Zauberer im wilden Westen

Sieht man sich heute im Fernsehen, im Theater oder im Zirkus eine Zaubershow an, dann erscheinen die Zauberer recht modern zu sein. Sie hantieren auch mit glänzenden Gegenständen und tragen auch keine alten Lumpen, obwohl das Zauberhandwerk an sich sehr hart und nicht sehr einkunftsreich ist. Gefällt den Zuschauern die Zauberkunst nicht mehr, weil sie zu simpel ist, dann kann es dem Künstler passieren, dass ihn der Zirkusdirektor feuert und er den Zirkus bzw. die Show verlassen muss. Aber auch ein Zauberer kann sich heute natürlich arbeitslos melden und hoffen, dass für ihn baldmöglichst wieder eine Anstellung gefunden wird und sei es nur zur Kinderbelustigung auf einem Geburtstag. – Nun ja, in Zeiten von Internet und Zauberern, die schon so manchen Zaubertrick verraten haben, haben es Zauberer eben nicht leicht. Zu gerne würden sie in einer Zeit leben, weit weg von hier und wo man ihre Künste noch schätzt.

Geschätzt wurden Zauberer durchaus noch im Wilden Westen. Allerdings gab es diese nicht auf der Seite der Cowboys, wobei aber auch diese hin und wieder mit ihnen – wenn auch ungewollt – Bekanntschaft machten. Gemeint sind die Zauberer der Indianer. Allerdings als Zauberer bezeichneten sich die Medizinmänner nun nicht gerade. Doch verfügten diese Männer nach der Meinung bzw. dem Glauben der Stammesmitglieder über entsprechende Kenntnisse und Mittel, mit denen sie sich nicht nur den Respekt im Stamm sicherten, sondern vermutlich auch so manchen weißen Eindringling zunächst einmal erschreckten bzw. verscheuchten. Denn der Medizinmann war keineswegs zuständig für die Heilung von Krankheiten oder Wunden der Indianer, sondern wurde vielmehr als ein Mittler zwischen dem Weltlichen und dem Übersinnlichen angesehen. Er stand mit den Seelen der Verstorbenen ebenso in Verbindung, wie dass er mit der Hilfe von vermeintlichem Zauber eben gegen böse Geister vorging und so Schaden vom Stamm abwendete. Hierfür versetzte er sich in Ekstase oder Trance.

Bilderrahmen für Ihre Fotos

Wie die Cowboys früher aussahen, das ist uns heute nur noch bekannt von Bildern, wobei sich am Aussehen derjenigen, die auch heute noch mit den Viehherden durch die Prärie ziehen nichts geändert hat. Denn die typische Cowboykluft ist heute noch genauso praktisch und wird gerne getragen. Die bequeme Baumwollhose (heute aber häufig auch Jeans) und der Cowboyhut, der nicht nur vor starker Sonneneinstrahlung schützt, sondern auch vor Regen, weil das Material, aus dem der Cowboyhut ist wasserabweisend ist, gehören auch heute noch zum typischen Outfit der Cowboys. Auch Chaps, das aus Leder hergestellte und nach hinten hin offene Beinkleid der Cowboys, das über der einfachen Baumwollhose getragen wird. Dieses bietet nicht nur Schutz vor dornigen Gestrüpp und scharfkantigen Gestein, sondern auch vor Rinderhörnern, mit denen der Cowboy täglich in Kontakt kommen kann, wenn er die Herde in Zaum halten muss.

Würde man heute einen arbeitenden Cowboy einem Cowboy aus der Zeit um 1850 herum gegenüberstellen mit allem seinem “Arbeitsgerät”, dann würde man auf dem Bild allerdings einen gravierenden Unterschied feststellen, denn auch vor der Arbeit der Cowboys hat die Technik nicht Halt gemacht. Heute hüten die Cowboys ihre Herde nämlich meist nicht mehr per Pferd, sondern haben eine Geländewagen oder einen Quad dabei.

Wer nun in Amerika Urlaub macht und sich die Arbeit der Cowboys ansieht, die er ansonsten nur aus Spielfilmen kennt, denn Bilder, die man sich in den Bilderrahmen hinstellen könnte aus der Zeit des “Wilden Westen” , der wird vor allem eines mitbekommen, was sich nicht geändert hat – das karge und entbehrungsreiche Leben (denn in der Prärie gibt es keinen Fernseher und meist auch kein Radio, von einem Handynetz ganz zu schweigen). Entsprechend einsam ist das Leben der heutigen Cowboys heute auch noch. Wenn Interesse daran besteht, das Leben der Cowboys kennen zu lernen, Anbieter von Individualreisen machen auch diesen Traum wahr.