Sporternährung – Damals noch kein Thema

Den Begriff Sporternährung setzen viele gleich mit dem verruchten Thema Doping. Vor allem in der Radsportszene war dieses Thema in den letzten Jahren immer wieder Grund für negative Fernsehberichte. Diese haben nicht nur den einzelnen Teams geschadet, sondern vor allem auch dem Sportler selbst. Denn letztlich war es der Sportler, der Doping betrieben hat, um gute Leistung zu bringen. Doch ob nicht letztlich doch das Radsportteam dahinter steckte, das bleibt in den Augen der Fans bis heute ein Rätsel. Fest steht: Die Kontrollen sind schärfer geworden und wenn es ja nur Sporternährung wäre, dann wäre das Ganze ja nicht so schlimm, denn das Sporternährung ist nicht nur Doping, sondern vor allem auch die allgemeine Ernährung selbst, die sich ja nicht nur auf Pillen und Pulverchen beschränkt, wobei diese Medikamente die gleichen Ziel verfolgen, nämlich die Verbesserung der Trainings- und Wettkampfleistung des Sportlers.

Ganz legal Sporternährung nutzen tun Bodybuilder. Ohne diese zusätzliche Ernährung wäre es diesen Sportlern nämlich gar nicht möglich ihre Muskel so auszuformen, dass sie schließlich an Wettbewerben teilnehmen und schließlich auch noch siegreich sein können. Während diese Form von Ernährung aber lediglich die Ästhetik des Körpers bei den Bodybuildern verbessern soll, wobei die Langzeitfolgen der Einnahme von diesen Präparaten noch nicht bekannt sind, gibt es durchaus auch “Leistungssportler” bzw. ganz normale Arbeitnehmer, die keine Sporternährung benötigen und dennoch körperlich fit sind.

Hierzu gehören auch die Cowboys, die noch heute mit den Viehherden ihrer Bosse durch die Prärie von einem Weideplatz zum anderen streifen, hoch zu Ross. Die Arbeit, die sie verrichten ist so hart und abwechslungsreich für den Körper, dass sie nach Feierabend (wenn sie es könnten, wobei aber das Übernachten für einige Tage im Freien durchaus zu diesem Beruf dazugehört) nicht auch noch in eine Fitnessstudio gehen müssen. Für eine ausreichende und vor allem auch gesunde Ernährung mit Kohlenhydraten, Fetten, Eiweißen ist heute dank moderner Konservierungsmethoden und sonstiger Technik immer gesorgt.

Fahrradtaschen als praktisches Gepäckstück

Macht man einen Ausflug oder möchte ein Picknick machen, muss man nicht unbedingt mit dem Auto fahren. Auch zu Fuß, beim Wandern lässt sich so manches schöne Fleckchen Erde finden, um ein schönes Picknick zu machen. Was dabei natürlich nicht fehlen darf ist ein ordentlich großes Behältnis, das es ermöglicht, dass man auch viel Leckeres zu Trinken und zu Essen mitnehmen kann. Sehr praktisch sind hier wenn man zu Fuß unterwegs ist natürlich entsprechend große Rucksäcke, in denen auch der eine oder andere Regenumhang, Taschentücher und vielleicht auch Verbandszeug hineingeht, denn man in unseren Breiten auch im Sommer nicht vergessen sollte. Rucksäcke gibt es in allen möglichen Größen, geeignet zum Tragen für Kinder und Erwachsene. Wenn man stattdessen mit dem Fahrrad unterwegs ist bieten sich Taschen an, die man am Gepäckträger entweder obendrauf oder rechts und links davon befestigten kann. Auch diese Taschen sind in verschiedenen Größen im Handel erhältlich und entweder für kleine oder große Ausflüge konzipiert.

Wenn man so unterwegs ist, dann denkt man sicherlich zurück an die Zeiten, als die Cowboys noch hoch zu Ross unterwegs waren und die Viehherden hüteten (was ja auch heute noch getan werden muss, nur nicht mehr hoch zu Ross, sondern meist mit Geländewagen oder Quad). Was die Fahrradtaschen heute für die Radfahrer sind, waren früher die Satteltaschen der Cowboys.

In den Satteltaschen transportierten die Cowboys praktisch alles, was sie auf den Ausritten benötigten. Außer dem Trockenfleisch und später der Dosennahrung, auch ihre ganzen Hygieneartikel, angefangen von Wechselkleidung, über den Rasierer bis hin zum Kamm. Auch ihre Wasservorräte, um einer Dehydrierung vorzubeugen, transportierten die Cowboys in den Satteltaschen. Meist aber hingen die Wasserflaschen separat und schnell greifbar an der Satteltasche dran. Um die Satteltaschen zu befestigen gab und gibt es mehrere Systeme.
Entweder mit mittels Schlaufen oder mittels eines Klickmechanismus – jeweils an den Sattelstreben.