Ojibwa Indianer. Eileen Regina fühlt sich stark zu Jerry und seiner Herkunft hingezogen, sie akzeptiert ihn als ihren Vater und nennt sich fortan „Shania“. Dieser Name ist indianisch und bedeutet so viel wie „Ich bin auf meinem Weg“. Mit acht Jahren sammelt das hübsche Mädchen erste Bühnenerfahrungen. Sie entdeckt ihre Leidenschaft zur Musik und zieht mit 21 Jahren nach Toronto. Dort jobbt sie tagsüber als Sekretärin. Am Abend widmet sie sich ihrem zweiten Leben: sie tritt in verschiedenen Clubs auf, übt ihren Gesang.

Das unbeschwerte Leben der jungen Künstlerin hat schlagartig ein Ende. Ihre Eltern sterben bei einem Autounfall, hinterlassen ihr die Aufgabe, sich um die Geschwister zu kümmern. Shania zieht zurück nach Timmins. Ihre Aufopferung für die Familie wird vom Schicksal belohnt: aufgrund mehrerer glücklicher Verstrickungen gelingt es ihr, 1993 das Debüt-Album „Shania Twain“ zu veröffentlichen. Knapp 100.000 Exemplare werden verkauft.

Das private Glück folgt, sie gibt ihrem Produzenten Robert John Lange das Ja-Wort.

1997 wird Twain mit ihrem Album „Come On Over“ zum Superstar. Es ist noch heute das erfolgreichste Country Album aller Zeiten und wurde 22-mal mit Platin ausgezeichnet.